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Workcamps

Workcamps sind Kurzzeitfreiwilligendienste, bei denen ihr mit anderen jungen Leuten aus verschiedenen Ländern für 2-4 Wochen in einer Gruppe zusammen lebt und an einem gemeinnützigen Projekt im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich arbeitet. Darüber hinaus werden Bau- und Renovierungsprojekte angeboten. Für eure Arbeit bekommt ihr keinen Lohn, sondern erhaltet freie Unterkunft und Verpflegung. Oft werden auch die Freizeitaktivitäten an Nachmittagen und Wochenenden finanziert.

"Ich fand es toll, im Workcamp mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuleben. Es hat mich dazu gebracht, über die Unterschiede im alltäglichen Leben nachzudenken und Grenzen zu durchbrechen. In diesen 3 Wochen habe ich 15 Freunde auf der ganzen Welt gefunden!" Sven (20), Estland

  1. Voraussetzungen
  2. Projekte
  3. Länder
  4. Arbeitszeit, Freizeit und Unterkunft
  5. Kosten
  6. Termine
  7. Anbieter und Anmeldung
  8. Verständigung
  9. Workcamps leiten

    Welche Sprache wird in Workcamps gesprochen?

    "Englisch zu sprechen habe ich in meinem ersten Workcamp in Frankreich gelernt. Denn dort hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit und die Motivation, mich mit Menschen aus der ganzen Welt zu unterhalten, die die unterschiedlichsten Muttersprachen sprechen." Frank (20), Deutschland

    In den meisten Workcamps weltweit – auch in Deutschland – ist die allgemeine Campsprache Englisch. Denn an Workcamps nehmen Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern teil und sich Englisch bietet sich als weltweit verstandene Umgangssprache einfach an.

    "Mit der Verständigung hatte ich keine Probleme. Meist reichten meine Englischkenntnisse aus und wenn mir oder den Anderen doch einmal ein Wort fehlte, haben wir uns mit Händen und Füßen verständigt, was oft noch viel lustiger war!" Aiko (21), Japan

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