ZWST

gemeinnützig

Gründungsjahr: 1917

Hebelstr. 6, 60318 Frankfurt

015257143297

Rechtsform: e.V.

Rechtssitz in Deutschland: Frankfurt am Main

Gemeinnützigkeit: ZWST ist als gemeinnützig anerkannt

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Unsere Programme

Internationaler Jugendfreiwilligendienst

17-26 Jahre

6 - 18 Monate

Der Deutsch-Israelische Freiwilligendienst (DIFD) wurde 2015 mit der Vision ins Leben gerufen, das Verhältnis zwischen der deutschen und israelischen Gesellschaft auf diverse und nachhaltige Weise zu stärken. Deutschland und Israel verbindet neben ihrer historischen Verbundenheit und Untrennbarkeit, auch eine starke Bande auf diplomatischer Ebene. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene ist es Ziel des Deutsch-Israelischen Freiwilligendienstes die gesellschaftliche Vielfalt von Deutschland und Israel abzubilden und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder über einen längeren Zeitraum kennenzulernen und somit ein besseres Verständnis für sie zu entwickeln. Der DIFD soll den Teilnehmenden außerdem sowohl durch den alltäglichen Dienst, als auch über die pädagogische Begleitung die Möglichkeit bieten, ihre soziale und interkulturelle Kompetenz zu stärken.

 

Der Deutsch-Israelische Freiwilligendienst bietet jungen Deutschen und Israelis im Alter von 18 -26 Jahren die Möglichkeit, das jeweilige Partnerland über einen Freiwilligendienst für 6 – 18 Monate zu erleben und kennenzulernen. Das Projekt ist konfessionsunabhängig. In Deutschland bietet der DIFD Einsatzstellen in sozialen Einrichtungen an, aber auch in formellen und informellen Bildungseinrichtungen. In Israel werden die deutschen Freiwilligen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Rehabilitationszentren, sowie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt.

 

Sowohl die Incoming- als auch die Outgoing-Komponente des DIFD sind an spezifische Förderprogramme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gekoppelt. Der Freiwilligendienst für Israelis in Deutschland – die Incoming-Komponente – wird nach den Richtlinien des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) durchgeführt und gefördert. In der Outgoing-Komponente absolvieren Deutsche in Israel einen Dienst nach den Förderrichtlinien des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD). Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) koordiniert den Deutsch-Israelischen Freiwilligendienst und ist für die pädagogische Begleitung der DIFDvolunteers während ihres Dienstes zuständig.

Internationaler Jugendfreiwilligendienst

Kurzbeschreibung

Der Deutsch-Israelische Freiwilligendienst (DIFD) wurde 2015 mit der Vision ins Leben gerufen, das Verhältnis zwischen der deutschen und israelischen Gesellschaft auf diverse und nachhaltige Weise zu stärken. Deutschland und Israel verbindet neben ihrer historischen Verbundenheit und Untrennbarkeit, auch eine starke Bande auf diplomatischer Ebene. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene ist es Ziel des Deutsch-Israelischen Freiwilligendienstes die gesellschaftliche Vielfalt von Deutschland und Israel abzubilden und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder über einen längeren Zeitraum kennenzulernen und somit ein besseres Verständnis für sie zu entwickeln. Der DIFD soll den Teilnehmenden außerdem sowohl durch den alltäglichen Dienst, als auch über die pädagogische Begleitung die Möglichkeit bieten, ihre soziale und interkulturelle Kompetenz zu stärken.

 

Der Deutsch-Israelische Freiwilligendienst bietet jungen Deutschen und Israelis im Alter von 18 -26 Jahren die Möglichkeit, das jeweilige Partnerland über einen Freiwilligendienst für 6 – 18 Monate zu erleben und kennenzulernen. Das Projekt ist konfessionsunabhängig. In Deutschland bietet der DIFD Einsatzstellen in sozialen Einrichtungen an, aber auch in formellen und informellen Bildungseinrichtungen. In Israel werden die deutschen Freiwilligen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Rehabilitationszentren, sowie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt.

 

Sowohl die Incoming- als auch die Outgoing-Komponente des DIFD sind an spezifische Förderprogramme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gekoppelt. Der Freiwilligendienst für Israelis in Deutschland – die Incoming-Komponente – wird nach den Richtlinien des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) durchgeführt und gefördert. In der Outgoing-Komponente absolvieren Deutsche in Israel einen Dienst nach den Förderrichtlinien des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD). Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) koordiniert den Deutsch-Israelischen Freiwilligendienst und ist für die pädagogische Begleitung der DIFDvolunteers während ihres Dienstes zuständig.

Kosten für dich

  • Israel, 0

Das ist enthalten

  • Reisekosten
  • Taschengeld
  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Versicherung
  • Visum
  • Vor-/Nachbereitung

Förderprogramme

  • Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD)

Bewerbungsfristen

Für September: bis zum 30.04. des jeweiligen Jahres, Für März: bis zum 30.10. des jeweiligen Jahres

Programm wird angeboten seit

2015

Organisationsbeschreibung

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) bildet den Zusammenschluss der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland. Als Dachorganisation vertritt die ZWST die jüdischen Gemeinden und Landesverbände auf dem Gebiet der jüdischen Sozialarbeit. Sie ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW).

 

Die ZWST sieht ihr Hauptanliegen in der Pflicht zur Hilfe im Sinne ausgleichender sozialer Gerechtigkeit. Dies basiert auf dem jüdischen Verständnis von Wohltätigkeit (Leitbild: "Zedaka", hebr.). Die jüdische Wohlfahrtspflege hat seit Gründung der ZWST im Jahr 1917 und ihrer Neugründung im Jahr 1951 tiefe Einschnitte erfahren. Trotz aller historischen Umbrüche ist das Leitbild der ZWST immer aktuell geblieben. Es ist das Anliegen der ZWST, ihr Leitbild "Zedaka" mit neuen Inhalten zu füllen und aktuellen Veränderungen laufend anzupassen.

 

Dazu gehören

 

- Förderung einer integrativen und professionellen Sozialarbeit

- Unterstützung der jüdischen Gemeinden in Deutschland, Ausbau der Infrastruktur

- Stärkung jüdischer Identitäten

- Integration der jüdischen Zuwanderer aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion

- Hilfe zur Selbsthilfe

- Sozial- und jugendpolitische Vertretung

- Zielgerechte Beratung und Betreuung

- Flüchtlinghilfe

- Internationales Engagement

Insolvenzversicherung

Keine Angabe

Disclaimer Dieser Datensatz wurde am 19.07.2021 selbstständig durch die Organisation 'ZWST' eingetragen. Eurodesk Deutschland übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der angegebenen Daten!