Auf nach ... Polen!

Unser Nachbarland Polen ist seit Mai 2004 Mitglied der Europäischen Union. Manche bezeichnen das Land, das auf eine bewegte Geschichte zurückblickt, auch als Mittler zwischen Ost und West.
Folgende Links helfen bei der näheren Beschäftigung mit Polen und der Organisation eines längeren Polenaufenthalts.

    Allgemeine Informationen

    Eurodesk Polen
    Tipps zu Reisen, Unterkunft und anderen Jugendmobilitätsthemen in Polen gibt dir die polnische Agentur des europäischen Jugendinformationsnetzwerks Eurodesk auf Englisch oder Polnisch.
    ul. Mokotowska 43, IV p. ▪  00-551 Warszawa, Polen
    Tel.: +48 22 6226670, 801134001
    E-Mail: eurodesk@eurodesk.pl
    Internet: www.eurodesk.pl

    Deutsch-Polnisches Jugendwerk
    Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) ist für die Vorstellung und Durchführung deutsch-polnischer Programme für Multiplikatoren und Jugendliche zuständig und hält eine Vielzahl von Information und Publikationen zum deutsch-polnischen Jugendaustausch bereit. Die Internetseite bietet vielfältige Informationen, die für einen Polenaufenthalt von großem Nutzen sind.
    Friedhofsgasse 2 ▪ 14473 Potsdam
    Tel.: 0331 28479-0
    E-Mail: buero@dpjw.org
    Internet: www.dpjw.org

    Polnische Botschaft
    Die Botschaft von Polen informiert dich über Einreisebedingungen, Land und Leute und über die Möglichkeit, Sprachkurse oder ein Studium in Polen zu absolvieren.
    Lassenstrasse 19-22 ▪ 14193 Berlin
    Tel.: 030 22313101
    Internet: berlin.msz.gov.pl/de

    Polnisches Institut: www.polnischekultur.de
    Das Polnische Institut fördert und präsentiert polnische Kunst und Kultur in Deutschland und bietet Polnischsprachkurse in Deutschland an. Neben dem Berliner Institut gibt es noch weitere in Leipzig (www.polinst-l.de) und Düsseldorf (www.polnisches-institut.de).

    Deutsch-Polnische Jugendakademie Münster: www.dpja.de
    Die Deutsch-Polnische Jugendakademie in Münster setzt sich für das gegenseitige Kennenlernen von Jugendlichen aus Deutschland und Polen ein. Dazu werden Begegnungsfahrten durchgeführt, an denen Jugendliche unter 26 Jahren teilnehmen können. Aktuelle Ausschreibungen findet ihr auf der Startseite.

    Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit: www.haus.pl
    Hier kann man sich näher über den deutsch-polnischen Austausch informieren. Das Portal umfasst Projekte, Ansprechpartner und Linklisten.

    Die Polenseite: www.slowik-page.de
    Auf dieser Seite findet ihr umfangreiche Informationen zu Themen wie Geschichte, Wirtschaft und Sprache.

    Fluter der Bundeszentrale für Politische Bildung: www.bpb.de/files/ZQ8OFY.pdf
    Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat in der Reihe "Fluter" im Jahr 2002 ein Themenheft zu Polen herausgegeben, das unter dem oben genannten Link als PDF-Dokument heruntergeladen werden kann.

    Aktuelle Infos zu Polen: www.poland.pl (Englisch) bzw. www.polska.pl (Polnisch)
    Allgemeine und meist sehr aktuelle Informationen zu Polen. Auch eine Recherchefunktion steht zur Verfügung.

    Datenbank für Internationale Jugendarbeit (DIJA): www.dija.de 
    In der Datenbank für Internationale Jugendarbeit (DIJA) finden sich allgemeine landeskundliche Informationen sowie spezifische Informationen zu Rahmenbedingungen der Jugendarbeit. Die Datenbank umfasst eine große Anzahl europäischer Länder sowie einige Länderprofile aus Asien, Nord- und Südamerika. 
    Ostseejugendbüro: www.ostseejugendbuero.de
    Beim Ostseejugendbüro in Kiel könnt ihr Informationen zu Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt in den Ostseeländen bekommen. Das Ostseejugendbüro ist auch eine EURODESK-Dezentrale.
    Europäisches Jugendportal: europa.eu/youth
    Dieses Portal bietet euch Informationen zu allen wichtigen Mobilitätsthemen für alle Länder Europas. Zum Beispiel findet ihr Links zum Thema Wohnen, Studieren oder Reisen. In der Rubrik "Hol dir Infos" (Menüführung links) könnt ihr ein beliebiges europäisches Land auswählen.
    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de

    Sprachkurse

    Polnisch ist eine westslawische Sprache, die an deutschen Schulen leider kaum unterrichtet wird. Trotzdem gibt es vielfältige Möglichkeiten, Polnisch in Deutschland und Polen zu lernen.

