Auf nach… Schweden!

Im Folgenden findet ihr einige Tipps, Hinweise, Links und Ansprechpartner/-innen, die euch helfen sollen, einen Auslandsaufenthalt in Schweden zu realisieren. Die meisten Internetseiten stehen auf Englisch, einige auch auf Deutsch zur Verfügung.  

    Allgemeine Informationen

    Eurodesk:
    Selbstverständlich gibt es auch in Schweden eine Eurodeskstelle, die euch bei der Planung von Aufenthalten in Schweden ebenfalls behilflich sein kann.

    Eurodesk Schweden
    Telefon: +08-566 219 00 (växel)
    Fax: +08-566 219 98
    E- Mail: info@mucf.se
    Website: www.mucf.se/kontakt

    Schwedische Botschaft:
    Rauchstraße 1
    10787 Berlin
    Tel.: +49 (0)30 / 50506-0

    Fax: +49 (0)30 / 50506-789
    E-Mail: ambassaden.berlin@gov.se
    Internet: www.swedenabroad.com/de-DE/Embassies/Berlin

    Deutsche Botschaft Schweden:
    Förbundsrepubliken Tysklands Ambassad
    Skarpögatan 9
    115 27 Stockholm
    Tel.: +46 (0)8 / 67015-00
    Fax: +46 (0)8 / 67015-72
    Internet: www.stockholm.diplo.de

    Sweden.se:
    Auf
    www.sweden.se findet ihr Filme, Rezepte, Landkarten und vieles mehr über Schweden.

    Europäisches Jugendportal: europa.eu/youth/de
    Dieses Portal bietet euch Informationen zu allen wichtigen Themen rund ums Leben, Lernen und Arbeiten in Europa. Über das Feld "Land auswählen" (oben rechts) gelangt ihr zu den Infos der jeweiligen Länder.
    DIJA.de - Informationen und Praxistipps für Austausch und Begegnungen international
    Das Informationsportal www.dija.de unterstützt Fachkräfte und Multiplikator(inn)en bei der Planung und Durchführung internationaler Jugend- oder Fachkräftebegegnungen. Außerdem informiert es über Jugendpolitik und Jugendarbeit in rund 20 europäischen und außereuropäischen Staaten (China, Japan, Israel).
    Ostseejugendbüro:
    Beim Ostseejugendbüro in Kiel könnt ihr Informationen zu Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt in den Ostseeländen bekommen. Das Ostseejugendbüro ist auch eine EURODESK-Partner.

    Ostsee-Jugendbüro
    c/o Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.
    Holtenauer Str. 99
    24105 Kiel
    Tel.: +49 (0)431 / 80098-47
    E-Mail: info@ostseejugendbuero.de
    Internet: www.ostseejugendbuero.de
    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
    www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

    ZAV Info-Center
    Tel.:
    0800 / 4555500 (kostenfrei)
    E-mail:
    zav@arbeitsagentur.de

    Sprachkurse

    Sweden.se: 
    Auf www.sweden.se findet ihr alle Informationen zum Schwedisch-Lernen in Schweden und auch im Ausland.

    Sprachtest:
    Der offizielle Schwedisch-Test ist der TISUS (Test i svenska för universitets- och högskolestudier), diesen muss man beispielsweise bestehen, um an einer schwedischen Uni studieren zu können. Wo ihr den Test ablegen könnt, könnt ihr unter www.sprachzertifikat.org/schwedisch-sprachzertifikate/sprachdiplom-schwedisch.html nachschauen.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD):
    Auf der Website des DAAD könnt ihr in einer Datenbank nach Sprachkursen an Hochschulen in europäischen und außereuropäischen Ländern suchen: https://www.daad.de/ausland/sprachen-lernen/de
    Ihr findet außerdem eine Übersicht der gängisten Sprachtests sowie Links zu privaten Sprachschulen weltweit.


    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 / 882-0
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Sprachen lernen an der Volkshochschule: 
    Volkshochschulen sind Einrichtungen zur Erwachsenen- und Weiterbildung, die in fast jeder Stadt zu finden sind. Viele Volkshochschulen bieten Sprachkurse an, die für alle zugänglich und preiswert sind. Auf der Website des Deutschen Volkshochschul-Verbandes könnt ihr nach Volkshochschulen in eurer Nähe suchen, die Kurse in der Sprache, die ihr lernen möchtet, anbieten: www.volkshochschule.de.
    Europass - Sprachenpass
    Zur Dokumentation der eigenen Sprachkenntnisse könnt ihr euch online den Europass Sprachenpass unter www.europass-info.de/dokumente/sprachenpass ausfüllen. Dieser kann dann beispielsweise an eine Bewerbung angehängt werden. Mehr Informationen zum Europass findet ihr im Europass-Special.

