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Workcamps

Workcamps sind Kurzzeitfreiwilligendienste, bei denen ihr mit anderen jungen Leuten aus verschiedenen Ländern für 2-4 Wochen in einer Gruppe zusammen lebt und an einem gemeinnützigen Projekt im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich arbeitet. Darüber hinaus werden Bau- und Renovierungsprojekte angeboten. Für eure Arbeit bekommt ihr keinen Lohn, sondern erhaltet freie Unterkunft und Verpflegung. Oft werden auch die Freizeitaktivitäten an Nachmittagen und Wochenenden finanziert.

"Ich fand es toll, im Workcamp mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuleben. Es hat mich dazu gebracht, über die Unterschiede im alltäglichen Leben nachzudenken und Grenzen zu durchbrechen. In diesen 3 Wochen habe ich 15 Freunde auf der ganzen Welt gefunden!" Sven (20), Estland

  1. Voraussetzungen
  2. Projekte
  3. Länder
  4. Arbeitszeit, Freizeit und Unterkunft
  5. Kosten
  6. Termine
  7. Anbieter und Anmeldung
  8. Verständigung
  9. Workcamps leiten

    Workcamp-Anbieter

    Die Mehrheit der deutschen Workcamp-Anbieter hat sich zur Trägerkonferenz der Internationalen Jugendgemeinschafts- und Jugendsozialdienste zusammengeschlossen. Auf der Webseite der Trägerkonferenz www.workcamps.de findet ihr eine Übersicht über die verschiedenen Anbieter. Zusätzlich könnt ihr in unserer Programmdatenbank nach Anbietern suchen.

    Anmeldung

    Um an einem Workcamp teilzunehmen, müsst ihr i.d.R. lediglich ein Anmeldeformular ausfüllen (z.B. als Online-Formular). Alternativ könnt ihr es auch direkt bei den Organisationen anfordern.

    Bei einzelnen Projekten (meist im sozialen Bereich, z.B. bei der Arbeit mit Kindern oder behinderten Menschen) ist zusätzlich zum Anmeldeformular ein spezielles Motivationsschreiben notwendig, in dem ihr auf ca. einer Seite beschreibt, welche Kenntnisse und Erfahrungen euch für die Teilnahme an dem entsprechenden Workcamp qualifizieren, und warum ihr euch gerade in diesem Bereich engagieren möchtet. Falls ein solches Schreiben notwendig ist, ist dies explizit bei der Beschreibung des Camps angegeben.

    "Das Wichtigste, das ich in den Workcamps gelernt habe, ist, die Unterschiede zwischen den Kulturen und dem Verhalten anderer Menschen zu verstehen und zu respektieren." Marina (25), Italien

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