Auf nach... Frankreich!

Diese Website gibt Anregungen, wie ihr Frankreich intensiver als in einem Urlaub kennen lernen könnt, und listet die wichtigsten oder beispielhafte Internetadressen auf.
Ein Teil der angegebenen Websites ist auf Französisch, einige aber auch auf Deutsch oder Englisch zugänglich.

    Allgemeine Informationen

    Eurodesk Frankreich / CIDJ: www.cidj.com
    CIDJ Frankreich informiert über die Themen Arbeiten, Studieren Freiwilligendienste, Leben und Reisen in Frankreich. Auf der Internetseite findet ihr außerdem eine Datenbank für Praktikumsstellen.
    Wenn ihr weitere Informationen zu einem Aufenthalt in Frankreich benötigt, könnt ihr euch an die MitarbeiterInnen von Eurodesk Frankreich wenden:
    101, Quai Branly
    F- 75740 PARIS Cedex 15
    Tel.: ++33 (0) 1 47 83 40 55
    eurodeskfr@eurodesk.eu
    www.cidj.com

    Französische Botschaft: www.ambafrance-de.org
    Auf der Seite der französischen Botschaft in Berlin findet ihr neben generellen Informationen zum Land auch Infos zum Leben in Frankreich und alles über die Deutsch-Französischen Beziehungen.

    Deutsche Botschaft in Frankreich: www.paris.diplo.de
    Die deutsche Botschaft in Frankreich hat wichtige Informationen zum Leben und Arbeiten in Frankreich zusammengestellt.

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org
    Auf der Website des DFJW findet ihr umfangreiche Informationen zu allen Arten von Aufenthalten, Stipendien, Praktika und Jobs in Frankreich. Eine ausführliche Übersicht zu den Möglichkeiten des deutsch-französischen Austausches bietet die aktuelle Broschüre "Begegnung und Austausch mit Franzosen". Diese könnt ihr hier bei der Pressestelle  des Deutsch-Französischen Jugendwerkes anfordern. 

    Französische Kulturinstitute 
    Die "Instituts français" in Deutschland haben auf ihrer Website detaillierte Informationen zu den Themen Studieren und Leben in Frankreich sowie zu deutsch-französischen Beziehungen zusammengestellt. Hier findet ihr auch einen umfassenden Serviceteil u.a. mit Wohnbörse.

    Deutsch-Französisches Sprachenportal
    Das deutsch-französiche Sprachenportal bietet jede Menge Informationen in Sachen Jugendmobilität und Frankreich, wie z.B. Jobben, Studieren, Sprache Lernen usw. Mit vielen Tipps für Frankreich-Interessierte.

    Maison de la France: www.franceguide.com
    Auf der Webseite des Maison de la France - das französische Fremdenverkehrszentrum - findet ihr eine Sammlung von Informationen und Tipps aus dem Bereich Tourismus. Hier findet ihr auch eine Vielzahl von Broschüren zum Herunterladen oder Bestellen.

    Weitere Informationen: www.ratgeber-frankreich.de
    Diese Internetseite bietet viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Frankreich.

    Datenbank für Internationale Jugendarbeit (DIJA): www.dija.de 
    In der Datenbank für Internationale Jugendarbeit (DIJA) finden sich allgemeine landeskundliche Informationen sowie spezifische Informationen zu Rahmenbedingungen der Jugendarbeit. Die Datenbank umfasst eine große Anzahl europäischer Länder sowie einige Länderprofile aus Asien, Nord- und Südamerika. 
    Europäisches Jugendportal: europa.eu/youth
    Dieses Portal bietet euch Informationen zu allen wichtigen Mobilitätsthemen für alle Länder Europas. Zum Beispiel findet ihr Links zum Thema Wohnen, Studieren oder Reisen. In der Rubrik "Hol dir Infos" (Menüführung links) könnt ihr ein beliebiges europäisches Land auswählen.
    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de

    Sprachkurse 

    Institut français: www.institutfrancais.de
    Das "Institut français" hat die Aufgabe, die französische Sprache und Kultur in der Welt zu verbreiten. In Deutschland bietet es Französischkurse für alle Sprachniveaus an und nimmt die Sprachprüfungen DELF und DALF ab. Letztere fungiert als Berechtigung zum Studium in Frankreich.