    Schulaufenthalte

    Erfahrungsberichte:
    Pia war im Jahr 2005/2006 in Schweden. Was sie dort erlebt hat könnt ihr auf www.austauschschueler.de/erfahrungsbericht/schweden/pia nachlesen. 
     

    Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA):
    AJA (www.aja-org.de) ist der Dachverband gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen in Deutschland. Die Mitglieder des Arbeitskreises vermitteln langfristige, bildungsorientierte Austauschprogramme und haben hierfür Qualitätskriterien entwickelt. Die einzelnen Mitglieder des AJA organisieren Schulaufenthalte in verschiedenen Ländern weltweit. In der Rubrik > Mitglieder findet ihr Kurzportraits der Mitgliedsorganisationen und Stipendien, die von den Mitgliedsorganisationen vergeben werden.

    AJA - Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen
    Gormannstr. 14
    10119 Berlin
    Tel.: +49 (0)30 / 333098-75
    E-Mail: info@aja-org.de
    Internet: www.aja-org.de

    Europass (www.europass-info.de):
    Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

    Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Unter www.na-bibb.de/service/presse/filme_videos/tutorial_europass.html findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

    Übrigens: Auch von Schüler(inne)n kann Auslands-BAföG beantragt werden, um einen Schulaufenthalt im Ausland zu finanzieren. Das Schüler/-innen-Auslands-BAföG wird in voller Höhe als Zuschuss geleistet und muss nicht zurückgezahlt werden. Weitere Informationen findet ihr unter www.rausvonzuhaus.de/finanzierung > Schüler/-innen.

    Berufliche Aus- und Weiterbildung 

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
    www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

    ZAV Info-Center
    Tel.:
    0800 / 4555500 (kostenfrei)
    E-mail:
    zav@arbeitsagentur.de
    Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS)

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert die IBS kostenlos und unabhängig über Möglichkeiten, weltweit berufliche Lernerfahrungen im Ausland zu sammeln. Ihr könnt euch bei der IBS persönlich beraten lassen, um genau das Angebot zu finden, das zu euren beruflichen Plänen passt. In der IBS-Datenbank www.go-ibs.de/angebote/ibs-datenbank könnt ihr nach Programmen und Finanzierungshilfen für euren beruflichen Lernaufenthalt (z.B. Praktika, Fortbildungsangebote) im Ausland recherchieren. Neben Praxisbeispielen von anderen jungen Menschen, die schon ein Praktikum im Ausland gemacht haben, bekommt ihr hilfreiche Tipps und Checklisten für die optimale Planung eures Auslandsaufenthaltes.

    Zu erreichen ist die IBS unter:
    Tel.: 0228 107 1646
    E-Mail: ibs-info@bibb.de 
    Website: www.go-ibs.de

    Pool-Projekte im EU- Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung
    Die sogenannten Pool-Projekte im EU-Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung sind bundesweit offen ausgeschriebene Erasmus+ Stipendien. Sie ermöglichen Einzelpersonen, die einen Praxisaufenthalt im Ausland absolvieren möchten, eine Förderung aus EU-Mitteln.

    Mehr Informationen zum Programm und eine „Pool-Projektsuche“ findet ihr auf der Website der Nationalen Agentur "Bildung für Europa" beim Bundesinstitut für Berufsbildung unter www.na-bibb.de > Erasmus+ Berufsbildung > Mobilität in der Berufsbildung > Pool-Projektsuche.

    Europass (www.europass-info.de):
    Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

    Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Unter www.na-bibb.de/service/presse/filme_videos/tutorial_europass.html findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr unter http://de.bab.la/phrasen viele Tipps für die Erstellung von Anschreiben und eurem Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Ausländische Berufsbildungssysteme
    Im bq-Portal, dem Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen, wurden alle relevanten Informationen zu ausländischen Berufsqualifikationen und Berufsbildungssystemen gesammelt. Unter anderem findet ihr dort detaillierte Informationen zu den Berufsbildungssystemen von 82 Ländern: www.bq-portal.de/de/db/berufsbildungssysteme

    Studium

    Allgemeine Infos:
    Hier gibt es Infos zu Anerkennung, Zulassungsvoraussetzungen, Studiengebühren und Hochschulen in Schweden: www.studieren-in-schweden.de > Allgemeines > Allgemeines zum Studium.

