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Workcamps

Workcamps sind Kurzzeitfreiwilligendienste, bei denen ihr mit jungen Leuten aus verschiedenen Ländern für 2-4 Wochen zusammen lebt und an einem gemeinnützigen Projekt mitmacht.

"Ich fand es toll, im Workcamp mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuleben. Es hat mich dazu gebracht, über die Unterschiede im alltäglichen Leben nachzudenken und Grenzen zu durchbrechen. In diesen 3 Wochen habe ich 15 Freunde auf der ganzen Welt gefunden!" Sven (20), Estland

"Besonders gut hat mir gefallen, dass jeder Teilnehmer mit seiner Kultur, seinem Leben, den Erzählungen aus seiner Heimat und seinem Verhalten wichtig für die Gruppe war und die Gespräche und das Zusammenleben sehr vielfältig, bunt, interessant, aber auch wundersam, überraschend und unglaublich gestaltet hat." Carolin (21), Deutschland

  1. Infos zur Teilnahme
  2. Projekte
  3. Länder
  4. Anmeldung & Kosten
  5. Workcamps leiten

    Workcamps im Ausland

    Workcamps finden weltweit statt: in Europa (z.B. in Frankreich, Spanien, Finnland, Dänemark, Polen oder Estland) und in Ländern außerhalb Europas (z.B. in den USA, in Kanada, Japan, Korea, Marokko, Tansania, Mexiko oder Bolivien). Sogar in Ländern wie der Mongolei oder Kirgistan könnt ihr an einem Workcamp teilnehmen.

    Workcamps in Deutschland

    Internationale Erfahrungen sammeln, fremde Kulturen kennen lernen, Fremdsprachen üben, Spaß haben – das geht auch in Deutschland. Schon ab 14 Jahren könnt ihr an einem internationalen Workcamp in Deutschland teilnehmen und so auch im eigenen Land Menschen aus den verschiedensten Ländern und Kulturen zu begegnen.

    Da ihr die Reisekosten häufig selbst bezahlen müsst, kann ein Workcamp in Deutschland deutlich günstiger sein als ein Workcamp im Ausland.

    Welche Sprache wird in Workcamps gesprochen?

    In den meisten Workcamps weltweit – auch in Deutschland – ist die Campsprache Englisch. Denn an Workcamps nehmen Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern teil und Englisch bietet sich als weltweit verstandene Umgangssprache einfach an.

    "Mit der Verständigung hatte ich keine Probleme. Meist reichten meine Englischkenntnisse aus und wenn mir oder den Anderen doch einmal ein Wort fehlte, haben wir uns mit Händen und Füßen verständigt, was oft noch viel lustiger war!" Aiko (21), Japan

    "Englisch zu sprechen habe ich in meinem ersten Workcamp in Frankreich gelernt. Denn dort hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit und die Motivation, mich mit Menschen aus der ganzen Welt zu unterhalten, die die unterschiedlichsten Muttersprachen sprechen." Frank (20), Deutschland

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