Auf in… die USA!

„Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten?“
Diesem Satz auf den Grund zu gehen, versuchen jährlich eine Menge junger Leute.

Damit euch die Planung deines USA Aufenthaltes erleichtert wird, haben wir im Folgenden wichtige Informationen und Tipps zusammengestellt.

    Allgemeine Informationen

    US-Botschaft:
    Viele Tipps und wichtige Informationen, besonders zum Thema Visum, findet ihr auf der Internetseite der US Botschaft in Berlin: www.germany.usembassy.gov.

    Amerikanische Botschaft Berlin:
    Neustädtische Kirchstr. 4-5
    10117 Berlin
    Tel: (030) 8305-0
    Internet: german.germany.usembassy.gov

    Education USA:
    Die US-Botschaft in Deutschland hat einen Beratungsservice eingerichtet, an den ihr euch mit Fragen zu Aufenthalten (Schule, Studium, Praktika, Jobs, Au Pair etc.) wenden könnt. Fragen könnt ihr an austausch@state.gov stellen, die Website lautet: www.educationusa.de.

    Fluter, das Magazin der bundeszentrale für politische Bildung hat im Herbst 2008 ein Heft zum Thema "Wo soll´s denn hingehen? Das 'USA-Heft'" herausgebracht.
    Das Exemplar ist online einsehbar unter www.fluter.de/de/USA/thema.

    Bureau of Citizenship and Immigration Services:
    Die amerikanische Einwanderungsbehörde hat auf www.uscis.gov/visit-united-states/visit-us wichtige Informationen für alle zusammengestellt, die an einem kurz- oder langfristigen Aufenthalt in den USA interessiert sind.

    Amerika Haus:
    Das Amerika Haus in München (www.amerikahaus.de) informiert über Austauschprogramme mit den USA und bietet kulturelle Veranstaltungen an.

    Just Landed USA:
    Hier findet ihr hilfreiche Tipps für einen guten Start im weiten Amerika - die Seite informiert über Einreisebestimmungen, Unterkunftsmöglichkeiten, erste Anlaufstellen nach dem Ankommen und Jobmöglichkeiten: www.justlanded.com/english/United-States.

    Visa Informationen USA

    Vorab einige Hinweise zu den Einreisebestimmungen in den USA.

    Es ist wichtig vor der Abreise genau zu klären, welches Visum für den jeweiligen Aufenthalt benötigt wird.

    Wenn bei der Einreise in die USA ein falsches Visum vorliegt, ist leider der Rückflug der einzige Ausweg – dies ist kein Witz und durchaus schon so passiert! Man sollte auch nicht mit einem falschen Visum einreisen, unberechtigt arbeiten oder den Aufenthalt verlängern…Spätestens bei der Ausreise erfolgt das böse Erwachen. Es kann ein Einreiseverbot in die USA für bis zu 10 Jahre verhängt werden. Übrigens ist der Besitz eines Visums keine Garantie, dass ihr auf jeden Fall einreisen dürft - es berechtigt lediglich dazu, in den USA um Einreise zu ersuchen.

    Kurzum gute Vorbereitung ist alles. Die Informationen findet ihr auf Englisch und Deutsch auf der Webseite des US-Konsulats. Dieses hat zudem ein Glossar zusammengestellt, in dem ihr alles Wissenswerte zu Visamodalitäten für die USA nachlesen könnt (nur in Englisch verfügbar). Alle Visa-Kategorien findet ihr hier: Visakategorien.

    Deutsche Staatsangehörige, die sich als Touristen oder Geschäftsreisende nicht länger als 90 Tage in den USA aufhalten, benötigen kein Visum. Jedoch muss ein maschinenlesbarer Reisepass zur Einreise vorgelegt werden. Ab dem 12. Januar 2009 ist auch bei "visafreien" USA- Besuchen eine Meldung über das elektronische Reisegenehmigungssystem Esta Pflicht für alle Einreisewilligen.

    Seit dem 2005 sind die Fluggesellschaften verpflichtet, weitere Daten der Fluggäste vor dem Abflug an die US- Behörden weiterzuleiten. Hierbei handelt es sich vor allem um die erste Adresse des Aufenthaltes in den USA. Vordrucke eines entsprechenden Formulars halten in der Regel die Reisebüros bereit.

    Achtung!

    Wenn man in den USA eine bezahlte oder unbezahlte Tätigkeit ausüben will, muss man in Deutschland ein US-Nichteinwanderungsvisum beantragen. Dafür muss man verschiedene Dokumente, unter anderem das DS-160-Antragsformular, einreichen. Zudem muss man persönlich beim US-Konsulat vorsprechen. Dafür muss ein Termin vereinbart werden. Wie so ein Interview aussieht bekommt ihr in diesem Video der US-Embassy in London.

    Für Schüler und Studenten handelt es sich bei diesem US-Nichteinwanderungsvisum in der Regel um ein J-1 Visum.
    Das Außenministerium der Vereinigten Staten hat eine offizielle Website zum "J-1 Visa Exchange Visitor Program" eingerichtet. Dort erhaltet ihr wichtige Hinweise zur Antragstellung und zum Bewerbungsprozess: J1 Visa.


    Praktika- und Arbeitsaufenthalte

    Für ein Praktikum mit oder ohne Bezahlung benötigt ihr, auch für kurze Zeiträume, ein J1-Visum. Infos dazu findet ihr auf der Seite des US-Konsulats oder auf der offiziellen Seite zum J1-Visum.

    Das Geschäftsvium B1 gilt für Praktika bei einer Filiale eines deutschen Unternehmens (mit Bezahlung von Deutschland aus) und für Medizinstudent/-innen, die ein "Elective clerkship" machen. Mehr Infos dazu findet ihr unter B1-Visum.

    Regulär arbeiten dürft ihr nur mit Genehmigung der Einwanderungsbehörde (DHS). Um ein Visum zu erhalten, muss euer Arbeitgeber bei DHS eine Petition (Formblatt I-129) einreichen.

