Kolping Jugendgemeinschaftsdienste

gemeinnützig

Gründungsjahr: 1953

St.-Apern-Straße 32, 50667 Köln

022120701121

Rechtsform: gGmbH

Rechtssitz in Deutschland: Köln

Gemeinnützigkeit: Kolping Jugendgemeinschaftsdienste ist als gemeinnützig anerkannt

Kolping Jugendgemeinschaftsdienste.img

Unsere Programme

Workcamp

14-30 Jahre

Wochen

Was sind Workcamps?

 

In einer Gruppe Gleichgesinnter erlebst du ein anderes Land und eine andere Kultur, indem du gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einem sozialen oder ökologischen Projekt arbeitest, den Alltag teilst und Spaß hast.

 

Kurz erklärt: Workcamps

 

- ermöglichen dir, den Alltag der Menschen eines anderen Landes kennenzulernen

- fördern interkulturellen Austausch und besseres Verständnis für globale Zusammenhänge

- geben dir die Chance, aktiv an sozialen, handwerklichen oder ökologischen Projekten mitzuarbeiten

- wollen einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten

 

Was erwartet mich?

 

Das Zusammenleben in einer fremden Kultur ermöglicht es dir, das Land von innen kennenzulernen. Dabei gewinnst du nicht nur, wie ein_e Pauschaltourist_in, einen oberflächlichen Eindruck. Durch das Teilen von Freude sowie natürlich auch Problemen und Sorgen lernst du das Land und die Leute auf eine ganz besondere Art und Weise kennen.

Zudem zeigst du dich durch die Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes solidarisch mit den Menschen und deren Anliegen. Gleichzeitig erfährst du viel über Hintergründe, Traditionen und Lebensweisen. Mach dich aber auch drauf gefasst, dass manchmal alles anders kommt als erwartet.

In vielen Projekten sind die Lebensbedingungen sehr einfach. Du solltest auf gewohnte Annehmlichkeiten (zum Beispiel fließendes Wasser und Strom) verzichten können und dich auf unbekannte Essensgewohnheiten und Speisen, sowie auf die Unterbringung in Mehrbettunterkünften einstellen. Du wirst lernen, mit neuen Situationen umzugehen und zu improvisieren, was sehr viel Spaß machen kann, wenn man sich drauf einlässt.

 

Meine Aufgabe

 

Ein Workcamp ist kein Standardprogramm mit einem vorher festgeschriebenen Ablaufplan im Projekt – darin liegt ja auch der Reiz. Wir arbeiten und leben zusammen mit Menschen, die oft selbst diese Aufgaben ehrenamtlich ausführen. Dabei warten ganz unterschiedliche Aufgaben auf dich, wie beispielsweise

 

- Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen betreuen

- Zäune streichen, Gartenarbeiten, kleine Renovierungen

- den Schulunterricht oder Kindergarten unterstützen

- lokale Bio-Farmen handwerklich unterstützen

- Nachzüchten indigener Pflanzen

- kreative Workshops entwickeln und durchführen

 

Das Spektrum an Aufgaben ist riesig, denn bei Workcamps ist viel Eigeninitiative von deiner Gruppe gefragt. Das heißt, dass nicht immer alles perfekt ist, aber durch Improvisation, Flexibilität und Engagement jedes_jeder Einzelnen kann auch in schwierigen Momenten eine neue Idee entwickelt werden. Wenn jeder Verantwortung übernimmt, klappt es.

Durch die gemeinsam getane Arbeit und den geteilten Alltag entstehen Momente des Austausches mit den Projektpartner_innen. Selbstverständlich musst du dich in einem anderen Land auf die Situationen vor Ort einlassen können und bereit dafür sein, die religiösen und kulturellen Einstellungen des_der Gastgebenden respektieren zu können.

Da das Leben unserer Gastgebenden sehr oft durch Religion geprägt ist, wird in vielen Projekten auch unser Tagesablauf hiervon bestimmt sein. Diese Tatsache erfordert von dir Toleranz und die Bereitschaft, Gottesdienste zu besuchen und zu gestalten. Auch wenn du sonst nicht solchen Traditionen nachgehst.

Um mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu treten, sind Sprachkenntnisse sehr wichtig, demgegenüber sind spezielle Fachkenntnisse oder berufliche Qualifikationen nicht nötig. Natur und eine gesunde Umwelt betrachten wir als kostbare Güter und erwarten während Projekt und Freizeit einen bewussten Umgang mit den Ressourcen (z.B. Wasser) und eine angepasste Lebensweise.

 

Die Projektleitung - Wir reisen gemeinsam

 

Begleitet wird deine Workcampgruppe jeweils von engagierten, ehrenamtlichen Projektleiter_innen. Diese haben im Vorfeld an einer mehrtägigen Schulung teilgenommen und bringen Reiseerfahrung mit. Sie sind gerne bereit zu helfen, sind aber keine Dolmetscher_innen oder Entertainer_innen, die das persönliche Engagement der Gruppe und des_der Einzelnen ersetzen. Im Anschluss an die meisten Projekte steht eurer Workcampgruppe ca. eine Woche zur freien Verfügung, um gemeinsam und auf eigene Kosten weitere Landesteile zu erkunden. Die Reisewoche wird von den Teilnehmenden gemeinsam organisiert, die Projektleitung steht euch unterstützend zur Seite.

