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Diskussionstitel: Freiwilligendienste
AUS DEM ARCHIV:
Judith: Kamerun (31.01.2005 14:11:49)
Steffi: RE: Kamerun (15.03.2005 13:03:08)
eurodesk: RE: Kamerun (31.01.2005 15:13:11)
Hallo Judith,
das Auswärtige Amt gibt zur Zeit folgende Sicherheitshinweise für Kamerun heraus:
"Wegen möglicher Spannungen um die Halbinsel Bakassi zwischen Kamerun und Nigeria sollte das Küstengebiet zwischen Kamerun und Nigeria gemieden werden.
Im Norden Kameruns kommt es zu Straßenüberfällen ("coupeurs de route"), bei denen die Sicherheitskräfte sich zum Teil passiv verhalten. Gefährdet sind insbesondere die Straßenabschnitte Garoua – Maroua und Mora – Kousserie sowie Ngaoundere - Maiganga. Auf jeden Fall sollten Fahrten am Abend und in der Nacht vermeiden werden. In größeren Städten (auch Jaunde und Douala) muss vor Taxifahrten nach Einbruch der Dunkelheit (d.h. ca. 18.00 Uhr) nachdrücklich gewarnt werden. Insbesondere bei Sammeltaxen besteht in jüngster Zeit ein erhöhtes Risiko bewaffneter Überfälle, bei denen es bereits zu schweren Verletzungen der Opfer gekommen ist. Gelegentlich werden Besitzer von Geländewagen unter Drohung mit Schusswaffen zur Herausgabe ihrer Autos gezwungen.
Erhöhte Unfallgefahr besteht auf Grund häufiger technischer Mängel an den Fahrzeugen und dem riskanten Verkehrsverhalten einheimischer Fahrer bei der Benutzung der sog. Buschtaxen. Dies gilt umso mehr bei Dunkelheit.
Die Weiterreise von Kamerun auf dem Landweg für Afrika-Durchquerer ist wegen zeitweise geschlossener Grenzen und innerer Unruhen sowie hoher Kriminalität (Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik) unmöglich bzw. mit hohem Risiko verbunden.
Weitere Länderinformataionen über Kamerun findest Du unter:
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=2&land_id=74

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