    Auf www.studyinsweden.se findet ihr alle relevanten Informationen zum Studium in Schweden. Ihr könnt nach Universitäten und deren Angeboten suchen, euch über Stipendienmöglichkeiten und vieles mehr informieren.

    Auf dem Blog www.studying-in-sweden.com findet ihr viele Antworten zu Fragen rundum das Leben und das Studieren in Schweden.

    HRK – Hochschulrektorenkonferenz:
    In der Datenbank „Hochschulkompass“ der Hochschulrektorenkonferenz unter www.hochschulkompass.de findet ihr in der Rubrik „Auslandskooperationen“ deutsche Hochschulen, die mit ausländischen Hochschulen kooperieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): 
    Der Deutsche Akademische Austauschdienst (
    www.daad.de) ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftler(inne)n. Auf der Website des DAAD finden sich Informationen zu den Studien- und Lebensbedingungen aller Regionen der Welt (www.daad.de > Länderinformationen). In einer Stipendiendatenbank (www.daad.de > Infos für Deutsche > Stipendien finden und bewerben) könnt ihr nach Fördermöglichkeiten für euer Studium oder euren Forschungsaufenthalt im Ausland recherchieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 / 882-0
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
    www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

    ZAV Info-Center
    Tel.:
    0800 / 4555500 (kostenfrei)
    E-mail:
    zav@arbeitsagentur.de
    Akademische Auslandsämter der Hochschulen:
    Die Akademischen Auslandsämter der Universitäten informieren über die Abkommen mit ausländischen Partneruniversitäten sowie über das EU-Programm "Erasmus+", das Auslandsstudienaufenthalte von 3 bis 12 Monaten im europäischen Ausland fördert (Mehr Infos dazu in unserem Special Studium im Ausland). Adressen aller Akademischen Auslandämter findet ihr auf der Website des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unter www.daad.de/deutschland/in-deutschland/hochschule/de/
    Auf der Website der Hochschulrektorenkonferenz findet ihr außerdem eine Datenbank, in der ihr nach Hochschulkooperationen weltweit suchen könnt: www.hochschulkompass.de/auslandskooperationen.
    ERASMUS Studienaufenthalt
    Über das EU-Programm Erasmus+ können im Bereich der Hochschulbildung Studienaufenthalte von 3 bis 12 Monaten an europäischen Hochschulen gefördert werden. Einen informativen Überblick findet ihr unter https://eu.daad.de > Neu hier? > Informationen für Studierende.

    Durch die Kooperationen der europäischen Hochschulen fallen für den Studierenden keine Studiengebühren an der ausländischen Hochschule an. Außerdem bekommen Erasmus-Student(inn)en für den "Mehraufwand" im Ausland eine ziellandabhängige monatliche Förderung.

    Weitere Informationen erhaltet ihr beim Akademischen Auslandsamt eurer Hochschule oder bei den Erasmus-Koordinator(inn)en eures Fachbereichs. Die Erasmus-Kooperationen eurer Hochschule könnt ihr unter www.hochschulkompass.de > Auslandskooperationen suchen.

    Europass (www.europass-info.de):
    Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

    Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Unter www.na-bibb.de/service/presse/filme_videos/tutorial_europass.html findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

    Praktika

    Deutsch-Schwedische Handelskammer:
    Die Deutsch-Schwedische Handelskammer bietet selbst Praktika in unterschiedlichen Abteilungen der Handelskammer an. Auf www.handelskammer.se > Dienstleistungen > Stellenangebote und Handelsvertretungen findet ihr aktuelle Angebote.

