Sicher ins und im Ausland

Ihr plant einen längeren oder kürzeren Auslandsaufenthalt in Europa oder Übersee? Egal, ob es eine Urlaubsreise nach Thailand, ein Auslandsemester in Schweden, ein Praktikum in Argentinien, ein Work&Travel Aufenthalt in Neuseeland, ein Freiwilligendienst in Kenia oder ein Au-pair Aufenthalt in den USA werden soll und egal, ob ihr einen Aufenthalt von zwei oder mehreren Wochen oder auch mehreren Monaten plant, hier haben wir euch sämtliche Infos zusammengestellt, die für eine sichere Reise und einen sicheren Aufenthalt im Ausland wichtig sind.
  1. Vorbereitung
  2. Gesundheitsvorsorge
  3. Telefonnummern und Anlaufstellen
  4. Land und Leute
  5. Sicher im Alltag
  6. Gesundheit vor Ort
  7. Umwelt
  8. Zurück in die Heimat

    Zurück in die Heimat

    Nachdem ihr einen hoffentlich wunderbaren und erfahrungsreichen Auslandsaufenthalt verbracht habt, geht es irgendwann auch an die Rückreise. Damit ihr unkompliziert und entspannt daheim ankommt und nur gute Erinnerungen im Gepäck habt, solltet ihr euch auch im Endspurt eures Auslandsaufenthaltes an einige Dinge halten.

    Ausreisebestimmungen
    Gerade in Ländern, in denen ihr für die Einreise ein Visum braucht, welches ihr vorab beantragt habt, aber auch dort, wo ihr am Flughafen ein Touristenvisum bekommen habt, braucht ihr dieses auch für die Ausreise. Denkt also daran, alle erhaltenen Unterlagen parat zu haben.

    Zollbestimmungen
    Achtet bei der Wahl eurer Mitbringsel für Freunde/Freundinnen und Familie in jedem Fall darauf, dass ihr die Erinnerungsstücke und Geschenke auch ausführen dürft. Hinweise, was und in welcher Menge ihr nach Deutschland einführen dürft, bekommt ihr auf der Seite des Zolls unter www.zoll.de > Privatpersonen > Reisen.
    Bei Reisen aus nicht EU-Ländern ist die Einfuhr von nicht verpackten Lebensmitteln generell untersagt. Vorsicht ist auch bei Naturmaterialien wie Muscheln oder Steinen geboten. Lest euch die Zollbestimmungen aufmerksam durch, da im Falle von Zuwiderhandlung oft empfindliche Strafen, mindestens aber hohe Geldbußen drohen. Tiere dürfen nur nach vorheriger Anmeldung und den vorgeschriebenen Untersuchungen eingeführt werden.

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