    Polnisches Institut: www.polnisches-institut.de, www.polnischekultur.de
    Die Polnischen Institute in Düsseldorf und Berlin liefern gute Übersichten über Sprachkursmöglichkeiten in Deutschland und Polen.

    Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DJPW): www.dpjw.org
    Das Deutsch-Polnische Jugendwerk fördert immer wieder Sprachkurse, besonders für Mitarbeiter in der deutsch-polnischen Jugendarbeit. Aktuelle Angebote findet ihr hier.

    Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa: www.gfps.org
    Die studentische Organisation GFPS organisiert jährlich bi- und trinationale (Deutschland, Polen, Tschechien) Tandemkurse für Studierende und vergibt Stipendien für einsemestrige Intensivsprachkurse in Polen.

    Deutsche Akademischer Austauschdienst: www.daad.de
    Auf der Seite des Deutschen Akademischen Austauschdienstes könnt ihr in einer Datenbank nach Sprachkursen an Hochschulen in europäischen und außereuropäischen Ländern suchen.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    D-53175 Bonn
    Tel.: +49 228 882-0
    Fax: +49 228 882-444
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    ERASMUS Intensivsprachkurse: ec.europa.eu
    Für Studenten, die über das EU-Programm ERASMUS einen Studienaufenthalt im Ausland planen oder ein durch ERASMUS gefördetes Praktikum absolvieren wollen, können sich für einen vorbereitenden Intensivsprachkurs bewerben. Dies sind spezialisierte Kurse in weniger verbreiteten oder selten unterrichteten Sprachen. Sprachkurse für die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch können nicht über ein Stipendium gefördert werden. Alle weiteren Informationen zum Stipendium findet ihr hier.
    Europass: www.europass-info.de
    Zur Dokumentation der eigenen Sprachkenntnisse könnt ihr euch online den Europass Sprachenpass ausfüllen. Dieser kann dann beispielsweise an eine Bewerbung angehängt werden. Mehr Informationen zum Europass findet ihr im Europass-Special.

    Schulaufenthalte

    Schon seit vielen Jahren kommen polnische Austauschschüler nach Deutschland und deutsche Schüler verbringen ein Jahr in Polen. Deutsche Schüler, die aus Polen zurückkehren, sind besonders von der Gastfreundschaft und Wärme der polnischen Familien begeistert. 

    Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW): www.dpjw.de 
    Das DPJW ermöglicht Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 einen individuellen Schulaufenthalt. Infos zu den Vorraussetzungen und Fördermöglichkeiten findest du in der Rubrik Projektförderung > Individueller Schüleraustausch.

    Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA): www.aja-org.de
    AJA ist der Dachverband gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen in Deutschland. Die sechs Mitglieder des Arbeitskreises vermitteln langfristige, bildungsorientierte Austauschprogramme und haben hierfür Qualitätskriterien entwickelt. Die einzelnen Mitglieder des AJA organisieren Schulaufenthalte in verschiedenen Ländern weltweit.
    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.
    Übrigens: Auch von Schülern kann Auslands-BAFöG beantragt werden, um den Schulaufenthalt im Ausland zu finanzieren. Einige Bundesländer fördern Auslandsaufenthalte von Schülern und Schülerinnen durch verschiedene Austauschprogramme und Stipendien.

    Berufliche Aus- und Weiterbildung

    Wenn man seine gesamte Berufsausbildung im Ausland absolvieren will, sollte man sich vorher gut über das Ausbildungssystem und die Anerkennung der Leistungen informieren. Meist ist es einfacher, nur einen Teil seiner Ausbildung im Ausland zu absolvieren.

    ProPolska: http://www.oszbueroverw.de/html/propolska.htm
    ProPolska – Projekt zur Entwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit in der Ausbildung kaufmännischen Nachwuchses. Man absolviert sechs Monate seiner Ausbildung in einem Unternehmen in Polen.