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org
    Das Deutsch-Französische Jugendwerk vergibt Stipendien für Intensivsprachkurse an Studierende (mit Ausnahme von Romanisten), Fachkräfte der Jugendarbeit und an Berufstätige, die ein Praktikum, einen Arbeitsaufenthalt oder ein Studiensemester in Frankreich planen oder in deutsch-französischen Jugendbegegnungen tätig sind. Das DFJW vermittelt außerdem an Sprachschulen in Frankreich. Weitere Informationen gibt es beim DFJW in Berlin: 
    Tel.: 030 28 87 57 0.

    Französisch lernen im Internet
    www.franzoesisch-lernen-online.de Dies ist ein Portal für alle, die im Internet kostenlos Französisch lernen wollen. Hier findet ihr Erklärungen, Übungen, Ideen und Software.

    Deutsche Akademischer Austauschdienst: www.daad.de
    Auf der Seite des Deutschen Akademischen Austauschdienstes könnt ihr in einer Datenbank nach Sprachkursen an Hochschulen in europäischen und außereuropäischen Ländern suchen.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    D-53175 Bonn
    Tel.: +49 228 882-0
    Fax: +49 228 882-444
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    ERASMUS Intensivsprachkurse: ec.europa.eu
    Für Studenten, die über das EU-Programm ERASMUS einen Studienaufenthalt im Ausland planen oder ein durch ERASMUS gefördetes Praktikum absolvieren wollen, können sich für einen vorbereitenden Intensivsprachkurs bewerben. Dies sind spezialisierte Kurse in weniger verbreiteten oder selten unterrichteten Sprachen. Sprachkurse für die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch können nicht über ein Stipendium gefördert werden. Alle weiteren Informationen zum Stipendium findet ihr hier.
    Europass: www.europass-info.de
    Zur Dokumentation der eigenen Sprachkenntnisse könnt ihr euch online den Europass Sprachenpass ausfüllen. Dieser kann dann beispielsweise an eine Bewerbung angehängt werden. Mehr Informationen zum Europass findet ihr im Europass-Special.
    ABI e.V.: www.abi-ev.de
    Die gemeinnützige Aktion Bildungsinformation e.V. gibt verschiedene Broschüren zu Verbraucherschutzfragen bei Auslandsaufenthalten (z.B. Sprachreisen,Schulaufenthalte usw.) heraus. Die Broschüren können gegen eine Schutzgebühr unter www.abi-ev.de bestellt werden.

    Bildungsaufenthalte

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org
    Das DFJW vergibt Stipendien für die Realisierung eines  konkreten Projekts - individuell oder in einer Kleingruppe - von 2 bis 4 Wochen für junge Leute im Alter von 16 bis 30 Jahren. Auskünfte erteilt das DFJW in Berlin unter Tel.: 030 28 87 57-0.

    Schulaufenthalte

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org
    Wenn ihr in der 8. - 11. Klasse seid und einen
    mittelfristigen (i.d.R. drei Monate) individuellen Schüleraustausch mit Frankreich machen wollt, könnt ihr am Brigitte Sauzay Programm des Deutsch-Französischen Jugendwerks teilnehmen und ein Reisekostenstipendium beantragen.