    Berufsausbildung

    Wenn ein College Studium für eine Ausbildung vorgesehen ist, muss man ein F1 Visum (Visum für akademische Studien) beantragen. Hier gibt es Infos zum F1-Visum.
    Für eine betriebliche Ausbildung benötigt man das M1 Visum (Visum für nichtakademische oder berufsbezogene Studien).
    Weitere Infos dazu unter: M1 Visum

    Au-Pair

    Au-Pair gilt auch als Arbeit und Au-Pair brauchen ebenso wie Praktikant/-innen ein J1 Visum für Austauschbesuche.
    Weitere Infos unter: J1-Visum Au-Pair

    Schul- und Studienaufenthalte

    Bei Schul- und Studienaufenthalten braucht ihr grundsätzlich ein Visum (J1 oder F1), auch wenn der Aufenthalt kürzer als 90 Tage ist. Die Einreise als Tourist/-in ist nicht zu empfehlen.
    Weitere Infos dazu unter: Visakategorien

    Für nicht-akademische Bildungsprogramme braucht ihr ein M1 Visum.

    Für einen Aufenthalt an einer Schule in den USA – unabhängig von Dauer und Benotung – ist ein F1 Studentenvisum" Voraussetzung. Bei öffentlichen Schulen können nur die Klassen 9-12 besucht werden, bei Privatschulen auch die Klassen 1-8.  Die Übertragung der Erziehungsgewalt (Transfer of Guardianship/Custodianship) auf Personen in den USA hat keine Auswirkung auf diese Vorschriften, ebenso wenig die Zusage der Schule, dass ein Schüler aufgenommen wird.

    Alle öffentlichen Schulen sind dazu verpflichtet, von Ausländer/-innen Schulgelder einzufordern. Je nach Schulbezirk variieren die Kosten dieser Schulgebühren. Die Kosten lassen sich unter Search for Public School Districts recherchieren.
    Häufig ist das öffentliche Schulgeld höher als die Gebühren von Austauschorganisationen. Oftmals werden die Kosten bei diesen Organisationen auch noch etwas günstiger, wenn man eine eigene Gastfamilie angeben kann. Daher lohnt es sich meistens, einen Aufenthalt über Organisationen durchzuführen. Außerdem ist mancherorts (z.B. in Texas) ein selbst organisierter Schulaufenthalt gar nicht möglich!

    Informationen zu privat organisierten Aufenthalten und Visavorschriften findet ihr unter dem Link High School Jahr USA in einem PDF- Dokument.

    Eine Ausnahme gibt es jedoch: Kurze Aufenthalte im Rahmen eines Austausches zwischen Schulen, der in erster Linie dem Kennenlernen von Land und Kultur dient, sind in der Regel auch ohne Visum möglich. Bei Fragen solltet ihr euch an folgende Stelle wenden: Kontakt

    Freiwilligendienste

    Grundsätzlich gilt auch ein Freiwilligendienst als Arbeit, aber unter bestimmten Voraussetzung ist auch die Einreise mit einem Besuchervisum (B1/B2) möglich. Visa für Freiwilligendienste werden nur dann ausgestellt, wenn es sich um Einrichtungen handelt, die mit sozial benachteiligten Menschen arbeiten, wenn es sich um religiöse Einrichtungen handelt oder nicht kommerzielle Einrichtungen z.B. im Umweltbereich. Problematisch kann z.B. ein Freiwilligendienst an einer Waldorfschule sein, da es sich bei den Schülern von Waldorfschulen in der Regel nicht um benachteiligte Jugendliche handelt. Also im Vorfeld auch bei Freiwilligendiensten genau recherchieren, welches Visum benötigt wird!

    Auf die Frage welches Visum für welchen Aufenthalt benötigt wird, gibt es leider nur die eindeutige Aussage: „It depends!“

    Genauere Informationen unter Visakategorien.

    Touristische Aufenthalte und Besuche

    Das Visa Waiver Programm ist die einzige Möglichkeit, ohne Visum einzureisen und es gilt ausschließlich für Tourist/-innen und Geschäftsreisende bei einem Aufenthalt kürzer als 90 Tage. Jedoch muss ein maschinenlesbarer Reisepass zur Einreise vorgelegt werden. Ab dem 12. Januar 2009 ist auch bei "visafreien" USA- Besuchen eine Meldung über das elektronische Reisegenehmigungssystem Esta Pflicht für alle Einreisewilligen.

    Das Visaverfahren

    Wer ein Visum für einen längeren USA Aufenthalt benötigt, muss persönlich in der U.S. Botschaft oder einem US Konsulat vorsprechen.

    Antragsteller für Nichteinwanderungsvisa müssen über den Visa-Dienstleister CGI Stanley oder unter 032-22 10 93 243 Termine vereinbaren (die Gebühr beträgt pauschal 15 € und ist mit Kreditkarte zu zahlen).
    Termine sind in München, Frankfurt oder Berlin möglich. Zu den Terminen müssen alle angeforderten Unterlagen mitgebracht werden (ohne diese kommt man nicht in die Botschaft bzw. das Konsulat!). Es muss nachgewiesen werden, dass die Bearbeitungsgebühr von 80,00€ überwiesen wurde.
    Da zum Teil bis zu 400 Gespräche pro Tag in einem Konsulat abgenommen werden, müssen Wartezeiten bei den Gesprächen mit einkalkuliert werden.

    Für alle, die sich auf den Weg zu der Botschaft oder einem der Konsulate machen:
    Beachtet die Sicherheitshinweise der US Konsulate. Elektronische Geräte wie Mobiltelefone, Laptops, iPods, iPads, Uhren mit Internetzugriff, USB-Laufwerke, Kameras etc. sind nicht erlaubt, genauso wenig wie Taschen oder Rucksäcke – also bringt wirklich nur eure Papiere, Ausweise und Hintergrunddokumente mit.

    Die Anmeldezeiten für die Vorstellungsgespräche sind für das Studentenvisum (J1-Visum) ca. 5 Arbeitstage, einen Termin für ein B-Visum zu erhalten, dauert deutlich länger.

    Nach dem Gespräch dauert es ca. 5 Werktage, bis das Visum per Post eintrifft.
    Für Fragen zu diesem Verfahren steht die kostenpflichtige Informationshotline des Visa-Dienstleister CGI Stanley unter 032-22 10 93 243 (8-20 Uhr, Mo.-Fr.) zur Verfügung.