    Gelbe Seiten:
    Wer selbst auf die Suche nach schwedischen Unternehmen gehen möchte, um sich dort initiativ um eine Praktikumsstelle zu bewerben, kann bei seiner Suche auf die schwedischen Gelben Seiten zurückgreifen
    http://gulasidorna.eniro.se

    ERASMUS Praktika
    ERASMUS Praktika sind Teil des EU-Programms "Erasmus+" und fördert 2 bis 12 monatige Praktika von Studierenden in den EU-Mitgliedstaaten, sowie in Island, Norwegen, Liechtenstein, in der Türkei und in Mazedonien. Es können auch Praktika bis zu 12 Monate nach dem Studienabschluss gefördert werden. Die Förderung dafür müsst ihr bereits während eures letzten Studienjahres beantragen. Einen informativen Überblick findet ihr unter eu.daad.de > Neu hier? > Informationen für Studierende. 
    Diese Art der Praktikumsförderung kann auch in Anspruch genommen werden, wenn bereits ein Studienaufenthalt durch ERASMUS unterstützt wurde. Weitere Informationen erteilen die Erasmus-Koordinator(inn)en an den Hochschulen und die Akademischen Auslandsämter.
    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
    www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

    ZAV Info-Center
    Tel.:
    0800 / 4555500 (kostenfrei)
    E-mail:
    zav@arbeitsagentur.de
    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD):
    Informationen
    zum Thema Praktikum im Ausland sowie Programme und weiterführende Links sind auf der Website des DAAD unter www.daad.de/ausland/praktikum/vermittlung zusammengestellt.
    Stipendienprogramme und Hilfen zur Finanzierung von Praktika im Ausland findet ihr unter www.daad.de/ausland/praktikum/stipendien/

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 / 882-0
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS)

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert die IBS kostenlos und unabhängig über Möglichkeiten, weltweit berufliche Lernerfahrungen im Ausland zu sammeln. Ihr könnt euch bei der IBS persönlich beraten lassen, um genau das Angebot zu finden, das zu euren beruflichen Plänen passt. In der IBS-Datenbank www.go-ibs.de/angebote/ibs-datenbank könnt ihr nach Programmen und Finanzierungshilfen für euren beruflichen Lernaufenthalt (z.B. Praktika, Fortbildungsangebote) im Ausland recherchieren. Neben Praxisbeispielen von anderen jungen Menschen, die schon ein Praktikum im Ausland gemacht haben, bekommt ihr hilfreiche Tipps und Checklisten für die optimale Planung eures Auslandsaufenthaltes.

    Zu erreichen ist die IBS unter:
    Tel.: 0228 107 1646
    E-Mail: ibs-info@bibb.de 
    Website: www.go-ibs.de
    Pädagogischer Austauschdienst (PAD):
    Wenn ihr als Fremdsprachenassistenzkraft in einer i.d.R weiterführenden Schule im Ausland für 6 bis 11 Monate (je nach Einsatzland) am Deutschunterricht mitarbeiten möchtet, ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der richtige Ansprechpartner für euch. Da ihr i.d.R. nur 12 Unterrichtsstunden pro Woche unterrichtet, habt ihr noch genügend Zeit für eigene Studien. Voraussetzung für die Teilnahme am Fremdsprachenassistenzkraft-Programm im Ausland sind mindestens 4 abgeschlossene Studiensemester an einer deutschen Hochschule. Ihr solltet vorzugsweise angehende Lehrer/-innen sein, als Studien- oder Schwerpunktfach die Sprache des Ziellandes gewählt haben, bei Antritt der Stelle nicht älter als 29 Jahre sein und die deutsche Staatsangehörigkeit haben bzw. Bildungsinländer/-in sein. Bei einer Teilnahme am Programm werden eure Lebenshaltungskosten vor Ort durch einen Unterhaltszuschuss gedeckt, die Reisekosten müsst ihr meistens jedoch selbst aufbringen. Weitere Informationen erhaltet ihr beim Akademischen Auslandsamt eurer Hochschule bzw. direkt beim PAD unter
    www.kmk-pad.org/programme/fremdsprachenassistenzkraefte.html
    Goethe-Institut:
    Für deutsche Studierende, die im dritten Semester oder weiter sind, bietet das Goethe-Institut (www.goethe.de) weltweit Praktikumsplätze an. Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten findet ihr unter www.goethe.de > Über uns > Karriere > Weltweit > Praktika.
    Eure Bewerbungen richtet ihr dann aber direkt an die Institute, in denen ihr euer Praktikum absolvieren möchtet. Die Kontaktadressen aller Goethe-Institute weltweit findet ihr auf der oben genannten Seite.

