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Rückkehrerarbeit: Vereine

Zurück in Deutschland – und dann?

Ihr habt einen Freiwilligendienst absolviert und möchtet das Projekt auch danach weiter unterstützen? Während eures Freiwilligendienstes habt ihr Interkulturalität gelebt und möchtet eure Erfahrungen weitergeben?

Nach einem Auslandsaufenthalt gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich mit den neuen Erfahrungen und Eindrücken auch in Deutschland weiter zu engagieren. Wenn ihr auch Lust habt, Brücken zu schlagen und eure Erinnerungen zu teilen findet ihr im Folgenden zahlreiche Möglichkeiten der Rückkehrer(innen)arbeit.

  1. Zusammenschlüsse geförderter Freiwilligendienste
  2. Weiterbildungen
  3. Veranstaltungen
  4. Vereine
  5. Lesenswert
  6. Qualitätsmanagement

    Vereine der Rückkeher(innen)arbeit

    Hier stellen wir euch einige bekannte Träger vor, die in der Rückkehrer(innen)arbeit aktiv sind:

    Das Bolivien-Netz (www.bolivien-netz.org) ist ein Verein, in dem sich ehemalige Bolivienfreiwillige und Bolivieninteressierte zusammengeschlossen haben, um gemeinsam Erfahrungen zu teilen, Ideen zu entwickeln und Engagement in Projekten umzusetzen. Der Verein hat seinen Sitz in Aalen, es gibt aber bereits Regionalgruppen in Heidelberg, Freiburg, Bonn und Berlin.

    Color Esperanza e.V. (www.coloresperanza.de) ist ein Verein von Freiwilligen aus Peru. Sie wollen den Austausch mit Peruaner(inne)n auch innerhalb Deutschlands fördern.

    Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. bietet für Rückkehrer/-innen von Freiwilligendiensten in waldorfpädagogischen Einrichtungen eine bestehende Plattform, an der ihr mitwirken könnt. Jährlich werden u.a. Ehemaligentreffen und Weiterbildungsseminare angeboten. Außerdem besteht eine Freiwilligenkommission, in der ehemalige Freiwillige zur Verbesserung und Sicherung der Qualität von Freiwilligendiensten beitragen können und sollen. Mehr Infos: www.freunde-waldorf.de.

    Grenzenlos e.V. - Vereinigung internationaler Freiwilliger ist ein Zusammenschluss von ehemaligen Freiwilligen, die ein Forum zum Austausch von Kontakten und Erfahrungen bieten. Grenzenlos organisiert jährlich die undjetzt?!-Konferenzen für ehemalige Freiwillige.

    PFIF steht für politische Freiwilligenvertretung internationaler Freiwilligendienste. Sie organisieren Bildungs- und Vernetzungstreffen, fahren zu Rückkehrseminaren, um Stimmen anderer Rückkehrer/-innen einzufangen und die Interessen ehemaliger Freiwilliger gegenüber dem BMZ und den Entsendeorganisationen zu vertreten. Wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr unter www.freiwilligenvertretung.de/mitmachen-bei-pfif.

    Die Ideenwerkstatt Bildungsagenten (www.bildungsagenten.com) ist eine Initiative von ehemaligen internationalen Freiwilligen mit dem Ziel globale- und wirtschaftliche Zusammenhänge in Workshops an Schulen erlebbar zu machen und durch künstlerische Aktionen ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Auf der Webseite der Bildungsagenten findet ihr Infos zur Initiative und könnt euch als Bildungsangent/-in anmelden und/oder Fördermittel für die Umsetzung eigener Ideen beantragen.

    Zugvögel e.V. - interkultureller Süd-Nord-Austausch ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel des Abbaus von globalen Ungleichheiten. Hervorgegenagen ist der Verein aus einer Initiative ehemaliger weltwärts-Freiwilliger, die einen Aufenthalt in Ecuador verbracht haben und jungen Ecuadorianer(inne)n einen Freiwilligendienst in Deutschland ermögliche wollten. Die Zugvögel (www.zugvoegel.org) haben verschiedene Regionalgruppen, die eigene Projekte umsetzen.

    Zuhause Weltweit (www.zuhause-weltweit.de) ist ein Verein ehemaliger Auslandfreiwilliger und Unterstützer von Freiwilligendiensten im Ausland. Neben Ehemaligentreffen zum Austausch bietet der Verein Beratung von zukünftigen Freiwilligen.

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