Freiwilligendienst #mitASF in der Lebengemeinschaft Stiftung „Signo“ in Oslo

18-99 Jahre

01.09.2027 bis 30.08.2028

0  (Förderprogramm: Internationaler Jugend­freiwilligendienst (IJFD))

Reisekosten, Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, Visum, Vor-/Nachbereitung

Bewerbungsschluss: 01.12.2026

Worum geht’s?

Du willst dich für ein Jahr im Ausland engagieren? Ein neues Land, seine Menschen und Geschichte kennenlernen und Verantwortung übernehmen? Dann bewirb dich bei ASF für diese oder 100 andere Stellen in 11 Ländern:

 

Das Conrad Svendsen Senter gehört zur Stiftung „Signo“ und bietet Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, Wohn-, Arbeits- und Bildungsangebote. Norwegisch und norwegische Gebärdensprache werden hier selbstverständlich nebeneinander verwendet.

 

Du begleitest Bewohner*innen und Tagesgäste bei ihren Arbeits- und Bildungsangeboten und unterstützt sie dort, wo sie deine Hilfe brauchen. Dabei lernst du die Menschen und ihre Wünsche kennen und kannst eigene Ideen für gemeinsame Aktivitäten einbringen. Du erhältst einen kostenlosen Kurs in norwegischer Gebärdensprache und kannst das Gelernte direkt im Alltag anwenden. Du solltest kommunikativ, kreativ und eigeninitiativ sein und Lust haben, eine neue Sprache zu lernen. Du wohnst mit einem oder zwei ASF-Freiwilligen in einer WG auf dem Gelände.

 

Das Zentrum liegt in Nordstrand im Süden Oslos. Mit Bus, Zug oder Straßenbahn bist du schnell in der Innenstadt. Gleichzeitig sind der Oslofjord und viele Grün- und Erholungsgebiete gut erreichbar.

Unterstützerkreis / Spenderkreis / Förderkreis gewünscht: Ja

Interesse geweckt? Bewirb dich jetzt!

Kontaktperson:

Florian Sonnenschein +49 30 28 395 184 infobuero@asf-ev.de

Mehr Infos:

https://www.asf-ev.de

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Organisation

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.

ASF engagiert sich seit über 60 Jahren für Erinnerung, Menschenrechte und Frieden. Gegründet wurde ASF nach dem Zweiten Weltkrieg, um die

Menschen und Länder konkret zu unterstützen, die von den Nazis verfolgt wurden.

 

ASF-Freiwillige begleiten Holocaust-Überlebende, sie arbeiten mit Geflüchteten oder Menschen mit Behinderungen zusammen und sie engagieren

sich in Gedenkstätten und NGOs.

 

Heute setzt sich ASF gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus ein – und für internationale Verständigung. ASF ist gemeinnützig

und kein kommerzieller Anbieter.

 

Heute arbeiten jährlich rund 160 Freiwillige in 11 Ländern. Sie sind in unterschiedlichen sozialen Projekten sowie in der historischen und politischen Bildung aktiv:

 

Engagement für Ältere Menschen: Du besuchst ältere Menschen zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung – Gespräche, Spaziergänge

oder Freizeitaktivitäten für Gruppen gehören dazu.

 

Engagement an Gedenkorten: Du gibst z. B. Führungen durch eine Gedenkstätte oder hilfst bei Recherchen in einem Archiv.

 

Soziales Engagement: Du unterstützt Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete, Suchtkranke oder Jugendliche – z. B. in einem

Begegnungscafé, einer Wohneinrichtung oder einem Jugendclub.

 

Politisches und interkulturelles Engagement: Du setzt dich in einer NGO für Menschenrechte und Demokratie ein – z. B. organisierst du

einen Workshop, hilfst bei einer Kampagne oder gestaltest die Social Media.

 

Jedes Jahr organisiert ASF circa 12 internationale Sommerlager in Europa und Israel. Zwei Wochen lang treffen sich internationale Freiwillige. Sie packen gemeinsam in einem praktischen Projekt an, lernen mehr über die Geschichte des Ortes und tauschen sich in Workshops und bei Exkursionen aus – zum Beispiel beim Anlegen eines Gedenkpfades, bei Pflegearbeiten auf einem jüdischen Friedhof oder Recherchen zu den Lebenswegen von KZ-Opfern in einer Gedenkstätte.

Disclaimer Dieser Datensatz wurde am 23.09.2026 selbstständig durch die Organisation 'Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.' eingetragen. Eurodesk Deutschland übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der angegebenen Daten!

Kontakt

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