 

Unsere Workcamps sind für Jung und Alt

 

Das Mindestalter zur Teilnahme an Workcamps in Deutschland und Europa beträgt 16 Jahre, für Workcamps in Übersee (Afrika, Asien, Süd- und Nordamerika und Ozeanien) 16 Jahre bzw. 18 Jahre (siehe Projektbeschreibung). Es gilt der Abreisetag als Stichtag.

Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht, jedoch sind die meisten Teilnehmenden unter 30. Ältere Teilnehmende sind natürlich willkommen. Miteinander und voneinander lernen: Nach wie vor bieten wir auch generationsübergreifende Workcamps für Junggebliebene über 26 Jahre an. Ab dem vollendeten 26. Lebensjahr müssen wir allerdings aufgrund wegfallender Zuschüsse einen Preisaufschlag plus eventuell einen Flugaufpreis berechnen.

Gerne beraten wir dich hierzu persönlich!

 

Vorbereitungsworkshop

 

Workshop vor dem Workcamp

 

Sicherlich kommt viel Neues auf dich zu. Im Rahmen eines Workshops erarbeitest du dir Informationen und Hintergrundwissen über Land, Leute, Leben und Kultur im Gastland. An diesem Wochenende wirst du auch deine Workcampgruppe kennenlernen, mit der du einige Wochen zusammenleben, arbeiten und reisen wirst. Außerdem erhältst du von deiner Projektleitung die notwendigen Hilfen und Tipps für die weitere eigene Vorbereitung.

Die Workshops beginnen in der Regel am Freitag um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden Sonntag gegen 13:30 Uhr mit dem Mittagessen. Etwa zwei Wochen vor dem Workshop erhältst du von uns und deiner Projektleitung ein Einladungsschreiben, eine Agenda des Workshops sowie eine Anreisebeschreibung.

Die Teilnahme und engagierte Mitarbeit am Workshop ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme am Workcamp.

Die Workshops finden in der Regel in der Jugendbildungsstätte Haus Venusberg in Bonn oder im Gäste- und Tagungshaus St. Georg in Köln statt.

Der Workshop (Unterkunft/Verpflegung/Programm/Material) sowie die Projektleitung während des Workshops und des Workcamps sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Nachdem du dich zu einem Workcamp angemeldet hast, kannst du auch schon mit den Reisevorbereitungen beginnen.

Es ist wichtig, dass du dich bereits frühzeitig über Impfungen und Visum informierst. Wir empfehlen dir ebenfalls, dich bereits vorab mit diverser Literatur zu deinem Reiseland zu befassen. Beim Workshop werden diese Informationen dann noch weiter vertieft.

 

Flug und Unterkunft

 

Anreise

 

Der Flugpreis des Hin- und Rückfluges ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste organisieren für dich in der Regel Gruppenflüge mit renommierten Airlines. Möchtest du nach dem Workcamp noch länger im Gastland bleiben, dann teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Wir kümmern uns dann um einen passenden Rückflug für dich.

Des Weiteren enthält die Teilnahmegebühr den Transfer vom Flughafen in den Projektort (Ort in dem dein Workcamp stattfindet) sowie notwendige Zwischenübernachtungen. Die Anreise von deinem Wohnort zum Vorbereitungsworkshop und zum Flughafen sind nicht im Reisepreis enthalten. Wir versuchen, dir nach Möglichkeit kostengünstige Rail&Fly-Tickets (Zug-zum-Flug-Tickets) anzubieten.

 

Unterkunft und Verpflegung

 

In der Teilnahmegebühr ist eine einfache Unterbringung und die Verpflegung während des Projekts enthalten. Die Art der Unterbringung - ob Gastfamilie, Gästehaus oder Gemeinschaftsunterkunft - ist von Workcamp zu Workcamp verschieden. Genaue Informationen findest Du in der jeweiligen Workcampausschreibung.

Die Unterbringung und Verpflegung in der gemeinsamen Exkursionswoche ist nicht im Reisepreis enthalten. Je nach Reiseland und persönlichen Bedarf muss hier mit Kosten zwischen ca. 200 und 380 Euro gerechnet werden.

 

Fördermittel

 

Gemeinnützigkeit

 

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste sind ein gemeinnütziger freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Finanzierung der Workcamps ist abhängig von der Möglichkeit, öffentliche Förderung zu erhalten. Unsere Projekte finanzieren sich durch einen Eigenbeitrag der Teilnehmenden sowie zum Teil aus Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

Die Kolping JGD erhalten Geld von folgenden Förderungsgebenden:

 

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

...

Workcamp

14-30 Jahre

Wochen

Was sind Workcamps?