    Deutscher Bauernverband:
    Der Deutsche Bauernverband (www.bauernverband.de) vermittelt Studierenden und jungen Berufstätigen aus dem Agrarbereich im Alter von 18-30 Jahren finanziell geförderte Fortbildungspraktika in landwirtschaflichen Betrieben weltweit. Die Dauer der Praktika beträgt in der Regel 3-12 Monate.
    Mehr Infos dazu findet ihr unter www.bauernverband.de/internationaler-praktikantenaustausch.

    Pool-Projekte im EU- Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung
    Die sogenannten Pool-Projekte im EU-Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung sind bundesweit offen ausgeschriebene Erasmus+ Stipendien. Sie ermöglichen Einzelpersonen, die einen Praxisaufenthalt im Ausland absolvieren möchten, eine Förderung aus EU-Mitteln.

    Mehr Informationen zum Programm und eine „Pool-Projektsuche“ findet ihr auf der Website der Nationalen Agentur "Bildung für Europa" beim Bundesinstitut für Berufsbildung unter www.na-bibb.de > Erasmus+ Berufsbildung > Mobilität in der Berufsbildung > Pool-Projektsuche.

    AIESEC
    Die weltweit agierende Studierendenorganisation AIESEC vermittelt bezahlte Praktika in verschiedenen Bereichen im Ausland. Die Vermittlung ist kostenpflichtig. In der Regel deckt das Praktikumsgehalt die Lebensunterhaltungskosten vor Ort. Zur Stärkung eurer interkulturellen Kompetenzen führt AIESEC auch Vor- und Nachbereitungsseminare durch. Im Ausland werdet ihr durch die Lokalkomitees von AIESEC betreut. Mehr Informationen findet ihr auf der Website von AIESEC in Deutschland unter www.aiesec.de
    oder auf der internationalen Website von AIESEC unter www.aiesec.org.

    Europass (www.europass-info.de):
    Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

    Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Unter www.na-bibb.de/service/presse/filme_videos/tutorial_europass.html findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

    Egal, ob ihr euch euer Praktikum vermitteln lasst oder selber auf die Suche geht, auf jeden Fall hilfreich ist unser QualitätsCheck Auslandspraktikum. Hier findet ihr hilfreiche Tipps, was es alles zu beachten gibt, damit euer Praktikum ein voller Erfolg wird. Den QualitätsCheck Auslandspraktikum findet ihr in der Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum", die ihr euch auf www.ijab.de > Publikationen > Jugendmobilität kostenlos herunterladen könnt.

    Jobben und Arbeiten

    Arebtsförmedlingen:
    Die schwedische Arbeitsvermittlung arbeitet ähnlich wie die Bundesagentur für Arbeit und vermittelt Arbeitssuchende in freie Stellen. Außerdem könnt ihr auf der Seite selbst nach Jobs suchen. Der zugehörige Link lautet: www.arbetsformedlingen.se/Globalmeny/Other-languages/Languages/Deutsch-tyska.html.

    Deutsch-Schwedische Handelskammer:
    Die Deutsch-Schwedische Handelskammer bietet auf www.handelskammer.se > Dienstleistungen > Stellenangebote und Handelsvertretungen eine Stellenbörse mit freien Arbeitsplätzen an.

    Jobdatenbanken:

     

    Sommerjobs:
    Auf www.sommarjobb.se könnt ihr nach einem Sommerjob in Schweden suchen.

    Wer bereits etwas Schwedisch spricht, kann sich außerdem unter www.nordjobb.org/is/om-nordjobb/information-in-english für Sommerjobs in Schweden bewerben.

    Gelbe Seiten:
    Wer selbst auf die Suche nach Schwedischen Unternehmen gehen möchte, um sich dort initiativ um einen Job zu bewerben, kann bei seiner Suche auf die schwedischen Gelben Seiten zurückgreifen
    : gulasidorna.eniro.se

    Tipps für einen gelungenen Lebenslauf:
    In verschiedenen Ländern werden Lebensläufe auf unterschiedliche Weisen gestaltet. Wie du den perfekten Lebenslauf für Großbritannien erstellst, erfährst du auf dieser Seite: http://graduateland.com/article/writing-cv-scandinavia

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
    www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

    ZAV Info-Center
    Tel.:
    0800 / 4555500 (kostenfrei)
    E-mail:
    zav@arbeitsagentur.de

    Bundesagentur für Arbeit: www.arbeitsagentur.de
    Auf der Website der Bundesagentur für Arbeit jobboerse.arbeitsagentur.de könnt ihr nach Stellenangeboten im europäischen Ausland suchen.

