Bunte gemalte Weltkarte

Camphill School Hermanus | Arbeit mit Kinden mit erhöhtem Förderbedarf

18-28 Jahre

01.09.2022 bis 31.08.2023

3600 €

Reisekosten, Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, Vor-/Nachbereitung

Bewerbungsschluss: 30.11.2021

Noch 0 Tage

Worum geht’s?

Die Einrichtung liegt etwa 120 km südöstlich von Kapstadt entfernt im "Hemel en Aarde"-Valley, außerhalb der kleinen Touristenstadt Hermanus. Das Camphill ist eine Schule für Kinder mit Behinderungen und integrierter Wohnmöglichkeit. Zur Zeit leben dort ca. 10 Kinder in zwei Wohnhäusern. Zusätzlich gehen ca. 60 Schüler aus umliegenden Ortschaften und Townships in die Camphill School. Diese beinhaltet Klassen mit Schülern im Alter von 7 bis 20 sowie einen Kindergarten.

 

Das Gelände der Einrichtung ist sehr weitläufig, viele Häuser des Camphills sind jedoch an private Personen vermietet, sodass sich das Leben und die Arbeit vorwiegend in der Schule und in den Wohnhäusern abspielen.

Im Therapiezentrum werden folgende Therapien angeboten: therapeutic eurythmy (movement therapy), painting/art therapy, speech therapy, occupational therapy, therapeutic horse riding.

 

Die Camphill School grenzt direkt an die Camphill Farm, auf der Erwachsene mit Behinderungen leben und arbeiten. Das Wetter ist im Sommer trocken und warm und im Winter regnerisch, aber mild. In den Nächten ist es oft sehr kalt, vor allem im Winter.

Unterstützerkreis / Spenderkreis / Förderkreis gewünscht: Nein

Interesse geweckt? Bewirb dich jetzt!

Kontaktperson:

Gina Rezmann +4972120111295 freiwilligendienste@freunde-waldorf.de

Mehr Infos:

https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienste/

Organisation

Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. verstehen sich als Förderer von Initiativen für ein freies Bildungswesen in aller Welt. Im Zentrum stehen dabei Einrichtungen, die auf Grundlage der Waldorfpädagogik arbeiten. Auch für unsere Tätigkeit im Bereich der internationalen Freiwilligendienste gab die Initiative eines Menschen, der sich um Unterstützung bittend an uns wandte, den Anstoß.

Entsprechend dem Leitmotiv „Waldorfpädagogik – im Mittelpunkt der Mensch“ wollen wir den Anliegen und Impulsen der Menschen, die sich an uns wenden, mit Interesse und Offenheit begegnen. Bei aller Dynamik, Innovationsfreude und der Größe unserer Vereinigung wollen wir unsere Strukturen diesem Ziel laufend anpassen und stets für durchgehende Transparenz sorgen.

Die für die Qualität der Freiwilligendienste erforderlichen professionellen Rahmenbedingungen und leistungsfähigen Strukturen entwickeln wir ständig durch ein prozessorientiertes Qualitätsmanagement weiter.

Bei aller notwendigen Routine wollen wir stets dienstleistungsorientiert und möglichst flexibel handeln, den Mut zu raschen Entscheidungen haben und in kritischen Situationen ein besonders hohes Maß an Verantwortung übernehmen.

Es ist unser Ziel, möglichst vielen Menschen Freiwilligendienste mit einer hohen Qualität anzubieten, weil wir davon überzeugt sind, dass Freiwilligendienste einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft leisten.

Die von uns angebotenen Freiwilligendienste sollen eine Ganzheit aus Lernen, Begegnung und Helfen bilden:

Lernen steht dabei für interkulturelles und soziales Lernen, einen Raum für die Persön-lichkeitsentwicklung und -reifung sowie das Miterleben praktizierter Anthroposophie und Waldorfpädagogik. Lernen braucht Reflexion und Begleitung.

Helfen steht dafür, einen praktischen Beitrag zum Leben der Einsatzstelle zu leisten und diese durch die eigene Persönlichkeit und den eigenen Hintergrund zu bereichern. Im Helfen ist Raum für Engagement und Solidarität.

Zwischen Einsatzstellen und Freiwilligen wird ein gesundes Verhältnis von Geben und Nehmen angestrebt.