 

In einer Gruppe Gleichgesinnter erlebst du ein anderes Land und eine andere Kultur, indem du gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einem sozialen oder ökologischen Projekt arbeitest, den Alltag teilst und Spaß hast.

 

Kurz erklärt: Workcamps

 

- ermöglichen dir, den Alltag der Menschen eines anderen Landes kennenzulernen

- fördern interkulturellen Austausch und besseres Verständnis für globale Zusammenhänge

- geben dir die Chance, aktiv an sozialen, handwerklichen oder ökologischen Projekten mitzuarbeiten

- wollen einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten

 

Was erwartet mich?

 

Das Zusammenleben in einer fremden Kultur ermöglicht es dir, das Land von innen kennenzulernen. Dabei gewinnst du nicht nur, wie ein_e Pauschaltourist_in, einen oberflächlichen Eindruck. Durch das Teilen von Freude sowie natürlich auch Problemen und Sorgen lernst du das Land und die Leute auf eine ganz besondere Art und Weise kennen.

Zudem zeigst du dich durch die Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes solidarisch mit den Menschen und deren Anliegen. Gleichzeitig erfährst du viel über Hintergründe, Traditionen und Lebensweisen. Mach dich aber auch drauf gefasst, dass manchmal alles anders kommt als erwartet.

In vielen Projekten sind die Lebensbedingungen sehr einfach. Du solltest auf gewohnte Annehmlichkeiten (zum Beispiel fließendes Wasser und Strom) verzichten können und dich auf unbekannte Essensgewohnheiten und Speisen, sowie auf die Unterbringung in Mehrbettunterkünften einstellen. Du wirst lernen, mit neuen Situationen umzugehen und zu improvisieren, was sehr viel Spaß machen kann, wenn man sich drauf einlässt.

 

Meine Aufgabe

 

Ein Workcamp ist kein Standardprogramm mit einem vorher festgeschriebenen Ablaufplan im Projekt – darin liegt ja auch der Reiz. Wir arbeiten und leben zusammen mit Menschen, die oft selbst diese Aufgaben ehrenamtlich ausführen. Dabei warten ganz unterschiedliche Aufgaben auf dich, wie beispielsweise

 

- Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen betreuen

- Zäune streichen, Gartenarbeiten, kleine Renovierungen

- den Schulunterricht oder Kindergarten unterstützen

- lokale Bio-Farmen handwerklich unterstützen

- Nachzüchten indigener Pflanzen

- kreative Workshops entwickeln und durchführen

 

Das Spektrum an Aufgaben ist riesig, denn bei Workcamps ist viel Eigeninitiative von deiner Gruppe gefragt. Das heißt, dass nicht immer alles perfekt ist, aber durch Improvisation, Flexibilität und Engagement jedes_jeder Einzelnen kann auch in schwierigen Momenten eine neue Idee entwickelt werden. Wenn jeder Verantwortung übernimmt, klappt es.

Durch die gemeinsam getane Arbeit und den geteilten Alltag entstehen Momente des Austausches mit den Projektpartner_innen. Selbstverständlich musst du dich in einem anderen Land auf die Situationen vor Ort einlassen können und bereit dafür sein, die religiösen und kulturellen Einstellungen des_der Gastgebenden respektieren zu können.

Da das Leben unserer Gastgebenden sehr oft durch Religion geprägt ist, wird in vielen Projekten auch unser Tagesablauf hiervon bestimmt sein. Diese Tatsache erfordert von dir Toleranz und die Bereitschaft, Gottesdienste zu besuchen und zu gestalten. Auch wenn du sonst nicht solchen Traditionen nachgehst.

Um mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu treten, sind Sprachkenntnisse sehr wichtig, demgegenüber sind spezielle Fachkenntnisse oder berufliche Qualifikationen nicht nötig. Natur und eine gesunde Umwelt betrachten wir als kostbare Güter und erwarten während Projekt und Freizeit einen bewussten Umgang mit den Ressourcen (z.B. Wasser) und eine angepasste Lebensweise.

 

Die Projektleitung - Wir reisen gemeinsam

 

Begleitet wird deine Workcampgruppe jeweils von engagierten, ehrenamtlichen Projektleiter_innen. Diese haben im Vorfeld an einer mehrtägigen Schulung teilgenommen und bringen Reiseerfahrung mit. Sie sind gerne bereit zu helfen, sind aber keine Dolmetscher_innen oder Entertainer_innen, die das persönliche Engagement der Gruppe und des_der Einzelnen ersetzen. Im Anschluss an die meisten Projekte steht eurer Workcampgruppe ca. eine Woche zur freien Verfügung, um gemeinsam und auf eigene Kosten weitere Landesteile zu erkunden. Die Reisewoche wird von den Teilnehmenden gemeinsam organisiert, die Projektleitung steht euch unterstützend zur Seite.

 

Unsere Workcamps sind für Jung und Alt

 

Das Mindestalter zur Teilnahme an Workcamps in Deutschland und Europa beträgt 16 Jahre, für Workcamps in Übersee (Afrika, Asien, Süd- und Nordamerika und Ozeanien) 16 Jahre bzw. 18 Jahre (siehe Projektbeschreibung). Es gilt der Abreisetag als Stichtag.

Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht, jedoch sind die meisten Teilnehmenden unter 30. Ältere Teilnehmende sind natürlich willkommen. Miteinander und voneinander lernen: Nach wie vor bieten wir auch generationsübergreifende Workcamps für Junggebliebene über 26 Jahre an. Ab dem vollendeten 26. Lebensjahr müssen wir allerdings aufgrund wegfallender Zuschüsse einen Preisaufschlag plus eventuell einen Flugaufpreis berechnen.

Gerne beraten wir dich hierzu persönlich!

 

Vorbereitungsworkshop

 

Workshop vor dem Workcamp

 

Sicherlich kommt viel Neues auf dich zu. Im Rahmen eines Workshops erarbeitest du dir Informationen und Hintergrundwissen über Land, Leute, Leben und Kultur im Gastland. An diesem Wochenende wirst du auch deine Workcampgruppe kennenlernen, mit der du einige Wochen zusammenleben, arbeiten und reisen wirst. Außerdem erhältst du von deiner Projektleitung die notwendigen Hilfen und Tipps für die weitere eigene Vorbereitung.

Die Workshops beginnen in der Regel am Freitag um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden Sonntag gegen 13:30 Uhr mit dem Mittagessen. Etwa zwei Wochen vor dem Workshop erhältst du von uns und deiner Projektleitung ein Einladungsschreiben, eine Agenda des Workshops sowie eine Anreisebeschreibung.

Die Teilnahme und engagierte Mitarbeit am Workshop ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme am Workcamp.

Die Workshops finden in der Regel in der Jugendbildungsstätte Haus Venusberg in Bonn oder im Gäste- und Tagungshaus St. Georg in Köln statt.

Der Workshop (Unterkunft/Verpflegung/Programm/Material) sowie die Projektleitung während des Workshops und des Workcamps sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Nachdem du dich zu einem Workcamp angemeldet hast, kannst du auch schon mit den Reisevorbereitungen beginnen.

Es ist wichtig, dass du dich bereits frühzeitig über Impfungen und Visum informierst. Wir empfehlen dir ebenfalls, dich bereits vorab mit diverser Literatur zu deinem Reiseland zu befassen. Beim Workshop werden diese Informationen dann noch weiter vertieft.

 

Flug und Unterkunft

 

Anreise

 

Der Flugpreis des Hin- und Rückfluges ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste organisieren für dich in der Regel Gruppenflüge mit renommierten Airlines. Möchtest du nach dem Workcamp noch länger im Gastland bleiben, dann teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Wir kümmern uns dann um einen passenden Rückflug für dich.

Des Weiteren enthält die Teilnahmegebühr den Transfer vom Flughafen in den Projektort (Ort in dem dein Workcamp stattfindet) sowie notwendige Zwischenübernachtungen. Die Anreise von deinem Wohnort zum Vorbereitungsworkshop und zum Flughafen sind nicht im Reisepreis enthalten. Wir versuchen, dir nach Möglichkeit kostengünstige Rail&Fly-Tickets (Zug-zum-Flug-Tickets) anzubieten.

 

Unterkunft und Verpflegung

 

In der Teilnahmegebühr ist eine einfache Unterbringung und die Verpflegung während des Projekts enthalten. Die Art der Unterbringung - ob Gastfamilie, Gästehaus oder Gemeinschaftsunterkunft - ist von Workcamp zu Workcamp verschieden. Genaue Informationen findest Du in der jeweiligen Workcampausschreibung.

Die Unterbringung und Verpflegung in der gemeinsamen Exkursionswoche ist nicht im Reisepreis enthalten. Je nach Reiseland und persönlichen Bedarf muss hier mit Kosten zwischen ca. 200 und 380 Euro gerechnet werden.

 

Fördermittel

 

Gemeinnützigkeit

 

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste sind ein gemeinnütziger freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Finanzierung der Workcamps ist abhängig von der Möglichkeit, öffentliche Förderung zu erhalten. Unsere Projekte finanzieren sich durch einen Eigenbeitrag der Teilnehmenden sowie zum Teil aus Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

Die Kolping JGD erhalten Geld von folgenden Förderungsgebenden:

 

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

 

...

Workcamp

Kurzbeschreibung

Was sind Workcamps?

 

In einer Gruppe Gleichgesinnter erlebst du ein anderes Land und eine andere Kultur, indem du gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einem sozialen oder ökologischen Projekt arbeitest, den Alltag teilst und Spaß hast.

 

Kurz erklärt: Workcamps

 

- ermöglichen dir, den Alltag der Menschen eines anderen Landes kennenzulernen

- fördern interkulturellen Austausch und besseres Verständnis für globale Zusammenhänge

- geben dir die Chance, aktiv an sozialen, handwerklichen oder ökologischen Projekten mitzuarbeiten

- wollen einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten

 

Was erwartet mich?