    Reisepässe

    Zur Einreise in die USA müsst ihr auch im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program) einen bordeauxfarbenen maschinenlesbaren Reisepass (Europapass) vorlegen. Vorläufige maschinenlesbare Pässe werden im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen nicht anerkannt. Familien brauchen für jede einzelne Person einen eigenen Pass. Für Kinder, deren Pass nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde, muss ein elektronischer Pass oder ein Visum beantragt werden.

    Visaabteilungen gibt es in den Konsulaten in Berlin, München und Frankfurt:

    Amerikanische Botschaft Berlin:
    Konsularabteilung
    Clayallee 170
    14195 Berlin
    Website: US Embassy Germany

    Amerikanisches Generalkonsulat München:
    Königinstraße 5
    80539 München
    Tel: +49-89-2888-0
    Fax: +49-89-280-9998
    Website: US-Generalkonsulat München 

    Amerikanisches Generalkonsulat Frankfurt:
    Gießener Str. 30
    60435 Frankfurt am Main
    Tel: (069) 7535-0
    Fax: (069) 7535-2277
    Website: US-Generalkonsulat Frankfurt 

    Weitere wichtige Visainformationen findet man auf folgender Internetseite:
    travel.state.gov (nur auf Englisch)

    Eine Gruppe von ehemaligen deutschen Studierenden in den USA hat auf ihrer Website "Visum USA" einen Überblick über die verschiedenen Visa und Informationen zur Visabeantragung zusammengestellt. Den Link findet ihr hier: visumusa.net.

    Und zum Schluss noch der Hinweis:

    Informiert euch auf jeden Fall nochmals auf der Seite der Botschaft, wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

     

    Sprachkurse

    Institute of International Education:
    Das Institute of International Education in New York gibt ein Nachschlagewerk für Englischkurse an Hochschulen (Intensive English Programs) heraus: www.iiebooks.org/inad.html. Diese Kurse richten sich besonders an Studenten, die an einer amerikanischen Hochschule studieren möchten (u.a. Vorbereitung zum TOEFEL-Test), stehen aber auch anderen Interessenten offen.

    Institutionen, die solche Kurse in den USA anbieten, findet ihr auf folgenden Seiten:


    Englisch lernen im Internet:
    Dies ist ein Portal für alle, die im Internet kostenlos Englisch lernen wollen. Auf der Website www.englisch-lernen-im-internet.de findet ihr Erklärungen, Übungen, Ideen und Software.

    ABI e.V.:
    Die gemeinnützige Aktion Bildungsinformation e.V. (www.abi-ev.de) gibt verschiedene Broschüren zu Verbraucherschutzfragen bei Auslandsaufenthalten (z.B. Sprachreisen,Schulaufenthalte usw.) heraus.
    Die Broschüren können gegen eine Schutzgebühr unter www.abi-ev.de/broschueren.htm bestellt werden.

    Aktion Bildungsinformation e.V.
    Lange Str. 51
    70174 Stuttgart
    Tel.: +49 (0)711 / 220216-30
    E-Mail: info@abi-ev.de
    Internet: www.abi-ev.de
    Sprachen lernen an der Volkshochschule: 
    Volkshochschulen sind Einrichtungen zur Erwachsenen- und Weiterbildung, die in fast jeder Stadt zu finden sind. Viele Volkshochschulen bieten Sprachkurse an, die für alle zugänglich und preiswert sind. Auf der Website des Deutschen Volkshochschul-Verbandes könnt ihr nach Volkshochschulen in eurer Nähe suchen, die Kurse in der Sprache, die ihr lernen möchtet, anbieten: www.volkshochschule.de.

    Schulaufenthalte

    Jährlich verbringen mehrere tausend deutsche Schüler ein Austauschjahr in den USA. Viele Organisationen bieten Austauschprogramme für Schüler an, die teilweise recht teuer sind. Vielfach wird deshalb die Frage gestellt, ob es nicht kostengünstiger und einfacher ist, einen solchen Aufenthalt privat zu organisieren.

    Möglichkeit der privaten Organisation des Schulaufenthalts

    Die private Organisation ist nur dann möglich, wenn man Verwandte in den USA hat.
    Wer eine Familie kennt, bei der er gerne untergebracht sein würde (mit der aber keine Verwandtschaft besteht), hat die Möglichkeit sich an eine Organisation zu wenden, die diese Familie dann als Gastfamilie übernimmt. 
    Bei der privaten Organisation muss man darauf achten, dass man für das Visum eine Schule finden muss, die die Berechtigung hat, ein bestimmtes Formular auszufüllen. Darüber hinaus muss man eine Zahlungsbescheinigung des Schulgeldes mit dem Visumsantrag einreichen. Das Schulgeld ist an manchen Schulen sehr hoch und kann dadurch in der Addition die Kosten für die Vermittlung durch eine Organisation übertreffen.

    Online Ratgeber

    Einen Online-Ratgeber zu High School-Aufenthalten in den USA gibt es unter www.highschooljahr-usa.de/index.html
    Dort finden sich umfangreiche Informationen und hilfreiche Tipps zu der Organisation eines High School Aufenthaltes

    US-Botschaft

    Informationen zu den oft nachgefragten Austauschjahren in den USA gibt es auf der Internetseite der US-Botschaft: www.educationusa.de. Dort finden sich auch wichtige Kriterien für die Auswahl einer qualitativ hochwertigen Austauschorganisation.

    Commitee for Safety of Foreign Exchange Students:
    Das Kommitee für die Sicherheit ausländischer Austauschschüler hat auf ihrer Seite unter www.csfes.org hilfreiche Hinweise zusammengestellt, die ihr bei der Planung eures Auslandsaufenthaltes und bei der Wahl der Austauschorganisation unbedingt beachten solltet.
    DIe Seite ist auf Englisch, die Aktion Bildungsinformation e.V. (www.abi-ev.de) hat die Ratschläge, die ihr auf der Seite findet, allerdings übersetzt und als deutschsprachiges Merkblatt (www.abi-ev.de/pdf/rat_sicherheit.pdf) online gestellt.