    Über das Voltaire-Programm gibt es auch die Möglichkeit, an einem 6-monatigen Schüleraustausch mit Frankreich teilzunehmen. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse von Schulen mit Sekundarstufe I und II. In Ausnahmefällen können auch Schüler der 8. Klasse sowie Schüler von Realschulen bzw. anderen Schulen der Sekundarstufe I oder von beruflichen Vollzeit-Schulen teilnehmen. Genauere Informationen zur Zielgruppe können bei der zuständigen Schulbehörde des jeweiligen Bundeslandes eingeholt werden. 
    Ab dem Programmjahr 2013/2014 wird für das Voltaire-Programm erstmals ein Online-Bewerbungsformular verwendet, dass unter der Internetadresse programme-voltaire.xialys.fr zu finden ist.

    Beachtet, dass beide Programme auf Gegenseitigkeit beruhen, d.h. ihr wohnt für eine Zeit (je nach Programm) in der Familie eurer Austauschpartnerin / eures Austauschpartners in Frankreich und geht mit ihr / ihm zur Schule und umgekehrt, d.h. ihr nehmt eure Austauschpartnerin / euren Austauschpartner in eurer Familie auf und geht mit ihr / ihm in eure Schule in Deutschland.

    Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA): www.aja-org.de
    AJA ist der Dachverband gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen in Deutschland. Die sechs Mitglieder des Arbeitskreises vermitteln langfristige, bildungsorientierte Austauschprogramme und haben hierfür Qualitätskriterien entwickelt. Die einzelnen Mitglieder des AJA organisieren Schulaufenthalte in verschiedenen Ländern weltweit.
    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.
    Übrigens: Auch von Schülern kann Auslands-BAFöG beantragt werden, um den Schulaufenthalt im Ausland zu finanzieren. Einige Bundesländer fördern Auslandsaufenthalte von Schülern und Schülerinnen durch verschiedene Austauschprogramme und Stipendien.

    Berufliche Aus- und Weiterbildung

    Les Compagnons du Devoir: www.compagnons-du-devoir.com
    Diese Organisation vermittelt Lehrstellen in Frankreich für junge Handwerker und unterstützt sie bei der Walz durch Frankreich,
    Regionalstelle Hamburg: Tel.: 040 43 1884 78; E-Mail: compagnons@netcologne.de

    Chance Europa
    Die Informationskampagne "Chance-Europe - Chance Europe" gibt auf ihrer Website Auskünfte über Auslandsaufenthalte in Frankreich für junge Handwerker, die ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben.

    Industrie- und Handelskammer Aachen
    Die Industrie- und Handelskammer Aachen bietet binationale Ausbildungsgänge im kaufmännischen Bereich in Paris an, sowie
     einen Austausch für Auszubildende im Gastronomiebereich mit einer Partnerschule in Challes-les-Eaux.

    Deutsch-Französisches Sekretariat
    Das Deutsch-Französische Sekretariat bietet Gruppen von Berufsschülern und Auszubildenden die Möglichkeit eines Austausches oder einer Weiterbildung in Frankreich. Die Aufenthalte dauern in der Regel zwei bis drei Wochen und werden voll gefördert.

    Die ZAV bietet jungen Arbeitslosen und Arbeitssuchenden mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, einem Hochschulabschluss oder mehrjähriger Berufserfahrung die Möglichkeit auf einen berufsbezogenen Auslandsaufenthalt in Frankreich durch das Projekt JobGate. Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und der Finanzierung findet ihr hier.

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): www.giz.de
    Die GIZ bietet jungen Menschen während der Ausbildung die Chance, weltweit Berufserfahrung zu sammeln. Die Programme könnt ihr euch auf der Internetseite vom GIZ ansehen oder gezielt danach suchen. Die Informations- und Beratungsstelle, die auch beim GIZ angesiedelt ist, informiert über Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung für junge Fach- und Führungskräfte aus Deutschland im Ausland. In der Datenbank "Weiterbildung ohne Grenzen" findet ihr 170 Programme von 60 Anbietern.