 

Das Zusammenleben in einer fremden Kultur ermöglicht es dir, das Land von innen kennenzulernen. Dabei gewinnst du nicht nur, wie ein_e Pauschaltourist_in, einen oberflächlichen Eindruck. Durch das Teilen von Freude sowie natürlich auch Problemen und Sorgen lernst du das Land und die Leute auf eine ganz besondere Art und Weise kennen.

Zudem zeigst du dich durch die Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes solidarisch mit den Menschen und deren Anliegen. Gleichzeitig erfährst du viel über Hintergründe, Traditionen und Lebensweisen. Mach dich aber auch drauf gefasst, dass manchmal alles anders kommt als erwartet.

In vielen Projekten sind die Lebensbedingungen sehr einfach. Du solltest auf gewohnte Annehmlichkeiten (zum Beispiel fließendes Wasser und Strom) verzichten können und dich auf unbekannte Essensgewohnheiten und Speisen, sowie auf die Unterbringung in Mehrbettunterkünften einstellen. Du wirst lernen, mit neuen Situationen umzugehen und zu improvisieren, was sehr viel Spaß machen kann, wenn man sich drauf einlässt.

 

Meine Aufgabe

 

Ein Workcamp ist kein Standardprogramm mit einem vorher festgeschriebenen Ablaufplan im Projekt – darin liegt ja auch der Reiz. Wir arbeiten und leben zusammen mit Menschen, die oft selbst diese Aufgaben ehrenamtlich ausführen. Dabei warten ganz unterschiedliche Aufgaben auf dich, wie beispielsweise

 

- Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen betreuen

- Zäune streichen, Gartenarbeiten, kleine Renovierungen

- den Schulunterricht oder Kindergarten unterstützen

- lokale Bio-Farmen handwerklich unterstützen

- Nachzüchten indigener Pflanzen

- kreative Workshops entwickeln und durchführen

 

Das Spektrum an Aufgaben ist riesig, denn bei Workcamps ist viel Eigeninitiative von deiner Gruppe gefragt. Das heißt, dass nicht immer alles perfekt ist, aber durch Improvisation, Flexibilität und Engagement jedes_jeder Einzelnen kann auch in schwierigen Momenten eine neue Idee entwickelt werden. Wenn jeder Verantwortung übernimmt, klappt es.

Durch die gemeinsam getane Arbeit und den geteilten Alltag entstehen Momente des Austausches mit den Projektpartner_innen. Selbstverständlich musst du dich in einem anderen Land auf die Situationen vor Ort einlassen können und bereit dafür sein, die religiösen und kulturellen Einstellungen des_der Gastgebenden respektieren zu können.

Da das Leben unserer Gastgebenden sehr oft durch Religion geprägt ist, wird in vielen Projekten auch unser Tagesablauf hiervon bestimmt sein. Diese Tatsache erfordert von dir Toleranz und die Bereitschaft, Gottesdienste zu besuchen und zu gestalten. Auch wenn du sonst nicht solchen Traditionen nachgehst.

Um mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu treten, sind Sprachkenntnisse sehr wichtig, demgegenüber sind spezielle Fachkenntnisse oder berufliche Qualifikationen nicht nötig. Natur und eine gesunde Umwelt betrachten wir als kostbare Güter und erwarten während Projekt und Freizeit einen bewussten Umgang mit den Ressourcen (z.B. Wasser) und eine angepasste Lebensweise.

 

Die Projektleitung - Wir reisen gemeinsam

 

Begleitet wird deine Workcampgruppe jeweils von engagierten, ehrenamtlichen Projektleiter_innen. Diese haben im Vorfeld an einer mehrtägigen Schulung teilgenommen und bringen Reiseerfahrung mit. Sie sind gerne bereit zu helfen, sind aber keine Dolmetscher_innen oder Entertainer_innen, die das persönliche Engagement der Gruppe und des_der Einzelnen ersetzen. Im Anschluss an die meisten Projekte steht eurer Workcampgruppe ca. eine Woche zur freien Verfügung, um gemeinsam und auf eigene Kosten weitere Landesteile zu erkunden. Die Reisewoche wird von den Teilnehmenden gemeinsam organisiert, die Projektleitung steht euch unterstützend zur Seite.

 

Unsere Workcamps sind für Jung und Alt

 

Das Mindestalter zur Teilnahme an Workcamps in Deutschland und Europa beträgt 16 Jahre, für Workcamps in Übersee (Afrika, Asien, Süd- und Nordamerika und Ozeanien) 16 Jahre bzw. 18 Jahre (siehe Projektbeschreibung). Es gilt der Abreisetag als Stichtag.

Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht, jedoch sind die meisten Teilnehmenden unter 30. Ältere Teilnehmende sind natürlich willkommen. Miteinander und voneinander lernen: Nach wie vor bieten wir auch generationsübergreifende Workcamps für Junggebliebene über 26 Jahre an. Ab dem vollendeten 26. Lebensjahr müssen wir allerdings aufgrund wegfallender Zuschüsse einen Preisaufschlag plus eventuell einen Flugaufpreis berechnen.

Gerne beraten wir dich hierzu persönlich!