    Parlamentarisches Patenschaftsprogramm:
    Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (www.bundestag.de/ppp) ist ein Stipendienprogramm, dass vom Amerikanischen Congress und dem Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich bei den Stipendien um Vollstipendien für einen einjährigen Schulbesuch mit Familienaufenthalt in den USA und richtet sich an Schüler zwischen 15 und 17 Jahren (bei der Ausreise).
    Bewerben kann man sich bis zum ersten Freitag im September des Vorjahres. Pro Wahlkreis wird ein Stipendium vergeben. Die Auswahl wird von einer von fünf gemeinnützigen Austauschorganisationen durchgeführt, unter denen die Wahlkreise aufgeteilt sind.

    Weitere länderspezifische Förderprogramme für die USA findet ihr auch unter www.rausvonzuhaus.de/finanzierung.

    AuslandsBAföG

    Informationen  zum AuslandsBAföG für Schüler/-innen hat das Studierendenwerk Hamburg zusammengetragen.

    Literatur:

    • "Deine neue Familie",  Artikel im Fluter (Seite 43) zur Aktuellen Gastfamiliensituation in den USA, 2008. Zu finden als PDF- Dokument unter: www.fluter.de/heftpdf/issue73/artikel7198/pdf_article7198.pdf
    • Schuljahres-Aufenthalte in USA (www.abi-ev.de/art7i.htm) von der Verbraucherschutzorganisation Aktion Bildungsinformation e.V., jährlich aktualisiert (15. Auflage 2006, 230 Seiten, Schutzgebühr: 16 € inkl. Versandkosten)

     

    Erfahrungsberichte:
    Erfahrungsberichte findet ihr auf folgenden Seiten:

    Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA):
    AJA (www.aja-org.de) ist der Dachverband gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen in Deutschland. Die Mitglieder des Arbeitskreises vermitteln langfristige, bildungsorientierte Austauschprogramme und haben hierfür Qualitätskriterien entwickelt. Die einzelnen Mitglieder des AJA organisieren Schulaufenthalte in verschiedenen Ländern weltweit. In der Rubrik > Mitglieder findet ihr Kurzportraits der Mitgliedsorganisationen und Stipendien, die von den Mitgliedsorganisationen vergeben werden.

    AJA - Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen
    Gormannstr. 14
    10119 Berlin
    Tel.: +49 (0)30 / 333098-75
    E-Mail: info@aja-org.de
    Internet: www.aja-org.de

    Deutscher Fachverband High School e.V. (DFH):  
    Im DFH sind kommerzielle Austauschorganisationen zusammengeschlossen, die Schulaufenthalte im Ausland organisieren und vermitteln. Die Mitglieder haben sich zur Einhaltung strenger Richtlinien zu Ausschreibung, Vertragsgestaltung und Durchführung von Austauschprogrammen verpflichtet. Die einzelnen Mitgliedsorganisationen bieten Schulaufenthalte in verschiedenen Ländern weltweit an.

    Deutscher Fachverband High School e.V.
    Marburger Str. 15
    60487 Frankfurt
    Tel.: +49 (0)69 / 97784608
    E-Mail: info@dfh.org
    Internet: www.dfh.org
    Übrigens: Auch von Schüler(inne)n kann Auslands-BAföG beantragt werden, um einen Schulaufenthalt im Ausland zu finanzieren. Das Schüler/-innen-Auslands-BAföG wird in voller Höhe als Zuschuss geleistet und muss nicht zurückgezahlt werden. Weitere Informationen findet ihr unter www.rausvonzuhaus.de/finanzierung > Schüler/-innen. Einige Bundesländer fördern Auslandsaufenthalte von Schülern und Schülerinnen durch verschiedene Austauschprogramme und Stipendien.

    Berufliche Aus- und Weiterbildung

    Wenn man eine Ausbildung in den USA absolvieren möchte, sollte man sich zunächst darüber informieren, ob die gewünschte Berufsausbildung in den USA als "College-Ausbildung", also als Studium läuft oder ob man die Qualifikationen für den späteren Beruf auch in einem Betrieb erwerben kann. Diese Informationen kann man in dem sog. "Occupational Outlook" (www.bls.gov/ooh) einholen. Damit ist ein Verzeichnis mit Berufen und deren Ausbildungswegen.

    Je nachdem ob für eine Ausbildung ein College Studium oder eine betrieblichen Ausbildung vorgesehen ist, benötigt ihr entweder ein "F-1- Visum" (für akademische Studien) oder ein "M-1 Visum" (für nicht-akademische oder berufsbezogene Studien).

    Ausländische Berufsbildungssysteme
    Im bq-Portal, dem Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen, wurden alle relevanten Informationen zu ausländischen Berufsqualifikationen und Berufsbildungssystemen gesammelt. Unter anderem findet ihr dort detaillierte Informationen zu den Berufsbildungssystemen von 82 Ländern: www.bq-portal.de/de/db/berufsbildungssysteme

    Studium

    Studieren kann man in den USA mit dem Ziel eines “Associated degrees“ (community college), eines "Bachelor degrees“ (undergraduated), eines „Master degrees“ oder eines „Doctorate degrees“ (postgraduated).
    Wie in vielen andern Ländern, ist das Studium in den USA mit der Entrichtung von Studiengebühren verbunden. Die Höhe der Studiengebühren kann im Jahr zwischen ca. US$ 2.000,- (community collge) und US$ 33.000,- (graduate study/university) betragen. (Quelle: www.daad.de)

    Allgemeine Infos:
    Hier gibt es Infos zu Anerkennung, Zulassungsvoraussetzungen, Studiengebühren und Hochschulen in den USA: www.studieren-in-usa.de > Allgemeines > Allgemeines zum Studium.

    Fulbright-Stipendien:
    Die Fullbright-Komission vergibt jährlich Stipendien an Studierende und Graduierte deutscher Universitäten und Fachhochschulen, sowie an Fremdsprachenassistenten, Lehrer und Dozenten: www.fulbright.de.

    Study USA:
    Die Seite www.studyusa.com ist ein Ausbildungsführer für internationale Studierende.

