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Rückkehrerarbeit: Weiterbildungen und Qualifizierungsangebote

Zurück in Deutschland – und dann?

Ihr habt einen Freiwilligendienst absolviert und möchtet das Projekt auch danach weiter unterstützen? Während eures Freiwilligendienstes habt ihr Interkulturalität gelebt und möchtet eure Erfahrungen weitergeben?

Nach einem Auslandsaufenthalt gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich mit den neuen Erfahrungen und Eindrücken auch in Deutschland weiter zu engagieren. Wenn ihr auch Lust habt, Brücken zu schlagen und eure Erinnerungen zu teilen findet ihr im Folgenden zahlreiche Möglichkeiten der Rückkehrer(innen)arbeit.

  1. Zusammenschlüsse geförderter Freiwilligendienste
  2. Weiterbildungen
  3. Veranstaltungen
  4. Vereine
  5. Lesenswert
  6. Qualitätsmanagement

    Weiterbildungen für Rückkehrer/-innen

    Rückkehrer(inne)n stehen eine ganze Reihe von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten offen, an denen sie nach ihrem Auslandseinsatz teilnehmen können. Manche stehen allen ehemaligen Freiwilligen offen, andere nur Absolvent(inn)en von bestimmten Programmen.

    Für alle Ehemaligen

    Multiplikator(in) für Globales Lernen ist eine Fortbildungsreihe zur Qualifizierung für entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Die Fortbildungsreihe wird vom evangelischen Forum entwicklungspolitischer Freiwilligendienst (eFeF) organisiert und vom BMZ, der evangelischen Kirche in Deutschland und Brot für die Welt finanziert. Informationen zu den Seminarinhalten und Termine findet ihr unter www.efef-weltwaerts.de/ueber-die-fortbildungsreihe.

    GLOBE - globales Lernen an Berufsschulen
    IJCA - Freiwilligenaustausch weltweit verfolgt mit dem Projekt GLOBE das Ziel, Rückkehrer/-innen insbesondere für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit an Berufsschulen zu qualifizieren. Ehemalige sollen so in der Lage sein, Schüler/-innen an den Berufsschulen für Globalisierungsprozesse und ihre eigene berufliche sowie persönliche Rolle darin zu sensibilisieren. Gleichzeitig soll durch die Vermittlung eigener Erfahrungen für die Teilnahme an Freiwilligendiensten, insbesondere dem weltwärts-Programm, begeistert werden.

    Teamer werden
    www.teamerwerden.de bietet jungen Menschen eine Plattform, die eine Tätigkeit als Teamerin bzw. Teamer suchen und ihre sozialen, personalen und interkulturellen Kompetenzen trainieren möchten. Die Tätigkeitsfelder reichen von Sprachreisen über Internationale Jugendbegegnungen bis hin zu Workcamps und Freizeiten.

    Eurodesk-Mobilitätslotsenschulung
    Die Eurodesk-Schulungen richten sich an alle, die im Rahmen ihrer Arbeit mit Jugendlichen in Kontakt stehen und regelmäßig mit Fragen zu Beruf, Schule, Ausbildung, Karriere und Freizeitgestaltung konfrontiert werden.

    Für weltwärts-Absolvent(inn)en

    Für Absolvent(inn)en des entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts gibt es gleich mehrere Angebote.

    Das Qualifizierungsprogramm globalista unterstützt zurückgekehrte weltwärts-Freiwillige beim Ankommen und bietet eine Plattform, auf der sich die Ehemaligen austauschen können: www.globalista.org

    WinD - weltwärts in Deutschland, ein Projekt von Engagement Global, bietet ehemaligen Teilnehmenden ein Netzwerk für Erfahrungsaustausch und für ihr weiteres entwicklungspolitisches Engagement. Informationen zu den WinD-Regionalgruppen und deren Veranstaltungen findet ihr unter www.engagement-global.de/wind-weltwaerts-in-deutschland.html.

    weltwärts-Rückkehrer(innen) aus NRW können sich im „Eine Welt Netz NRW“ engagieren. Informationen zu dem Projekt findet ihr unter www.eine-welt-netz-nrw.de/rueckkehrerinnen.

    Die Karl Kübel Stiftung bietet spezielle Seminare für Rückkehrer/-innen an, die das neu erworbene Wissen über internationale Zusammenhänge vertiefen und auf die entwicklungspolitische Bildungsarbeit vorbereiten.

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