 

Vorbereitungsworkshop

 

Workshop vor dem Workcamp

 

Sicherlich kommt viel Neues auf dich zu. Im Rahmen eines Workshops erarbeitest du dir Informationen und Hintergrundwissen über Land, Leute, Leben und Kultur im Gastland. An diesem Wochenende wirst du auch deine Workcampgruppe kennenlernen, mit der du einige Wochen zusammenleben, arbeiten und reisen wirst. Außerdem erhältst du von deiner Projektleitung die notwendigen Hilfen und Tipps für die weitere eigene Vorbereitung.

Die Workshops beginnen in der Regel am Freitag um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden Sonntag gegen 13:30 Uhr mit dem Mittagessen. Etwa zwei Wochen vor dem Workshop erhältst du von uns und deiner Projektleitung ein Einladungsschreiben, eine Agenda des Workshops sowie eine Anreisebeschreibung.

Die Teilnahme und engagierte Mitarbeit am Workshop ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme am Workcamp.

Die Workshops finden in der Regel in der Jugendbildungsstätte Haus Venusberg in Bonn oder im Gäste- und Tagungshaus St. Georg in Köln statt.

Der Workshop (Unterkunft/Verpflegung/Programm/Material) sowie die Projektleitung während des Workshops und des Workcamps sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Nachdem du dich zu einem Workcamp angemeldet hast, kannst du auch schon mit den Reisevorbereitungen beginnen.

Es ist wichtig, dass du dich bereits frühzeitig über Impfungen und Visum informierst. Wir empfehlen dir ebenfalls, dich bereits vorab mit diverser Literatur zu deinem Reiseland zu befassen. Beim Workshop werden diese Informationen dann noch weiter vertieft.

 

Flug und Unterkunft

 

Anreise

 

Der Flugpreis des Hin- und Rückfluges ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste organisieren für dich in der Regel Gruppenflüge mit renommierten Airlines. Möchtest du nach dem Workcamp noch länger im Gastland bleiben, dann teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Wir kümmern uns dann um einen passenden Rückflug für dich.

Des Weiteren enthält die Teilnahmegebühr den Transfer vom Flughafen in den Projektort (Ort in dem dein Workcamp stattfindet) sowie notwendige Zwischenübernachtungen. Die Anreise von deinem Wohnort zum Vorbereitungsworkshop und zum Flughafen sind nicht im Reisepreis enthalten. Wir versuchen, dir nach Möglichkeit kostengünstige Rail&Fly-Tickets (Zug-zum-Flug-Tickets) anzubieten.

 

Unterkunft und Verpflegung

 

In der Teilnahmegebühr ist eine einfache Unterbringung und die Verpflegung während des Projekts enthalten. Die Art der Unterbringung - ob Gastfamilie, Gästehaus oder Gemeinschaftsunterkunft - ist von Workcamp zu Workcamp verschieden. Genaue Informationen findest Du in der jeweiligen Workcampausschreibung.

Die Unterbringung und Verpflegung in der gemeinsamen Exkursionswoche ist nicht im Reisepreis enthalten. Je nach Reiseland und persönlichen Bedarf muss hier mit Kosten zwischen ca. 200 und 380 Euro gerechnet werden.

 

Fördermittel

 

Gemeinnützigkeit

 

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste sind ein gemeinnütziger freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Finanzierung der Workcamps ist abhängig von der Möglichkeit, öffentliche Förderung zu erhalten. Unsere Projekte finanzieren sich durch einen Eigenbeitrag der Teilnehmenden sowie zum Teil aus Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

Die Kolping JGD erhalten Geld von folgenden Förderungsgebenden:

 

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Kosten für dich

  • USA, 1790
  • Indien, 1420
  • Indonesien, 1590
  • Nepal, 1590
  • Philippinen, 1520
  • Thailand, 1590
  • Fidschi, 1950
  • Costa Rica, 1690
  • Ecuador, 2290
  • Mexiko, 1750
  • Kenia, 1550

Das ist enthalten

  • Reisekosten
  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Versicherung
  • Vor-/Nachbereitung

Förderprogramme

  • Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP)

Programm wird angeboten seit

1953

Workcamp

Kurzbeschreibung

Was sind Workcamps?

 

In einer Gruppe Gleichgesinnter erlebst du ein anderes Land und eine andere Kultur, indem du gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einem sozialen oder ökologischen Projekt arbeitest, den Alltag teilst und Spaß hast.

 

Kurz erklärt: Workcamps

 

- ermöglichen dir, den Alltag der Menschen eines anderen Landes kennenzulernen

- fördern interkulturellen Austausch und besseres Verständnis für globale Zusammenhänge

- geben dir die Chance, aktiv an sozialen, handwerklichen oder ökologischen Projekten mitzuarbeiten

- wollen einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten

 

Was erwartet mich?

 

Das Zusammenleben in einer fremden Kultur ermöglicht es dir, das Land von innen kennenzulernen. Dabei gewinnst du nicht nur, wie ein_e Pauschaltourist_in, einen oberflächlichen Eindruck. Durch das Teilen von Freude sowie natürlich auch Problemen und Sorgen lernst du das Land und die Leute auf eine ganz besondere Art und Weise kennen.

