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Gastfamilien- und Farmaufenthalte

Im Rahmen eines Gastfamilien- oder Farmaufenthalts erlebt ihr das Familien- und Arbeitsleben in einem Land hautnah mit. Außerdem könnt ihr eure Fremdsprachenkenntnisse auf die Probe stellen.

  1. Gastfamilienaufenthalte
  2. Gastfamilie werden
  3. Vermittlung über Organisationen
  4. Organisation über private Kontakte
  5. Gastfamiliendatenbanken
  6. Farmaufenthalte
  7. Kurzaufenthalte
  8. weitere Links

    Gastfamilienaufenthalte (Homestays)

    Gastfamilienaufenthalte sind in den meisten Fällen mit Programmen wie Schulaufenthalten, Sprachkursen oder einer Au-pair-Tätigkeit verbunden. Aber auch darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, für einige Zeit bei einer Gastfamilie zu leben. Bei reinen Gastfamilienaufenthalten ist die Dauer meistens auf ein paar Wochen beschränkt.

    Wenn ihr euch für einen Gastfamilienaufenthalt entscheidet, solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass ihr am normalen Tagesablauf teilnehmt. Da wird es auch Zeiten geben, in denen ihr euch selbständig beschäftigen müsst, da eure Gastfamilie nicht 24 Stunden am Tag für euch zur Verfügung stehen kann.

    Bei der Organisation eines Gastfamilienaufenthaltes gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, mit stark variierenden Kosten:

    • Wenn private Kontakte, z.B. über Bekannte, Freunde oder Städtepartnerschaften bestehen, können die Kosten für den Aufenthalt sehr gering bleiben.
    • Bei der Vermittlung über eine Organisation gibt es zum einen die Möglichkeit eines Austausches mit Gegenbesuch, bei dem neben den Reisekosten kaum weitere Kosten entstehen. Zum anderen kann man sich auch als zahlender Gast bei einer Familie aufhalten.
    • Bei der Suche einer Gastfamilie über eine Datenbank gibt es Familien, die jungen Leuten freie Kost und Logis gewähren, wenn sie im Gegenzug dazu im Haushalt helfen. Anderen Gastfamilien müsst ihr monatlich oder wöchentlich einen bestimmten Betrag zahlen.
    • Bei einem Kurzaufenthalt ist es möglich, bei einer Familie oder auch jungen Leuten zu übernachten, mit ihnen zu essen oder sich nur auf einen Stadtbummel mit ihnen zu verabreden. Hierbei entstehen keine Kosten, es wird aber gern gesehen, wenn auch der Gast sich im Heimatland als Gastgeber anbietet.
    • Bei einem Haustausch kommt man zwar nicht mit dem/der Besitzer/-in der Wohnung oder des Hauses selbst in Kontakt – denn diese/-r hält sich in der Wohnung des Taschpartners bzw. der Tauschpartnerin auf. Dennoch bietet dies die Möglichkeit, in die Lebensgewohnheiten eines anderen Landes hineinzuschnuppern und natürlich günstig Urlaub zu machen.
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