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): www.giz.de
    Die GIZ bietet jungen Menschen während der Ausbildung die Chance, weltweit Berufserfahrung zu sammeln. Die Programme könnt ihr euch auf der Internetseite vom GIZ ansehen oder gezielt danach suchen. Die Informations- und Beratungsstelle, die auch beim GIZ angesiedelt ist, informiert über Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung für junge Fach- und Führungskräfte aus Deutschland im Ausland. In der Datenbank "Weiterbildung ohne Grenzen" findet ihr 170 Programme von 60 Anbietern.

    GIZ– Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH
    Friedrich-Ebert-Allee 40
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 4460 - 0
    Fax: +49 228 4460 - 1766
    Internet: www.giz.de

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): www.na-bibb.de
    Die Nationale Agentur "Bildung für Europa" beim BIBB betreut das europäische Austauschprogramm LEONARDO DA VINCI. Das Programm ermöglicht Personen in der Erstausbildung und Personen am Arbeitsmarkt einen Praxisaufenthalt im europäischen Ausland. Antragsberechtigt sind alle Einrichtungen im Bereich der Berufsbildung. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Als Einzelperson in der Erstausbildung und Person am Arbeitsmarkt hat man jedoch die Möglichkeit, sich auf so genannte "Pool-Projekte" zu bewerben. Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Nationalen Agentur "Bildung für Europa". Die wichtigsten Fragen und Antworten zu LEONARDO DA VINCI findet ihr hier.

    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr hier Hilfe bei der Erstellung von Anschreiben und Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Studium

    Das deutsche Abitur wird problemlos als Universitätszugang in Polen anerkannt. Polnisch-Kenntnisse werden jedoch vorausgesetzt (so dass vorher zumindest ein Sprachkurs belegt werden muss) und alle ausländischen Studierenden zahlen eine einmalige Einschreibungsgebühr. Bewerbungen außerhalb eines Stipendiums müssen über die polnische Botschaft erfolgen.

    Polnische Botschaft: berlin.msz.gov.pl/de
    Die Polnische Botschaft informiert allgemein über Optionen und Bedingungen eines Studiums in Polen und stellt einige weiterführende Links bereit.

    Go East - DAAD:
    Hier gibt es eine Übersicht fremdsprachiger Studiengänge in Polen. Stipendien für Polen gibt es in diesem Programm seit 2009 leider nicht mehr, da für EU-Länder Austauschprogramme wie Sokrates oder Erasmus in Anspruch genommen werden können.

    Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel und Osteuropa: www.gfps.org
    Die studentische Organisation Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa e.V. (GFPS e.V.) vergibt Stipendien für einsemestrige Studienaufenthalte in Polen und Tschechien.

    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder): www.euv-frankfurt-o.de
    Studieren in Deutschland mit engem Bezug zu Polen an der der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Für ein Drittel der Studierenden ist hier die Muttersprache Polnisch.

    Neisse-Universität: www.neisse-uni.org
    Die Neisse-Universität ist keine selbständige Universität mit eigenen Gebäuden, sondern ein Zusammenschluss der Uni Wroclaw in Polen, der Technischen Uni Liberec in Tschechien und der Fachhochschule Zittau/Görlitz in Deutschland. Gemeinsam bieten die drei Universitäten den Bachelorstudiengang "Information and Communication Management" und der Masterstudiengang "Environmental, Health and Safety Risk Management" an. Die Studiengänge werden in Englisch unterrichtet und die Studenten verbringen verschiedene Studienabschnitte an den drei Universitäten, wo sie dann auch die Möglichkeit haben, die Landessprache zu erlernen.

    College of Europe Natolin: www.coleurop.eu
    Das Europakollege in Natolin bietet Studienabsolventen bestimmter Studiengänge die Möglichkeit, am Masterprogramm "Master in European Studies" teilzunehmen. 
    Das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland vergibt jährlich Stipendien für das Studium in Natolin oder am Schwester-Campus Brügge. 

    Süd-Osteuropa Forum: www.secinet.org
    Auf dieser Seite findet ihr ein Forum, Erfahrungsberichte von Studenten, die bereits einige Zeit in einem süd- oder osteuropäischen Land studiert haben und viele Links und Informationen.

    HRK – Hochschulrektorenkonferenz: www.hochschulkompass.de
    In der Datenbank „Hochschulkompass“ der Hochschulrektorenkonferenz findet ihr in der Rubrik „Internationale Kooperationen“ deutsche Hochschulen, die mit ausländischen Hochschulen kooperieren.

    Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD): www.daad.de
    Der Deutsche Akademische Austauschdienst ist die weltweit größte Förderprganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Der DAAD hat auf seiner Seite Informationen zu den Studien- und Lebensbedingungen für alle Regionen der Welt zusammengestellt. In einer Stipendiendatenbank könnt ihr nach Fördermöglichkeiten für euer Studium oder euren Forschungsaufenthalt im Ausland recherchieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    D-53175 Bonn
    Tel.: +49 228 882-0
    Fax: +49 228 882-444
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de
    Akademische Auslandsämter der Hochschulen: www.hochschulkompass.de
    Die Akademischen Auslandsämter der Universitäten informieren über die Abkommen mit ausländischen Partneruniversitäten, sowie über das EU-Programm "Lebenslanges Lernen" (ERASMUS), das Auslandsstudienaufenthalte von 3 bis 12 Monaten im europäischen Ausland fördert. Weiterhin steht auf der Seite eine Datenbank zur Verfügung, in der ihr nach Hochschulkooperationen suchen könnt.
    ERASMUS Intensivsprachkurse: ec.europa.eu
    Für Studenten, die über das EU-Programm ERASMUS einen Studienaufenthalt im Ausland planen oder ein durch ERASMUS gefördetes Praktikum absolvieren wollen, können sich für einen vorbereitenden Intensivsprachkurs bewerben. Dies sind spezialisierte Kurse in weniger verbreiteten oder selten unterrichteten Sprachen. Sprachkurse für die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch können nicht über ein Stipendium gefördert werden. Alle weiteren Informationen zum Stipendium findet ihr hier.
    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Praktika

    Praktika in Betrieben sind in Polen üblich und können auch für Deutsche organisiert werden. Empfehlenswert ist hierbei der Kontakt zu deutschen Firmen, die in Polen in großer Anzahl anzutreffen sind. 
    Praktika während des Studiums lassen sich auch über das Akademische Auslandsamt der Heimathochschule realisieren.

    Praktikumsbörse Osteuropa:  
    Viele Praktikumsstellen findet ihr in der Praktikumsbörse des Osteuropa-Instituts der FU Berlin.

    Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW): www.dpjw.org
    Das DPJW fördert Praktikumsaufenthalte in Polen, die der beruflichen Orientierung oder Ausbildung dienen. Diese Fördermaßnahmen richten sich nicht an Studierende.

    Gelbe Seiten: www.yellowpages.pl
    Wer selber auf die Suche nach polnischen Unternehmen gehen möchte um sich dort initiativ um einen Praktikumsplatz zu bewerben, kann bei der Suche auf die polnischen Gelben Seiten zurückgreifen.

    ERASMUS Praktikum: ec.europa.eu
    ERASMUS ist Teil des EU-Programms "Lebenslanges Lernen" und fördert 3 - 12 monatige Praktika von Studierenden im europäischen Ausland. Diese Praktikumsförderung kann auch in Anspruch genommen werden, wenn bereits ein Studienaufenthalt durch ERASMUS unterstützt wurde. Weitere Informationen erteilen die Erasmus-Koordinatoren an den Hochschulen und die Akademischen Auslandsämter oder unter eu.daad.de/eu/llp/informationen-fuer-studierende/praktika/09339.html .

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de
    Deutscher Akademischer Austausch Dienst: www.daad.de
    Der Deutsche Akademische Austausch Dienst hat eine Liste mit Internetadressen zum Thema Praktika weltweit zusammengestellt, in der ihr einige Links für eine Praktikum im Ausland findet. In der Stipendiendatenbank könnt ihr nach Förderungsmöglichkeiten auch für Praktika suchen. 

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    D-53175 Bonn
    Tel.: +49 228 882-0
    Fax: +49 228 882-444
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

     

    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): www.giz.de
    Die GIZ bietet jungen Menschen während der Ausbildung die Chance, weltweit Berufserfahrung zu sammeln. Die Programme könnt ihr euch auf der Internetseite vom GIZ ansehen oder gezielt danach suchen. Die Informations- und Beratungsstelle, die auch beim GIZ angesiedelt ist, informiert über Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung für junge Fach- und Führungskräfte aus Deutschland im Ausland. In der Datenbank "Weiterbildung ohne Grenzen" findet ihr 170 Programme von 60 Anbietern.