    EURES
    EURES ist das europäische Portal zur beruflichen Mobilität der Europäischen Kommission. Auf der Website könnt ihr euch umfassend über das Thema Leben und Arbeiten in europäischen Ländern informieren und nach Stellenangeboten in Europa suchen. Außerdem findet ihr Kontaktdaten von EURES-Beratern in eurer Nähe, die euch bei Fragen behilflich sein können.

    Europass (www.europass-info.de):
    Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

    Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Unter www.na-bibb.de/service/presse/filme_videos/tutorial_europass.html findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr unter http://de.bab.la/phrasen viele Tipps für die Erstellung von Anschreiben und eurem Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Freiwilligendienste

    Es gibt verschiedene geförderte Freiwilligendienstprogramme, mit denen ihr je nach Programm Freiwilligendienste in Europa oder weltweit machen könnt. Allgemeine Informationen zu den Programmen Europäischer Freiwilligendienst (EFD), Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD), Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst "weltwärts" und der Freiwilligendienst "kulturweit" findet ihr in unserem Themenspecial "Freiwilligendienste" und auf dem Europäischen Jugendportal.

    Wir haben außerdem gesondert Informationen zu Jobs und Freiwilligendiensten in Nationalparks zusammengestellt. 

    Neben einer begrenzten Anzahl an Plätzen im Rahmen von geförderten und gesetzlich geregelten Freiwilligendiensten, gibt es auch die Möglichkeit, einen nicht geförderten Freiwilligendienst zu machen. Nach Organisationen, die nicht geförderte Freiwilligendienste im Ausland anbieten, könnt ihr ihr in unserer Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank suchen.

    Ihr seid total spontan und sucht nach einer Möglichkeit schon kurzfristig auszureisen? Vielleicht werdet ihr in unserem Last Minute Markt unter www.rausvonzuhaus.de/lastminute fündig.

    Bei Fragen rund um das Thema Freiwilligendienste im Ausland könnt ihr euch auch an unsere Eurodesk-Partner in eurer Nähe wenden: www.rausvonzuhaus.de/beratung

    WWOOF:
    World Wide Opportunities on Organic Farms (WWOOF) bietet Interessierten jeden Alters in vielen Ländern die Möglichkeit, für freie Kost und Logis auf Biohöfen mitzuarbeiten. Zunächst müsst ihr gegen einen geringen Betrag Mitglied bei der WWOOF-Organisation in eurem Zieland werden. Dafür bekommt ihr eine Liste mit Kontaktadressen möglicher Biohöfe zugeschickt. Mit diesen Höfen nehmt ihr dann Kontakt auf und vereinbart den Zeitpunkt und die Dauer eures Aufenthaltes bzw. eurer Mithilfe auf dem Hof. In manchen Ländern gibt es keine eigene WWOOF-Organisation, dafür aber eine Liste von unabhängigen WWOOF-Höfen, an die ihr euch wenden könnt. Alle Informationen und Adressen findet ihr auf der internationalen Website von WWOOF unter http://wwoofinternational.org. WWOOFen könnt ihr auch in Deutschland. Weitere Informationen findet ihr unter www.wwoof.de


    Camphill:www.camphill.net
    Die Camphill Communities sind anthroposophische Einrichtungen, die sich in erster Linie der Betreuung behinderter Menschen widmen. Sie bieten Freiwilligen in vielen Ländern die Möglichkeit, bei der täglichen Arbeit tatkräftig mitzuhelfen. Eine Datenbank mit den Adressen von Camphill Einrichtungen weltweit findet ihr unter http://camphill.net/where-we-are.

    Workcamps

    Workcamps fallen in die Kategorie Kurzzeitfreiwilligendienste. In einer internationalen Gruppe arbeitet ihr für einige Wochen in einem gemeinnützigen Projekt im In- oder Ausland mit und bekommt dafür Unterkunft und Verpflegung gestellt.

    Organisationen, die Workcamps in Schweden anbieten, findet ihr in unserer Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank.

    Ihr seid total spontan und sucht nach einer Möglichkeit schon kurzfristig auszureisen? Vielleicht werdet ihr in unserem Last Minute Markt unter www.rausvonzuhaus.de/lastminute fündig.