    Education USA:
    Für Studierende bietet www.educationusa.info hilfreiche Informationen zu Möglichkeiten eines Studiums in den USA und dessen Finanzierung. Daneben werden praktische Tipps zum Leben in den USA bereitgestellt.

    eduPASS:

    Diese Seite informiert euch hinsichtlich der Finanzierung eines Studiums in den USA: www.edupass.org/finaid.

    NAFSA:
    Zum Thema Finanzierungshilfen für internationale Studierende in den USA ist ebenso hilfreich die Seite der NAFSA (Association of International Educators): www.nafsa.org/Find_Resources/Supporting_International_Students_And_Scholars.

    HRK – Hochschulrektorenkonferenz:
    In der Datenbank „Hochschulkompass“ der Hochschulrektorenkonferenz unter www.hochschulkompass.de findet ihr in der Rubrik „Auslandskooperationen“ deutsche Hochschulen, die mit ausländischen Hochschulen kooperieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): 
    Der Deutsche Akademische Austauschdienst (
    www.daad.de) ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftler(inne)n. Auf der Website des DAAD finden sich Informationen zu den Studien- und Lebensbedingungen aller Regionen der Welt (www.daad.de > Länderinformationen). In einer Stipendiendatenbank (www.daad.de > Infos für Deutsche > Stipendien finden und bewerben) könnt ihr nach Fördermöglichkeiten für euer Studium oder euren Forschungsaufenthalt im Ausland recherchieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 / 882-0
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Praktika

    US-Botschaft: 
    Die US-Botschaft bietet auf ihrer Internetseite unter dem Link www.educationusa.de/themen/praktikum-work-travel/praktikum einige Links zu Praktika in den USA.

    Für ein Praktikum in den USA benötigt man ein so genanntes Austauschbesuchervisum.

    Dieses bekommt man mit Hilfe einer autorisierten Organisation. Die meisten in den USA ansässigen Agenturen, haben ein weltweites Netz an kooperierenden Organisationen.

    Adressen dieser Organisationen in Deutschland findet ihr in unserer Rausvonzuhaus- Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank.

    Deutsch-Amerikanische Handelskammer:
    Die deutsch-amerikanische Handelskammer (www.ahk-usa.com) bietet u. A. ein Praktikantenprogramm an, durch das motivierte Studierende und junge Berufstätige in ein Praktikum in einem Unternehmen in den USA vermittelt werden.

    Parlamentarisches Patenschaftsprogramm - Arbeitserfahrungen in den USA:
    Über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/ppp) des deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses wird es jungen Leuten mit abgeschlossener Berufsausbildung ermöglicht, für ein Jahr in den USA zu lernen und dort Arbeitserfahrungen zu sammeln.

    Steuben-Schurz-Gesellschaft:
    Das USA-Interns-Programm (www.steuben-schurz.org) bietet deutschen und amerikanischen Studierenden die Möglichkeit ein mehrmonatiges, studienrelevantes Praktikum im jeweils anderen Land zu absolvieren.
    Zum Bewerbungsverfahren siehe www.steuben-schurz.org/usa-interns.

    Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS)

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert die IBS kostenlos und unabhängig über Möglichkeiten, weltweit berufliche Lernerfahrungen im Ausland zu sammeln. Ihr könnt euch bei der IBS persönlich beraten lassen, um genau das Angebot zu finden, das zu euren beruflichen Plänen passt. In der IBS-Datenbank www.go-ibs.de/angebote/ibs-datenbank könnt ihr nach Programmen und Finanzierungshilfen für euren beruflichen Lernaufenthalt (z.B. Praktika, Fortbildungsangebote) im Ausland recherchieren. Neben Praxisbeispielen von anderen jungen Menschen, die schon ein Praktikum im Ausland gemacht haben, bekommt ihr hilfreiche Tipps und Checklisten für die optimale Planung eures Auslandsaufenthaltes.

    Zu erreichen ist die IBS unter:
    Tel.: 0228 107 1646
    E-Mail: ibs-info@bibb.de 
    Website: www.go-ibs.de

    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): 
    Der Deutsche Akademische Austauschdienst (
    www.daad.de) ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftler(inne)n. Auf der Website des DAAD finden sich Informationen zu den Studien- und Lebensbedingungen aller Regionen der Welt (www.daad.de > Länderinformationen). In einer Stipendiendatenbank (www.daad.de > Infos für Deutsche > Stipendien finden und bewerben) könnt ihr nach Fördermöglichkeiten für euer Studium oder euren Forschungsaufenthalt im Ausland recherchieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 / 882-0
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Deutscher Bauernverband:
    Der Deutsche Bauernverband (www.bauernverband.de) vermittelt Studierenden und jungen Berufstätigen aus dem Agrarbereich im Alter von 18-30 Jahren finanziell geförderte Fortbildungspraktika in landwirtschaflichen Betrieben weltweit. Die Dauer der Praktika beträgt in der Regel 3-12 Monate.
    Mehr Infos dazu findet ihr unter www.bauernverband.de/internationaler-praktikantenaustausch.

    Egal, ob ihr euch euer Praktikum vermitteln lasst oder selber auf die Suche geht, auf jeden Fall hilfreich ist unser QualitätsCheck Auslandspraktikum. Hier findet ihr hilfreiche Tipps, was es alles zu beachten gibt, damit euer Praktikum ein voller Erfolg wird. Den QualitätsCheck Auslandspraktikum findet ihr in der Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum", die ihr euch auf www.ijab.de > Publikationen > Jugendmobilität kostenlos herunterladen könnt.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr unter http://de.bab.la/phrasen viele Tipps für die Erstellung von Anschreiben und eurem Lebenslauf in anderen Sprachen.

    "Azubis in die USA"-Projekt der Joachim Herz Stiftung:
    Die Joachim Herz Stiftung hat sich die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung auf die Fahnen geschrieben. Mit ihren operativen Projekten will sie Jugendlichen und jungen Erwachsenen Wege in die Bildung ebnen und ihr Interesse an persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung wecken. So sollen junge Leute ermutigt werden, Verantwortung zu übernehmen.