    GIZ– Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH
    Friedrich-Ebert-Allee 40
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 4460 - 0
    Fax: +49 228 4460 - 1766
    Internet: www.giz.de

    Pädagogischer Austauschdienst (PAD): www.kmk-pad.org 
    Wenn ihr als Fremdsprachenassistent/-in in einer Schule im Ausland  für 7 bis 10 Monate Deutsch unterrichten möchtet, ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der richtige Ansprechpartner für euch. Voraussetzung für die Teilnahme am Sprachassistenten-Programm im Ausland sind mindestens 6 abgeschlossene Studiensemester an einer deutschen Hochschule. Ihr solltet vorzugsweise angehende Lehrer/-innen sein, als Studien- oder Schwerpunktfach die Sprache des Ziellandes gewählt haben und bei Bewerbungsabgabe nicht älter als 29 Jahre sein. Bei einer Teilnahme am Programm werden eure Lebenshaltungskosten vor Ort durch einen Unterhaltszuschuss gedeckt, die Reisekosten müsst ihr jedoch selbst aufbringen. Weitere Informationen erhaltet ihr beim Akademischen Auslandsamt eurer Hochschule bzw. direkt beim PAD. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner (nach Zielländern) findet ihr auf der oben genannten Seite.
    Goethe-Institut www.goethe.de
    Für deutsche Studierende, die im dritten Semester oder weiter sind, bietet das Goethe-Institutweltweit Praktikumsplätze an. Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten findet ihr hier.

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): www.na-bibb.de
    Die Nationale Agentur "Bildung für Europa" beim BIBB betreut das europäische Austauschprogramm LEONARDO DA VINCI. Das Programm ermöglicht Personen in der Erstausbildung und Personen am Arbeitsmarkt einen Praxisaufenthalt im europäischen Ausland. Antragsberechtigt sind alle Einrichtungen im Bereich der Berufsbildung. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Als Einzelperson in der Erstausbildung und Person am Arbeitsmarkt hat man jedoch die Möglichkeit, sich auf so genannte "Pool-Projekte" zu bewerben. Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Nationalen Agentur "Bildung für Europa". Die wichtigsten Fragen und Antworten zu LEONARDO DA VINCI findet ihr hier.

    AIESEC: www.aiesec.org
    Die weltweit agierende Studentenorganisation AIESEC vermittelt bezahlte Praktika im Ausland. In der Regel deckt die Bezahlung die Lebensunterhaltungskosten vor Ort. Zur Stärkung eurer interkulturellen Kompetenzen führt AIESEC auch Vor- und Nachbereitungsseminare durch. Im Ausland werdet ihr durch die Lokalkomitees von AIESEC betreut. Merh Informationen findet ihr hier.

    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.
    Egal, ob ihr euch euer Praktikum vermitteln lasst oder selber auf die Suche geht, auf jeden Fall hilfreich ist unser QualitätsCheck Auslandspraktikum. Hier findet ihr hilfreiche Tipps, was es alles zu beachten gibt, damit euer Praktikum ein voller Erfolg wird. Den QualitätsCheck Auslandspraktikum findet ihr in der Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum", die ihr euch hier kostenlos herunterladen könnt.

    Freiwilligendienste

    In der Sendung "Zivildienst in Polen" des WDR berichtet Simon über seinen Freiwilligendienst in einem Kulturzentrum in Lublin.

    Ein Freiwilligendienst innerhalb Europas ist mit vier geförderten Freiwilligendienstprogrammen möglich. Für allgemeine Informationen zu den Programmen Europäischer Freiwilligendienst (EFD), Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD), Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) schaut unser Themenspecial "Freiwilligendienste" und die Informationen des Europäischen Jugendportals an.

    Wir haben außerdem gesondert Informationen zu Jobs und Freiwilligendiensten in Nationalparks zusammengestellt.

    Hier ein kleiner Videobeitrag über den Europäischen Freiwilligendienst:

    WWOOF: www.wwoof.org
    World Wide Opportunities on Organic Farms (Wwoof) bietet Interessierten in vielen Ländern die Möglichkeit, bei freier Kost und Logis auf Biohöfen mitzuarbeiten. Es gibt teilweise eigene nationale WWOOF-Organisationen bei denen ihr Mitglied werden könnt, außerdem gibt es eine Liste von unabhängigen WWOOF-Höfen weltweit. Alle Informationen, Listen und nationalen Adressen findet ihr auf der zentralen Internetseite www.wwoof.org.

    Camphill: www.camphill.net
    Die Camphill Communities sind anthroposophische Einrichtungen, die sich in erster Linie der Betreuung behinderter Menschen widmen. Sie bieten Freiwilligen in vielen Ländern die Möglichkeit, bei der täglichen Arbeit tatkräftig mitzuhelfen. Eine Datenbank mit den Adressen von Camphill Einrichtungen weltweit findet ihr hier.