Zudem zeigst du dich durch die Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes solidarisch mit den Menschen und deren Anliegen. Gleichzeitig erfährst du viel über Hintergründe, Traditionen und Lebensweisen. Mach dich aber auch drauf gefasst, dass manchmal alles anders kommt als erwartet.

In vielen Projekten sind die Lebensbedingungen sehr einfach. Du solltest auf gewohnte Annehmlichkeiten (zum Beispiel fließendes Wasser und Strom) verzichten können und dich auf unbekannte Essensgewohnheiten und Speisen, sowie auf die Unterbringung in Mehrbettunterkünften einstellen. Du wirst lernen, mit neuen Situationen umzugehen und zu improvisieren, was sehr viel Spaß machen kann, wenn man sich drauf einlässt.

 

Meine Aufgabe

 

Ein Workcamp ist kein Standardprogramm mit einem vorher festgeschriebenen Ablaufplan im Projekt – darin liegt ja auch der Reiz. Wir arbeiten und leben zusammen mit Menschen, die oft selbst diese Aufgaben ehrenamtlich ausführen. Dabei warten ganz unterschiedliche Aufgaben auf dich, wie beispielsweise

 

- Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen betreuen

- Zäune streichen, Gartenarbeiten, kleine Renovierungen

- den Schulunterricht oder Kindergarten unterstützen

- lokale Bio-Farmen handwerklich unterstützen

- Nachzüchten indigener Pflanzen

- kreative Workshops entwickeln und durchführen

 

Das Spektrum an Aufgaben ist riesig, denn bei Workcamps ist viel Eigeninitiative von deiner Gruppe gefragt. Das heißt, dass nicht immer alles perfekt ist, aber durch Improvisation, Flexibilität und Engagement jedes_jeder Einzelnen kann auch in schwierigen Momenten eine neue Idee entwickelt werden. Wenn jeder Verantwortung übernimmt, klappt es.

Durch die gemeinsam getane Arbeit und den geteilten Alltag entstehen Momente des Austausches mit den Projektpartner_innen. Selbstverständlich musst du dich in einem anderen Land auf die Situationen vor Ort einlassen können und bereit dafür sein, die religiösen und kulturellen Einstellungen des_der Gastgebenden respektieren zu können.

Da das Leben unserer Gastgebenden sehr oft durch Religion geprägt ist, wird in vielen Projekten auch unser Tagesablauf hiervon bestimmt sein. Diese Tatsache erfordert von dir Toleranz und die Bereitschaft, Gottesdienste zu besuchen und zu gestalten. Auch wenn du sonst nicht solchen Traditionen nachgehst.

Um mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu treten, sind Sprachkenntnisse sehr wichtig, demgegenüber sind spezielle Fachkenntnisse oder berufliche Qualifikationen nicht nötig. Natur und eine gesunde Umwelt betrachten wir als kostbare Güter und erwarten während Projekt und Freizeit einen bewussten Umgang mit den Ressourcen (z.B. Wasser) und eine angepasste Lebensweise.

 

Die Projektleitung - Wir reisen gemeinsam

 

Begleitet wird deine Workcampgruppe jeweils von engagierten, ehrenamtlichen Projektleiter_innen. Diese haben im Vorfeld an einer mehrtägigen Schulung teilgenommen und bringen Reiseerfahrung mit. Sie sind gerne bereit zu helfen, sind aber keine Dolmetscher_innen oder Entertainer_innen, die das persönliche Engagement der Gruppe und des_der Einzelnen ersetzen. Im Anschluss an die meisten Projekte steht eurer Workcampgruppe ca. eine Woche zur freien Verfügung, um gemeinsam und auf eigene Kosten weitere Landesteile zu erkunden. Die Reisewoche wird von den Teilnehmenden gemeinsam organisiert, die Projektleitung steht euch unterstützend zur Seite.

 

Unsere Workcamps sind für Jung und Alt

 

Das Mindestalter zur Teilnahme an Workcamps in Deutschland und Europa beträgt 16 Jahre, für Workcamps in Übersee (Afrika, Asien, Süd- und Nordamerika und Ozeanien) 16 Jahre bzw. 18 Jahre (siehe Projektbeschreibung). Es gilt der Abreisetag als Stichtag.

Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht, jedoch sind die meisten Teilnehmenden unter 30. Ältere Teilnehmende sind natürlich willkommen. Miteinander und voneinander lernen: Nach wie vor bieten wir auch generationsübergreifende Workcamps für Junggebliebene über 26 Jahre an. Ab dem vollendeten 26. Lebensjahr müssen wir allerdings aufgrund wegfallender Zuschüsse einen Preisaufschlag plus eventuell einen Flugaufpreis berechnen.

Gerne beraten wir dich hierzu persönlich!