    Ein Projekt der Stiftung ist "Azubis in die USA". Für Azubis aus Bayern und Hamburg bietet die Stiftung im Frühjahr 30 Praktikumsstipendien für einen zehn- bis zwölfwöchigen Aufenthalt in den USA an. Alle Informationen zum Praktikumsstipendium und die Bewerbungsunterlagen zum Download finden Azubis und Ausbilder unter www.joachim-herz-stiftung.de/usa. Bewerbungsschluss ist der 31. August (Bayern), beziehungsweise 30. September (Hamburg) eines Jahres.

    Jobben und Arbeiten

    Visainformationen:
    ... gibt es auf den Websites german.germany.usembassy.gov/visa/niv/visakategorien und travel.state.gov/content/visas/english/study-exchange/exchange.html#1.

    Ein Arbeitsaufenthalt oder Job in den USA erhaltet ihr nur mit einem entsprechenden Visum.

    Im Rahmen von speziellen Austauschbesucherprogammen, die von der US-Regierung aufgelegt wurden, ist es möglich, für einen bestimmten Job ein "J-Visum" zu erhalten. Dieses Visum ist ein Nichteinwanderungs-Visum, d.h. dass man sich nur für einen begrenzten Zeitraum damit in den USA aufhalten kann.
    Es gibt in diesem Rahmen die so genannten „Privat Sector Programs“ für Ärzte, Au Pair/ EduCare, Camp Counselor, Summer Work & Travel und Praktikanten. An diesen Programmen kann man nur durch die Vermittlung einer autorisierten Agentur teilnehmen.
    Die in den USA ansässigen Agenturen, haben zumeist ein weltweites Netz an kooperierenden Organisationen.

    Adressen dieser Organisationen in Deutschland findet ihr in unserer Rausvonzuhaus- Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank.

    Camp Counselor:
    Als Camp Counselor arbeitet man in der Sommerzeit in einem amerikanischen Jugendcamp. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, der Aufenthalt ist begrenzt auf höchstens 4 Monate. Die Website lautet: www.ccusa.com/Programs/CampCounselorsUSA.aspx.

    Coolworks:
    Die Website www.coolworks.com ist eine Jobdatenbank mit Jobs in den Bereichen Tourismus, Nationalpark, Landwirtschaft, Camps etc.

    Unter dem Rausvonzuhaus- Special "Jobben im Tourismus" (www.rausvonzuhaus.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=4110) findet ihr viele weitere Online-Jobbörsen für Saisonjobs in den USA und weltweit.

    Weitere Datenbanken für Jobangebote:

    Jobben in der Landwirtschaft:
    Immer wieder werden wir nach Jobs auf Farmen und Ranches gefragt. Auch hier gilt: man benötigt ein Visum, um einreisen zu können.
    Studenten können über das "J-1-Visum" für vier Monate auf einer Farm arbeiten (siehe Summerjobs).

    Über das Programm WWOOF (www.wwoofusa.org) ist es möglich auf Farmen zu arbeiten. Allerdings ist es unbedingt notwendig, dass ihr euch vor eurem Aufenthalt bei dem US-amerikanischen Konsulat (german.germany.usembassy.gov) über die nötigen Visa informiert. In Begleitung eines Erziehungsberechtigten ist WWOOFen in den USA auch schon ab 16 Jahren möglich.

    Bewerbertraining:
    Das Lernprogramm Jobline-LMU der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität (www.jobline.lmu.de) bietet dir ein kostenloses Onlinetraining für die Bewerbung auf Englisch an. An einigen Universitäten in Deutschland werden auch Jobline-LMU Trainingskurse angeboten.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr unter http://de.bab.la/phrasen viele Tipps für die Erstellung von Anschreiben und eurem Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Freiwilligendienste

    Für den Bereich der Freiwilligendienste lassen sich die Visaanforderungen nicht generalisieren. Deshalb sollte man sich, in Bezug auf das Thema Visa, bei dem jeweiligen Träger des Freiwilligendienstes erkundigen.

    Freiwilligenarbeit im Nationalpark: 
    Auf www.nps.gov werden Arbeitsmöglichkeiten als Freiwilliger (www.nps.gov/gettinginvolved) in einem Nationalpark angeboten.

    WWOOF:
    World Wide Opportunities on Organic Farms (WWOOF) bietet Interessierten jeden Alters in vielen Ländern die Möglichkeit, für freie Kost und Logis auf Biohöfen mitzuarbeiten. Zunächst müsst ihr gegen einen geringen Betrag Mitglied bei der WWOOF-Organisation in eurem Zieland werden. Dafür bekommt ihr eine Liste mit Kontaktadressen möglicher Biohöfe zugeschickt. Mit diesen Höfen nehmt ihr dann Kontakt auf und vereinbart den Zeitpunkt und die Dauer eures Aufenthaltes bzw. eurer Mithilfe auf dem Hof. In manchen Ländern gibt es keine eigene WWOOF-Organisation, dafür aber eine Liste von unabhängigen WWOOF-Höfen, an die ihr euch wenden könnt. Alle Informationen und Adressen findet ihr auf der internationalen Website von WWOOF unter http://wwoofinternational.org. WWOOFen könnt ihr auch in Deutschland. Weitere Informationen findet ihr unter www.wwoof.de


    Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) & Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ):
    Es ist zwar möglich, auch ein FSJ (www.pro-fsj.de) oder FÖJ (www.foej.de) im Ausland zu absolvieren, allerdings gibt es nur wenig geförderte Stellen im Ausland. Infos findet ihr in unserem Rausvonzuhaus- Thememspecial FSJ/FÖJ im Ausland.
    Adressen von Entsendeorganisationen, die ein FSJ bzw. ein FÖJ anbieten findet ihr unter www.pro-fsj.de > Anbieter Ausland bzw. unter www.foej.de > FÖJ im Ausland.


     

    Camphill:www.camphill.net
    Die Camphill Communities sind anthroposophische Einrichtungen, die sich in erster Linie der Betreuung behinderter Menschen widmen. Sie bieten Freiwilligen in vielen Ländern die Möglichkeit, bei der täglichen Arbeit tatkräftig mitzuhelfen. Eine Datenbank mit den Adressen von Camphill Einrichtungen weltweit findet ihr unter http://camphill.net/where-we-are.