    GIZ– Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH
    Friedrich-Ebert-Allee 40
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 4460 - 0
    Fax: +49 228 4460 - 1766
    Internet: www.giz.de

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): www.na-bibb.de
    Die Nationale Agentur "Bildung für Europa" beim BIBB betreut das europäische Austauschprogramm LEONARDO DA VINCI. Das Programm ermöglicht Personen in der Erstausbildung und Personen am Arbeitsmarkt einen Praxisaufenthalt im europäischen Ausland. Antragsberechtigt sind alle Einrichtungen im Bereich der Berufsbildung. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Als Einzelperson in der Erstausbildung und Person am Arbeitsmarkt hat man jedoch die Möglichkeit, sich auf so genannte "Pool-Projekte" zu bewerben. Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Nationalen Agentur "Bildung für Europa". Die wichtigsten Fragen und Antworten zu LEONARDO DA VINCI findet ihr hier.

    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr hier Hilfe bei der Erstellung von Anschreiben und Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Studium

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org
    Das DFJW fördert Studien- und Forschungsaufenthalte von 1- 5 Monaten in Frankreich. Auskünfte erteilt das DFJW in Paris unter Tel.: 0033 1 40 78 18 18.

    Égide: www.egide.asso.fr
    Diese Website informiert über internationale Mobilität mit detaillierter Anleitung für ausländische Studierende.

    Cnous: www.cnous.fr
    Cnous ist eine Organisation, die den Service rund ums Studium bereitstellt und ist vergleichbar mit den deutschen Studentenwerken. Die Website spricht auch ausländische Studierende an.

    Instituts français
    Auf der Website des "Instituts français" finden sich u.a. detaillierte Informationen über das Studium in Frankreich, über den Aufbau des Hochschulsystems sowie über die Deutsch-Französische Hochschule Saarbrücken.

    L'étudiant: www.letudiant.fr
    Letudiant ist ein kommerzielles Magazin zu Fragen rund ums Studium, den Berufseinstieg usw. in französischer Sprache.

    HRK – Hochschulrektorenkonferenz: www.hochschulkompass.de
    In der Datenbank „Hochschulkompass“ der Hochschulrektorenkonferenz findet ihr in der Rubrik „Internationale Kooperationen“ deutsche Hochschulen, die mit ausländischen Hochschulen kooperieren.

    Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD): www.daad.de
    Der Deutsche Akademische Austauschdienst ist die weltweit größte Förderprganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Der DAAD hat auf seiner Seite Informationen zu den Studien- und Lebensbedingungen für alle Regionen der Welt zusammengestellt. In einer Stipendiendatenbank könnt ihr nach Fördermöglichkeiten für euer Studium oder euren Forschungsaufenthalt im Ausland recherchieren.

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    D-53175 Bonn
    Tel.: +49 228 882-0
    Fax: +49 228 882-444
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de
    Akademische Auslandsämter der Hochschulen: www.hochschulkompass.de
    Die Akademischen Auslandsämter der Universitäten informieren über die Abkommen mit ausländischen Partneruniversitäten, sowie über das EU-Programm "Lebenslanges Lernen" (ERASMUS), das Auslandsstudienaufenthalte von 3 bis 12 Monaten im europäischen Ausland fördert. Weiterhin steht auf der Seite eine Datenbank zur Verfügung, in der ihr nach Hochschulkooperationen suchen könnt.
    ERASMUS Studienaufenthalt: ec.europa.eu
    Über das EU-Programm Lebenslanges Lernen können im Bereich der Hochschulbildung (Erasmus) Studienaufenthalte von 3-12 Monaten an europäischen Hochschulen gefördert werden. Durch die Kooperationen der europäischen Hochschulen fallen für den Studierenden keine Studiengebühren an der ausländischen Hochschule an. Außerdem bekommen Erasmus-Student-/innen für den "Mehraufwand" im Ausland eine monatliche Förderung von ca. 100-200 €. Weitere Informationen erhaltet ihr beim Akademsichen Auslandsamt eurer Hochschule oder bei den Erasmus-Koordinator/-innen eures Fachbereichs. Die Erasmus-Kooperationen eurer Hochschule könnt ihr unter www.hochschulkompass.de > Internationale Kooperationen suchen. Sollte keine Erasmus-Kooperation bestehen, gibt es die Möglichkeit, ein Free Mover Stipendium für das europäische Ausland zu beantragen. Im Gegensatz zum Erasmus-Programm werden die Studiengebühren allerdings nicht finanziert. Weitere Informationen dazu findet ihr unter hier.
    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Praktika