    Workcamps

    Workcamps fallen in die Kategorie Kurzzeitfreiwilligendienste. In einer internationalen Gruppe arbeitet ihr für einige Wochen in einem gemeinnützigen Projekt im In- oder Ausland mit und bekommt dafür Unterkunft und Verpflegung gestellt.

    Workcamps: www.workcamps.de
    Auf dieser Seite findet ihr Links zu Workcamp-Organisationen, die Workcamps im In- und Ausland anbieten. Bei einem Workcamp in Übersee sollte man immer beachten, dass man den Flug selbst finanzieren muss.

    Reisen und Unterkunft

    Jugendherbergen: www.ptsm.pl  
    Polnischer Jugendherbergsverband und über 600 günstige Unterkünfte in ganz Polen.

    EasyRoommate:

    http://www.wspollokator.pl/
    Hier könnt ihr nach WG-Zimmern in Polen suchen.

    Europäisches Jugendportal: europa.eu/youth
    Dieses Portal bietet euch Informationen zu allen wichtigen Mobilitätsthemen für alle Länder Europas. Zum Beispiel findet ihr Links zum Thema Wohnen, Studieren oder Reisen. In der Rubrik "Hol dir Infos" (Menüführung links) könnt ihr ein beliebiges europäisches Land auswählen.
    Für die Wohnungssuche
    Du hast dich entschieden für eine Zeit ins Ausland zu gehen und suchst noch nach einer geeigneten Unterkunft? Dann schau nach Wohnungsanzeigen auf www.wg-gesucht.de. Hier findest du nicht nur WG-Zimmer, sondern auch 1- und Mehrzimmerwohnungen, die provisionsfrei vermietet werden.
    Ferienwohnungen, Apartments und Zimmer für kurze Aufenthalte in zahlreichen Städten weltweit findest du unter www.wimdu.de

    Literaturtipps über und aus Polen

    Reiseführer

    Auf der Wiki-Seite Wikitravel findet ihr online und kostenfrei sämtliche Informationen zum Reisen in Polen.

    Der Reiseführer ist eine Internet-Informationsquelle für Reisen durch die ganze Welt. Hier findet ihr ein großes Angebot an Online-Reiseführern zu Polen.

    Der wohl klassischste Reiseführer für junge Reisende ist der Lonely Planet. Zu Polen hat der Verlag einen Online-Reiseführer, den ihr hier finden könnt.

     

    Ein paar (teilweise nicht ganz ernst gemeinte) Bücher zur Vorbereitung,
    erhältlich im Buchhandel und Internet:

    Radek Knapp: Gebrauchsanweisung für Polen. (12,95€)
    Steffen Möller: Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express. ISBN 978-3-89029-399-8 (14,99€)
    Steffen Möller: Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen. (9,95€)
    Alexandra Tobor: Sitzen vier Polen im Auto: Teutonische Abenteuer. ISBN 978-3-8437-0289-8 (9,99€)
    Brigitte Jäger-Dabek: Polen. Eine Nachbarschaftskunde für Deutsche. ISBN 978-3-86284-153-0 (16,90€)
    Jürgen Heyde: Geschichte Polens. (8,95€)
    Claire Veillères: Wir leben in Polen. ISBN 978-3-86873-210-8 (12,95€)
    Izabella Gawin/Dieter Schulze: KulturSchock Polen. ISBN 3-8317-1295-6 (14,90€)
    Thomas Urban: Polen: Portrait eines Nachbarn (12,95)
    Adam Soboczynski: Polski Tango: Eine Reise durch Deutschland und Polen. ISBN 978-3-7466-2414-3 (8,95€)
    Brigitte Jäger-Dabek: Reisegast in Polen: Fremde Kulturen verstehen und erleben. ISBN 978-3-933041-30-2 (17,95€)
    Uwe Rada/Inka Schwand: Polen hin und weg: Kurztrips zum Nachbarn. ISBN 978-3-6124-605-3 (9,90€)
     
    Polnische Schriftsteller
    Bereits viermal kam ein Literaturnobelpreisträger aus Polen: Henryk Sienkiewicz 1905, Wladyslaw Reymont 1924, Czeslaw Milosz 1980 und Wislawa Szymborska 1996. In Polen gibt es relativ wenige Schriftsteller im Bereich der Belletristik, die ins Deutsche übersetzt wurden. Wer von euch Interesse an „hoher“ Literatur hat, findet Anregungen zum Lesen auf der Seite polish-online oder kann sich die Infos von dem Deutschen Polen-Institut (PDF) herunterladen.
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