 

Vorbereitungsworkshop

 

Workshop vor dem Workcamp

 

Sicherlich kommt viel Neues auf dich zu. Im Rahmen eines Workshops erarbeitest du dir Informationen und Hintergrundwissen über Land, Leute, Leben und Kultur im Gastland. An diesem Wochenende wirst du auch deine Workcampgruppe kennenlernen, mit der du einige Wochen zusammenleben, arbeiten und reisen wirst. Außerdem erhältst du von deiner Projektleitung die notwendigen Hilfen und Tipps für die weitere eigene Vorbereitung.

Die Workshops beginnen in der Regel am Freitag um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden Sonntag gegen 13:30 Uhr mit dem Mittagessen. Etwa zwei Wochen vor dem Workshop erhältst du von uns und deiner Projektleitung ein Einladungsschreiben, eine Agenda des Workshops sowie eine Anreisebeschreibung.

Die Teilnahme und engagierte Mitarbeit am Workshop ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme am Workcamp.

Die Workshops finden in der Regel in der Jugendbildungsstätte Haus Venusberg in Bonn oder im Gäste- und Tagungshaus St. Georg in Köln statt.

Der Workshop (Unterkunft/Verpflegung/Programm/Material) sowie die Projektleitung während des Workshops und des Workcamps sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Nachdem du dich zu einem Workcamp angemeldet hast, kannst du auch schon mit den Reisevorbereitungen beginnen.

Es ist wichtig, dass du dich bereits frühzeitig über Impfungen und Visum informierst. Wir empfehlen dir ebenfalls, dich bereits vorab mit diverser Literatur zu deinem Reiseland zu befassen. Beim Workshop werden diese Informationen dann noch weiter vertieft.

 

Flug und Unterkunft

 

Anreise

 

Der Flugpreis des Hin- und Rückfluges ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste organisieren für dich in der Regel Gruppenflüge mit renommierten Airlines. Möchtest du nach dem Workcamp noch länger im Gastland bleiben, dann teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Wir kümmern uns dann um einen passenden Rückflug für dich.

Des Weiteren enthält die Teilnahmegebühr den Transfer vom Flughafen in den Projektort (Ort in dem dein Workcamp stattfindet) sowie notwendige Zwischenübernachtungen. Die Anreise von deinem Wohnort zum Vorbereitungsworkshop und zum Flughafen sind nicht im Reisepreis enthalten. Wir versuchen, dir nach Möglichkeit kostengünstige Rail&Fly-Tickets (Zug-zum-Flug-Tickets) anzubieten.

 

Unterkunft und Verpflegung

 

In der Teilnahmegebühr ist eine einfache Unterbringung und die Verpflegung während des Projekts enthalten. Die Art der Unterbringung - ob Gastfamilie, Gästehaus oder Gemeinschaftsunterkunft - ist von Workcamp zu Workcamp verschieden. Genaue Informationen findest Du in der jeweiligen Workcampausschreibung.

Die Unterbringung und Verpflegung in der gemeinsamen Exkursionswoche ist nicht im Reisepreis enthalten. Je nach Reiseland und persönlichen Bedarf muss hier mit Kosten zwischen ca. 200 und 380 Euro gerechnet werden.

 

Fördermittel

 

Gemeinnützigkeit

 

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste sind ein gemeinnütziger freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Finanzierung der Workcamps ist abhängig von der Möglichkeit, öffentliche Förderung zu erhalten. Unsere Projekte finanzieren sich durch einen Eigenbeitrag der Teilnehmenden sowie zum Teil aus Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

Die Kolping JGD erhalten Geld von folgenden Förderungsgebenden:

 

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

 

Kosten für dich

  • Deutschland, 340
  • Großbritannien, 1090
  • Malawi, 1790
  • Namibia, 1620
  • Südafrika, 1540
  • Tansania, 1590

Das ist enthalten

  • Reisekosten
  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Versicherung
  • Vor-/Nachbereitung

Förderprogramme

  • Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP)

Programm wird angeboten seit

1953

Organisations­beschreibung

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (JGD) sind eine Workcamp-Organisation und Entsendeorganisation für weltwärts-Freiwilligendienste.

Seit fast 70 Jahren bieten wir jungen Menschen Wege ins Ausland und wollen dabei interkulturelle Begegnungen auf Augenhöhe ermöglichen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, faire Reisen mit interkultureller und globaler Bildung zu kombinieren. Mit unseren Freiwilligendiensten und Workcamps soll die Arbeit unserer Projektpartner_innen solidarisch unterstützt werden.

Langfristig möchten wir weltweit ein Bewusstsein für soziale Probleme und globale Ungleichheiten schaffen. Die Kolping JGD möchte einen Teil zur internationalen Völkerverständigung beitragen.

Mitgliedschaften

Insolvenz­versicherung

Organisation Kolping Jugendgemeinschaftsdienste verfügt über folgende Versicherung: R+V Allgemeine Versicherung AG

Disclaimer Dieser Datensatz wurde am 06.09.2021 selbstständig durch die Organisation 'Kolping Jugendgemeinschaftsdienste' eingetragen. Eurodesk Deutschland übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der angegebenen Daten!