    Workcamps: 
    Auf der Website www.workcamps.de findet ihr Links zu Workcamp-Organisationen, die Workcamps im In- und Ausland anbieten. Bei Workcamps ist zu beachten, dass die Anreise in der Regel selber finanziert werden muss. Workcamps in Übersee sind dementsprechend teurer als Camps in Europa.

     

     

    Au-pair

    Au-pair Society e.V.:
    Die Au-pair Society e.V. ist der im Jahr 2000 gegründete „Bundesverband der Au-pair Vermittler, Gasteltern und Au-pairs“. Alle Au-pairs sind automatisch und kostenlos Mitglied. Die Mitgliedsagenturen haben sich verpflichtet, die Qualitätsvorgaben der Au-pair Society e.V. einzuhalten.

    Au-pair Society e.V.
    Am Eicherwald 5
    55234 Wendelsheim
    Tel.: +49(0)1575-8914338
    E-Mail: info@apsev.de
    Internet: www.au-pair-society.org
    Wichtige Internetadressen für die Organisation eines Au-pair-Aufenthalts:

    www.guetegemeinschaft-aupair.de: Infos zu qualitätsgeprüften Au-pair-Agenturen und zum RAL Gütezeichen Au-pair
    http://au-pair-society.org: Bundesverband der Au-pair Agenturen, Gasteltern und Au-pairsin Deutschland
    www.iapa.org: International Au-pair Association, Dachverband der Au-pair-Organisationen mit einem einheitlichen Qualitätsverständnis weltweit
    www.au-pair-vij.org: Verein für Internationale Jugendarbeit (vij), Fachverband der Diakonie
    www.aupair-invia.de: IN VIA, Fachverband im Deutschen Caritasverband.

    IN VIA e.V.
    IN VIA e.V. ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband mit bundesweiten Beratungs- und Vermittlungsstellen und Partnerorganisationen in vielen Ländern weltweit.

    IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V.
    Karlstr. 40
    79104 Freiburg im Breisgau 
    Tel.: +49 (0)761 / 200-231
    E-Mail: invia@caritas.de
    Internet: www.invia-deutschland.de 

    Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
    Der Verein für Internationale Jugendarbeit e.V. ist ein Fachverband der Diakonie. Er fördert Au-pair Aufenthalte als Beitrag zur Völkerverständigung und zur Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse.
    Auf der Website findet ihr die Kontaktdaten der Beratungsstellen im ganzen Bundesgebiet.

    Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
    Wagenburgstr. 26-28
    70184 Stuttgart
    Tel. +49 (0)711 / 518858-75
    E-Mail: esther.peylo@vij.de 
    Internet: www.au-pair-vij.org

    Reisen und Unterkunft

    Tourismus:
    Wer Urlaub in Schweden machen möchte, findet auf der Website
    www.visitsweden.com alle wichtigen Informationen.

    Urlaub auf dem Bauernhof:
    Wer in den Ferien schwedische Landluft schnuppern möchte, findet auf der Seite www.fm.publicum.se/BPL2/BPL.lasso?Val=BpLs01&Sprak=DE&ID=&KodTyp=&Kod= tolle Unterkünfte.

    Studentenunterkünfte:
    Auf
    www.sokstudentbostad.se könnt ihr nach Studentenunterkünften in Schweden suchen.

    Für die Wohnungssuche
    Wenn ihr euch entschieden habt, für eine Weile ins Ausland zu gehen und noch auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft seid, dann schaut auf www.wg-gesucht.de nach Wohnungsanzeigen. Hier findet ihr nicht nur WG-Zimmer, sondern auch 1- und Mehrzimmerwohnungen, die provisionsfrei vermietet werden.
    Ferienwohnungen, Apartments und Zimmer für kurze Aufenthalte in zahlreichen Städten weltweit findest du unter www.wimdu.de oder unter www.airbnb.de.
    Fernbusse:
    Fernbusse werden von immer mehr Menschen genutzt, um durch Deutschland zu reisen. Dank der hohen Nachfrage nach Fernbussen werden die Streckennetze immer mehr ausgeweitet und die meisten Anbieter bieten mittlerweile auch Reisen durch ganz Europa an. Mit folgenden Anbietern könnt ihr ins europäische Ausland reisen:
    Informationen auf Interrail.eu:
    Auf der Website des Vertreibers der Interrail-Zugpässe auf http://de.interrail.eu findet ihr konkrete Informationen zu Bahngesellschaften, wichtigen Strecken und Fahrplänen in sämtlichen europäischen Ländern. Hier gelangt ihr zur Länderauswahl: http://de.interrail.eu/trains-europe/trains-country.