    Workcamps

    Workcamps fallen in die Kategorie Kurzzeitfreiwilligendienste. In einer internationalen Gruppe arbeitet ihr für einige Wochen in einem gemeinnützigen Projekt im In- oder Ausland mit und bekommt dafür Unterkunft und Verpflegung gestellt.

    Organisationen, die Workcamps in den USA anbieten, findet ihr in unserer Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank.

    Ihr seid total spontan und sucht nach einer Möglichkeit schon kurzfristig auszureisen? Vielleicht werdet ihr in unserem Last Minute Markt unter www.rausvonzuhaus.de/lastminute fündig.

    Workcamps: 
    Auf der Website www.workcamps.de findet ihr Links zu Workcamp-Organisationen, die Workcamps im In- und Ausland anbieten. Bei Workcamps ist zu beachten, dass die Anreise in der Regel selber finanziert werden muss. Workcamps in Übersee sind dementsprechend teurer als Camps in Europa.

     

     

    Au-pair

    Au Pair/ EduCare:
    An diesem Programm können junge Leute zwischen 18 und 26 Jahren teilnehmen. Dabei lebt und arbeitet man bis zu 12 Monate in einer Familie in den USA.
    Neben dem Au Pair-Programm (www.educationusa.de/themen/aupair-fsj-mehr) gibt es seit 2001 auch das EduCare- Programm, bei dem man neben max. 30h Kinderbetreuung (Betreuung von Kindern im Schulalter) in der Woche auch 12 Stunden an Veranstaltungen einer Universität teilnimmt.

    WICHTIG:
    Wenn ihr einen Au Pair/EduCare-Aufenthalt in den USA machen wollt, könnt ihr dies nur über eine Organsiation. Es ist nicht möglich, einen Au Pair-Aufenthalt in den USA privat zu organisieren! Nach Organisationen, die einen solchen Aufenthalt anbieten, könnt ihr in unserer Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank suchen. 

    Wichtige Internetadressen für die Organisation eines Au-pair-Aufenthalts:

    www.guetegemeinschaft-aupair.de: Infos zu qualitätsgeprüften Au-pair-Agenturen und zum RAL Gütezeichen Au-pair
    http://au-pair-society.org: Bundesverband der Au-pair Agenturen, Gasteltern und Au-pairsin Deutschland
    www.iapa.org: International Au-pair Association, Dachverband der Au-pair-Organisationen mit einem einheitlichen Qualitätsverständnis weltweit
    www.au-pair-vij.org: Verein für Internationale Jugendarbeit (vij), Fachverband der Diakonie
    www.aupair-invia.de: IN VIA, Fachverband im Deutschen Caritasverband.
    Au-pair Society e.V.:
    Die Au-pair Society e.V. ist der im Jahr 2000 gegründete „Bundesverband der Au-pair Vermittler, Gasteltern und Au-pairs“. Alle Au-pairs sind automatisch und kostenlos Mitglied. Die Mitgliedsagenturen haben sich verpflichtet, die Qualitätsvorgaben der Au-pair Society e.V. einzuhalten.

    Au-pair Society e.V.
    Am Eicherwald 5
    55234 Wendelsheim
    Tel.: +49(0)1575-8914338
    E-Mail: info@apsev.de
    Internet: www.au-pair-society.org

    Reisen und Unterkunft

    Tourismus: 
    Auf der Seite des US-Fremdenverkehrsverbands (www.ustravel.org) findet ihr alle wichtigen Informationen zum Reisen in den USA.

    Das Projekt Big Apple Greeter (www.bigapplegreeter.org) bietet Reisenden die Möglichkeit, die Stadt besser kennen zu lernen, indem Freiwillige New Yorker ihnen ihre Stadt zeigen. Das Angebot ist kostenlos.

    SANDEMANs NEW Europe Tours:
    SANDEMANs NEW Europe Tours (www.neweuropetours.eu) ist die etwas andere Stadtführung. Einheimische führen euch durch ihre Stadt und zeigen euch neben den klassischen Sehenswürdigkeiten auch Insidertipps. Die Führungen sind gratis, allerdings freuen sich eure Gastgeber über eine kleine Aufwandsentschädigung.
    Momentan gibt es die Führungen in 18 Städten, darunter auch New York.
    Mehr Infos findet ihr unter www.sandemansnewyork.com.

    Weitere Tourismusseiten:

    Jugendherbergen: 
    Auf der Internetseite des Jugendherbergsverbandes der USA (Hosting International USA) [www.hiusa.org] findet man viele Informationen, Adressen und Angebote. 

    Backpackers und Hostels:
    Weit verbreitete Unterkünfte sind auch die so genannten Backpackers und Hostels. Unter www.the-backpacking-site.com/countries/usa-overview.html findet ihr viele Infos zum Backpacking. Nach Unterkünften suchen könnt ihr auf folgenden Seiten:

     

    Bus- und Bahnverbindungen:
    Auf dieser Seite findet ihr zahlreiche Links zu Bus- und Bahnverbindungen in den USA: www.fahrplan-online.de > USA.

    Amtrak:
    Amtrak (www.amtrak.com) ist eine Bahngesellschaft, deren Streckennetz sich über die meisten US-Bundesstaaten erstreckt.

    EasyRoommate:
    Auf www.easyroommate.com könnt ihr nach WG-Zimmern in den USA suchen.

    - Wir danken Matthew Kearney für seinen Mithilfe bei unserem USA Special -

    Für die Wohnungssuche
    Wenn ihr euch entschieden habt, für eine Weile ins Ausland zu gehen und noch auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft seid, dann schaut auf www.wg-gesucht.de nach Wohnungsanzeigen. Hier findet ihr nicht nur WG-Zimmer, sondern auch 1- und Mehrzimmerwohnungen, die provisionsfrei vermietet werden.
    Ferienwohnungen, Apartments und Zimmer für kurze Aufenthalte in zahlreichen Städten weltweit findest du unter www.wimdu.de oder unter www.airbnb.de.

