Zurück in Deutschland - und dann?

 

Ihr habt einen Freiwilligendienst absolviert und möchtet das Projekt auch danach weiter unterstützen? Während eures Freiwilligendienstes habt ihr Interkulturalität gelebt und möchtet eure Erfahrungen weitergeben?

 

Nach einem Auslandsaufenthalt gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich mit den neuen Erfahrungen und Eindrücken auch in Deutschland weiter zu engagieren. Wenn ihr auch Lust habt, Brücken zu schlagen und deine Erinnerungen zu teilen findet ihr hier zahlreiche Möglichkeiten der Rückkehrer(innen)arbeit.

  1. Zusammenschlüsse geförderter Freiwilligendienste
  2. Weiterbildungen
  3. Veranstaltungen
  4. Aktive Träger
  5. Lesenswert
  6. Qualitätsmanagement

    Zusammenschlüsse von Rückkehrer(inne)n geförderter Freiwilligendienste

    Bei den großen Förderprogrammen von Freiwilligendiensten gibt es bereits sehr aktive Zusammenschlüsse von Ehemaligen.

    Junge Menschen, die mit dem EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION aktiv waren, also beispielsweise einen Europäischen Freiwilligendienst (EFD) absolviert haben, haben sich zu den EuroPeers (www.europeers.de) zusammengeschlossen. EuroPeers informieren Interessierte und zukünftige Freiwillige über das Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION und andere Mobilitätsprogramme, indem sie Workshops geben, an Messen teilnehmen oder an Ausstellungen mitwirken. Wenn ihr mit einem EuroPeer in Kontakt treten wollt, findet ihr kurze Infos und Kontaktdaten der EuroPeers unter www.europeers.de/europeers-gesichter. Wenn ihr selber einen EFD absolviert habt und gerne EuroPeer werden möchtet, findet ihr alle Informationen auf der Seite www.europeers.de/projekt-europeers/europeer-werden.

    Teilnehmer(innen) des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes "weltwärts" finden auf der Website des Programms (www.weltwaerts.de)  Einsatzmöglichkeiten, um sich nach der Rückkehr weiter für das Programm zu engagieren. In der Rubrik Rückkehrer & Rückkehrerinnen findet ihr Informationen wie ihr euch nach deinem Freiwilligendienst engagieren könnt und ihr könnt direkt nach Gruppen und Zusammenschlüssen von ehemaligen Freiwilligen in eurer Nähe suchen. Ihr könnt auch Fördergelder für eure Projekte beantragen: Die Förderhöchstgrenze pro Antrag liegt bei 510 Euro, wobei die Gruppe einen Eigenanteil von mindestens 25 Prozent der zuschussfähigen Gesamtkosten selbst beisteuern muss.

    Auch das Programm des kulturellen Freiwilligendienstes "kulturweit" bietet Rückkehrer(inne)n mit dem »kulturweit«-Blog eine bestehende Plattform für Vernetzung und Engagement nach dem Auslandseinsatz. Auf www.kulturweit.de > Perspektiven > Alumni findet sich ein Überblick über das Spektrum der Alumniarbeit: Es werden Weiterbildungen und Jahrestreffen angeboten, außerdem gibt es die Möglichkeit im Ende 2014 gegründeten Alumniverein kulturweiter - bilden, vernetzen, engagieren e.V. mitzuwirken.

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