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10 Gründe, warum es sich lohnt, an Workcamps gemeinnütziger Organisationen teilzunehmen

 

 

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Unser 1-Minuten-Film über Workcamps

 

  1. Workcamps eröffnen dir einzigartige Chancen, neue Erfahrungen zu sammeln, tatkräftig ein soziales oder ökologisches Projekt zu unterstützen und internationale Freundschaften zu schließen. Sie bedeuten nicht nur arbeiten und lernen, sondern auch Kontakte knüpfen und Spaß haben. Sie sind ein Mikrokosmos für internationale Zusammenarbeit.
     
  2. Workcamps bieten tolle Einsatzmöglichkeiten. Du kannst dich für eine lebenswerte Umwelt und für den Klimaschutz einsetzen, Obdachlose unterstützen, eine Freizeit für Kinder oder Jugendliche gestalten, eine Schule oder ein Jugendhaus renovieren, dich für Flüchtlinge engagieren, in einer Gedenkstätte arbeiten oder die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung fördern.
     
  3. Workcamps sind offen für alle. Inklusion ist kein Fremdwort. Meistens kommen die Freiwilligen aus mehreren Ländern, sie können verschiedenen Generationen angehören und haben unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe. Wenn die Bedingungen im Workcamp und die Bedürfnisse der Menschen mit Einschränkungen zusammenpassen, gibt es keinen Grund für Ausgrenzung oder Behinderung.
     
  4. Viel Erfahrung für kleines Geld: Für die Vermittlung erheben die Organisationen in der Regel nur eine geringe Gebühr, Unterkunft und Verpflegung sind häufig frei. Nur die Reisekosten musst du meistens selbst tragen. Damit sind Workcamps auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel attraktiv.
     
  5. Die Workcamporganisationen verfolgen kein kommerzielles Interesse. Natürlich müssen auch sie ihre Kosten decken. Aber sie fordern von den Teilnehmer/innen keine hohen finanziellen Beiträge – stattdessen erwarten sie Eigeninitiative, Aufgeschlossenheit und Interesse an der Arbeit des unterstützten Projekts.
     
  6. Deine freiwillige Arbeit ist sinnstiftend für alle: Dein Arbeitseinsatz ist wichtig und gewinnbringend für das lokale Projekt und für die Betroffenen und eine Bereicherung für die örtliche Community. Du selbst machst besondere Erfahrungen von Zusammenarbeit und Solidarität, erhöhst deine interkulturelle Kompetenz, lernst im Austausch ganz neue Perspektiven kennen und leistest einen Beitrag für die Gesellschaft. Im Idealfall motivieren dich deine Erfahrungen zu weiterem Engagement zuhause.
     
  7. Verantwortung zu übernehmen gehört dazu! Workcamps sind in der Regel selbstorganisiert, d.h. du und die Gruppe entscheiden über das gemeinsame Zusammenleben. Ihr kauft gemeinsam ein, kocht reihum und gestaltet euren Tagesablauf selbst. Geregelt sind oft nur die Arbeitszeiten. Entscheidungen werden gemeinschaftlich getroffen!
     
  8. Die Workcamporganisationen arbeiten in internationalen Netzwerken zusammen, in denen sie sich über transparente Standards bei der Zielsetzung, der Organisation und der Finanzierung von Freiwilligeneinsätzen verständigt haben. Einheimische Freiwilligenorganisationen bereiten die Workcamps in ihrem Land vor. Sie wissen am besten, wo deine Hilfe gebraucht wird und sie kennen die lokalen Projekte. Sie wissen um die Bedingungen in ihrem Land und missbrauchen Freiwilligenarbeit nicht, um bezahlte Arbeit zu ersetzen.
     
  9. Viele Projekte werden mit öffentlichen Mitteln gefördert. Das ermöglicht nicht nur geringe Kosten für die lokalen Projekte und die Teilnehmenden. Vor allem kannst du dich darauf verlassen, dass die Gemeinnützigkeit der Projekte und die Einhaltung von inhaltlichen und organisatorischen Standards regelmäßig geprüft werden.
     
  10. Erfahrung von vielen Jahrzehnten! Die meisten gemeinnützigen Workcamporganisationen in Deutschland verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen mit internationalen Workcamps. Sie sind als Vereine organisiert, in denen sich viele Menschen ehrenamtlich engagieren. Oft haben ihre Mitarbeiter/innen selbst an Workcamps teilgenommen oder einen internationalen Freiwilligendienst gemacht. Sie wissen also, wovon sie reden. Und warum sie so begeistert von ihrer Arbeit sind!

 

Anmeldungen, Informationen und Beratungen zu den Workcamps bieten alle Träger an. Die Kontaktmöglichkeiten findest du auf der Seite www.workcamps.de und konkrete Angebote auch unter www.rausvonzuhaus.de/lastminute (unter Programm "Workcamps" auswählen).
 
Unser 3-Minuten-Infofilm zum Workcamp
 

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