    Infospecial "Politik und Regierung"


    Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein Staatenbund aus 50 Staaten und dem District of Columbia als Sitz der Bundesregierung:

     

    Die Flagge: Die "Stars and Stripes"
    Die "Stars and Stripes" haben ihren Ursprung in einer Resolution des "Second Continental Congress" in Philadelphia am 14. Juni 1777. Die Resolution lautet:

    "Es sei beschlossen, dass die Flagge der Vereinigten Staaten dreizehn Streifen, abwechselnd rot und weiß, haben soll; dass die Union dreizehn Sterne, weiß auf einem blauen Feld, eine neue Konstellation sein sollen."

    Die Resolution gab keinen Hinweis darauf, wie viele Zacken die Sterne haben sollten noch wie die Sterne auf dem blauen Hintergrund angeordnet werden sollten. Daraus folgend ergaben sich viele verschiedene Variationen. Während des Unabhängigkeitskrieges stellten mehrere Patrioten Flaggen für die neue Nation her. Betsy Ross ist die bekannteste unter ihnen, aber es gibt keinen Beweis, dass sie wirklich die erste Fahne herstellte.

    Erst am 4. April 1818 stimmte Präsident Monroe einem Gesetzesvorschlag zu, in dem festgelegt wurde, wie das Grunddesign der Flagge sein muss, damit die Vergrößerung des Landes angemessen symbolisiert würde. Es erforderte, dass die Flagge der Vereinigten Staaten eine Einheit von zwanzig Sternen, weiß auf einem blauen Untergrund, habe. Wann immer ein neuer Staat dazukäme, sollte ein weiterer Stern zu der Einheit hinzugefügt werden, und zwar am vierten Juli nach dem Beitritt des Staates. Die abwechselnd roten und weißen Streifen würden unverändert bleiben.

    1916 verkündete Präsident Woodrow Wilson, dass im ganzen Land am 14. Juni, dem Geburtstag der "Star and Stripes", der "Flag Day" gefeiert werden solle. Der Kongress hat die permanente Einhaltung dieser Proklamation erst 1949 beschlossen.
    (Quelle: usa.usembassy.de/regierung.htm)

    Literaturtipps über und aus den USA

    Reiseführer:

    Auf der Wiki-Seite Wikitravel (www.wikitravel.org/de/USA) findet ihr online und kostenfrei sämtliche Informationen zum Reisen in den USA.

    Der Reiseführer ist eine Internet-Informationsquelle für Reisen durch die ganze Welt. Unter www.derreisefuehrer.com/search/wtg_search/usa findet ihr ein großes Angebot an Online-Reiseführern zu den USA.

    Der Michael Müller Verlag hat sich auf Individualreiseführer von und für Individualreisende spezialisiert. Leider gibt es noch keinen Band, der die USA komplett behandelt, wer allerdings New York besuchen will, bekommt unter www.michael-mueller-verlag.de/de/reisefuehrer/usa/new_york_city hilfreiche Tipps und interessante Infos. Der Reiseführer Ney York ist über die Homepage des Verlages für 17,90€ zu bestellen.

    Der wohl klassischste Reiseführer für junge Reisende ist der Lonely Planet (www.shop.lonelyplanet.de), den es selbstverständlich auch zu den USA gibt.
    Der Verlag hat außerdem Bände speziell...

     

    Sie sind in Buchhandlungen oder auf der Website von Lonely Planet zu bestellen. 

    Ein paar (teilweise nicht ganz ernst gemeinte) Bücher zur Vorbereitung,
    erhältlich im Buchhandel und Internet:

    Adriano Sack: Gebrauchsanweisung für die USA. ISBN 978-3-492-95359-7 (14,99€)
    Ingrid Henke: KulturSchock USA. ISBN 978-3-8317-1292-2 (14,90€)
    Kai Blum: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum. ISBN 978-3-934918-44-3 (10,95€)
    Uwe Kreisel: KulturSchlüssel USA: Andere Länder entdecken und verstehen. ISBN 3-19-006000-2 (10,00€)
    Reymer Klüver: Allein unter Doppel-Whoppern: Unser Jahr in Amerika. (8,95€)
    Daniel Oliver Bachmann: Hamburger, Hollywood & Highways: Abenteuer Alltag in den USA. ISBN 978-3-9408550-2-2 (12,95€)
    Beppe Severgnini: Überleben in Amerika: …ohne fromm, unbescheiden oder tiefgefroren zu werden. ISBN 978-3-89667-373-2 (18,95€)
    Kai Blum: Alltag in Amerika: Leben und arbeiten in den USA. ISBN 978-3-943176-14-8 (18,95€)
    Peter W. Schroeder: USA – Die unvollendete Geschichte einer Supermacht. (8,95€)
    Knud Bielefeld: 81 Tage USA: Reisetagebuch. ISBN 978-3-8448-7318-4 (3,49€)           
    Raphael Silberzahn: Ein Jahr USA und zurück. ISBN 3-8334-2181-9 (14,50€)
    Daniel Faltin: Mein Jahr in den USA: Erfahrungen – Information – Hinweise. ISBN 978-3-8305-1779-5 (15,00€)
    Bill Bryson: Streiflichter aus Amerika: Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene. ISBN 978-3-641-09054-8 (6,00€)
    Uwe Kreisel/Pamela Ann Tabbert: Smarte Sprüche USA: Witz und Slang für alle Lebenslagen. (9,99€)
    US-amerikanische Schriftsteller:
    Die USA gehören mit in die Liste der erfolgreichsten Schriftsteller, gemessen an der Anzahl der Literaturnobelpreise: Bereits 11 mal hat ein US-amerikanischer Schriftsteller den Preis gewonnen. Preisträger waren: Sinclair Lewis 1930, Eugene O’Neill 1936, Pearl S. Buck 1938, William Faulkner 1949, Ernest Hemingway 1954, John Steinbeck 1962, Saul Bellow 1976, Isaac Bashevis Singer 1978, Czeslaw Milosz 1980, Joseph Brodsky 1987 und Toni Morrison 1993. Aber auch andere Autoren werden häufig in die deutsche Sprache übersetzt und sind in Deutschland erhältlich. Mehr über US-amerikanische Literatur erfahrt ihr unter usa.usembassy.de/kunst-literature.htm.

     

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