    Literaturtipps über und aus Schweden

    Reiseführer:

    Auf der Wiki-Seite Wikitravel findet ihr online und kostenfrei sämtliche Informationen zum Reisen in Schweden: www.wikitravel.org/de/Schweden

    Der Reiseführer ist eine Internet-Informationsquelle für Reisen durch die ganze Welt. Unter www.derreisefuehrer.com/search/wtg_search/schweden findet ihr ein großes Angebot an Online-Reiseführern zu Schweden.

    Der wohl klassischste Reiseführer für junge Reisende ist der Lonely Planet (www.shop.lonelyplanet.de), den es selbstverständlich auch zu Schweden (22,99€) gibt. Er ist in Buchhandlungen oder auf der Website von Lonely Planet zu bestellen.

    Ein paar (teilweise nicht ganz ernst gemeinte) Bücher zur Vorbereitung,
    erhältlich im Buchhandel und Internet:

    Antje Rávic Strubel: Gebrauchsanweisung für Schweden. (14,99€)
    Delia Kübeck: Fettnäpfchenführer Schweden: Die ungeahnten Geheimnisse blaugelber Etikette. ISBN 978-3-934918-43-6 (9,95€)
    Sabine Schwieder: Wunderbare Reise durch Schweden. Auf den Spuren Nils Holgerssons. ISBN 978-3-485-01214-0 (9,99€)
    Delia Kübeck: Alltag in Schweden: Auswandern, Leben und Arbeiten. ISBN 978-3-934918-51-1 (17,95€)
    Cornelia Lohf/Rüdiger Lohf: Oh, dieses Schwedisch!: Eine heitere und unterhaltsame Betrachtung zur Sprache unsere Nachbarn. ISBN 978-3-86686-902-8 (4,90€)
    Rüdiger Lohf: Oh, diese Schweden!: Aufschlussreiches über unsere schwedischen Nachbarn. ISBN 978-3-86686-805-2 (5,90€)
    Christoph Borchelt: Überall ist Lönneberga: Ein Deutscher unter Schweden. ISBN 978-3-641-04704-7 (16,95€)
    Gunnar Herrmann: Elchtest: Ein Jahr in Bullerbü. ISBN 978-3-548-28142-1 (8,95€)
    Gunilla Rising Hintz/Ralf Laumer: Schweden fürs Handgepäck: Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass. (13,95€)
    Carin Gerhardsen: Pfefferkuchenhaus: Schweden-Krimi. ISBN 978-3-404-16385-4 (8,99€)
    Tilmann Bünz: Wer Kälte liebt: Skandinavien für Anfänger. ISBN 978-3-641-01650-0 (8,00€)
    Hiltrud Baier: Lieber in Schweden: Deutsche Auswanderer erzählen. ISBN 978-3-842-30710-0 (12,90€)
    Inga Lindström: Mittsommerzauber: Neue Liebesgeschichten aus Schweden. ISBN 3-404-15304-9 (7,99€)
    Susanne Schulz/Gunnar Herrmann: Alter Schwede!: Zwei Hochzeiten und ein Elchgeweih. (8,99€)
    Holger Wolandt: Kleine Elche im Schnee: Weihnachtsgeschichten aus Schweden. (7,00€)
    Schwedische Schriftsteller/-innen:
    Astrid Lindgren, die „Mama“ Pippi Langstrumpfs lag wohl bei jedem von euch im Kinderzimmer. Darüber hinaus haben bereits acht schwedische Autor(inn)en den Nobelpreis für Literatur erhalten, zuletzt Tomas Tranströmer 2011. Die anderen Preisträger/-innen waren Selma Lagerlöf 1909, Verner von Heidenstam 1916, Erik Axel Karlfeldt 1931, Pär Lagerkvist 1951, Nelly Sachs 1966 und Eyvind Johnson und Harry Martinson 1974. Im deutschen Sprachraum sind besonders die Übersetzungen von schwedischer Kinderliteratur und schwedischen Kriminalromanen bekannt. Wer mehr wissen möchte, findet auf folgenden Internetseiten wissenswertes über schwedische Literatur:

     

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