Die ganze Welt bereisen...!
Das ist das Ziel vieler junger Menschen. Der eine fährt in den Schulferien auf eine Freizeit nach Schweden. Die andere ist mutig genug nach der Schulzeit ein ganzes Jahr in Afrika zu leben. Auch in drei Monaten in Italien kann man viel Neues lernen. Es scheint ganz normal, mal für eine Weile die Heimat zu verlassen.

Aber das braucht viel Überwindung, Unterstützung durch Freunde und Familie und vor allem die Hilfe Anderer.

In Deutschland gibt es viele Menschen, die bei der Vorbereitung für eine solche Reise helfen wollen. Sie wollen, dass alle Jugendlichen Erfahrungen im Ausland machen dürfen. Egal, wo man herkommt, wie man aussieht, wie man sich bewegt oder woran man glaubt. Hier findet ihr verschiedene Möglichkeiten und all diese Menschen und Organisationen, die euch bei eurer Suche nach einem Aufenthalt im Ausland helfen können.

  1. Freiwilligendienste
  2. Jugendbegegnungen/Workcamps
  3. Freizeit und Reisen
  4. Studium
  5. Sprachreisen
  6. Praktika
  7. Schüleraustausch
  8. ASA-Programm

    Studium

    Viele eurer Freunde und Freundinnen sind gerade unterwegs in Europa und machen ihr Erasmus-Auslands-Semester? Habt ihr vielleicht auch mal darüber nachgedacht so etwas zu machen? Es ist alles möglich!

    Um auch Studierenden mit besonderem Förderbedarf ein Auslandsstudium zu ermöglichen, können im Rahmen von Erasmus+ Zuschüsse für Sonderförderung beantragt werden. Studierende mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 % können einen Zuschuss für Mehrkosten erhalten.

    >> Weitere Informationen zur Erasmus Sonderförderung

    Die oben genannte Publikation ist im Rahmen der Reihe "Generation Erasmus" vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) herausgebracht worden. Darin finden sich auch Erfahrungsberichte von Studierende mit besonderem Förderbedarf (darunter Studierende mit Kind und Studierende mit einer Behinderung).

    Weitere Erfahrungsberichte von Studierenden mit einer Behinderung, die den Schritt ins Ausland gewagt haben, findet ihr unter folgenden Links:

    Unter folgenden Links findet ihr wichtige Informationen und Ratschläge zum Auslandsstudium mit Behinderung: 


    Noch ein Tipp: Auch viele Akademische Auslandsämter/International Offices bieten auf ihren Websites Informationen zum Auslandsstudium für Studierende mit Behinderung/mit Kind an. Häufig gibt es dort auch Ansprechpartner(innen), die euch konkret beraten und euch bei der Realisierung eures Auslandsstudiums unterstützen können. Am besten fragt ihr einfach mal bei dem Akademischen Auslandsamt/International Office an eurer Hochschule nach.

    ExchangeAbility
    Exchangeability ist ein Projekt des Erasmus Student Network (ESN) (www.esn.org), das Erasmus-Studierende vernetzt und während ihres Auslandssemesters betreut. Ziel ist es, Studierende mit Behinderungen enger in die Arbeit von ESN an den Hochschulen einzubinden und ihnen somit Zugang zu interkulturellem Austausch und internationalen Kontakten -auch an ihrer Heimathochschule- zu bieten. Auf lange Sicht soll so ein Erasmus-Auslandsstudium für Studierende mit Behinderung attraktiver und leichter zugänglich werden. Weitere Informationen zu ExchangeAbility findet ihr unter exchangeability.esn.org. Ob es ESN auch an eurer Hochschule gibt, könnt ihr hier nachschauen: esn.org/sections.

    Im Rahmen der ExchangeAbility Ambassadors stellen sich Studierende an verschiedenen europäischen Hochschulen vor, die ihren Unialltag mit einer Behinderung meistern. Die Videos dazu findet ihr hier: exchangeability.esn.org/?q=meet-the-ambassadors.

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