    Gelbe Seiten: www.yellowpages.fr
    Wer selbst auf die Suche nach französischen Unternehmen gehen möchte, um sich dort initiativ um einen Praktikumsplatz zu bewerben, kann bei der Suche auf die französischen Gelben Seiten zurückgreifen.

    Weiterbildungsdatenbank Berlin (WDB): www.wdb.de
    Die Weiterbildungsdatenbank Berlin bietet eine umfangreiche Linkliste zu Praktikumsmöglichkeiten u.a. in Frankreich.

    En Stage: www.en-stage.com
    Auf dieser Website befindet sich eine Praktikumsbörse, in der ihr Gesuche aufgeben und Angebote von Praktika in den verschiedensten Bereichen einsehen könnt. Ihr bekommt auch einige Tipps für eure Bewerbung.

    CIDJ: www.cidj.fr
    Auf der Website des nationalen Jugendinformationszentrums findet ihr eine Liste von Sommerjobs und Praktika.

    Centre français: www.centre-francais.de
    Beim "Centre français" in Berlin bekommt ihr Tipps für eure Suche nach Praktikumsplätzen und für eure Bewerbung. E-Mail: info@centre-francais.de.

    Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer
    Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer vermittelt Praktikant/-innen aus Deutschland gezielt an Unternehmen und Institutionen. Auf der Website www.francoallemand.com kann man Praktikaangebote einsehen und hat auch die Möglichkeit, selbst eine Anzeige zu veröffentlichen.

    UNAMA - Französischer Verband des Möbel- und Einrichtungshandwerk: www.unama.org
    UNAMA organisiert Praktika samt Stipendium in Handwerksbetrieben in Frankreich, für Gesellen und Meister des Tischler-, Schreiner- und Raumausstatterhandwerks jeden Alters aus Deutschland.

    Praktikumsbörse
    Die Website der Deutsch-Französischen Vereinigung für Teilnehmer an Arbeitsaufenthalten verfügt über eine umfangreiche Praktikumsbörse.

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org 
    Das DFJW fördert berufsorientierte Praktika während oder am Ende der Berufsausbildung von 1 - 2 Monaten in einem Unternehmen. Außerdem fördert das DFJW studienbezogene Praktika von 1 - 3 Monaten für Studierende in der Partnerhochschule oder in einem französischen Unternehmen. Das DFJW fördert auch Praktika von jungen Journalisten, Buchhändlern und Verlagsleuten, wissenschaftlichen Volontären an Museen oder Ausstellungszentren und Literaturübersetzern (diplomierte Romanisten mit Berufserfahrung im Bereich Literaturübersetzungen).
    Einen Überblick über die verschiedenen Praktika-Programme für junge Leute bekommt ihr hier.

    Chance Europa:
    Die Informationskampagne "Chance Europa - Chance Europe" bietet auf ihrer Seite Informationen zu Praktika für Auszubildende und Schüler in Frankreich 

    ERASMUS Praktikum: ec.europa.eu
    ERASMUS ist Teil des EU-Programms "Lebenslanges Lernen" und fördert 3 - 12 monatige Praktika von Studierenden im europäischen Ausland. Diese Praktikumsförderung kann auch in Anspruch genommen werden, wenn bereits ein Studienaufenthalt durch ERASMUS unterstützt wurde. Weitere Informationen erteilen die Erasmus-Koordinatoren an den Hochschulen und die Akademischen Auslandsämter oder unter eu.daad.de/eu/llp/informationen-fuer-studierende/praktika/09339.html .

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de
    Deutscher Akademischer Austausch Dienst: www.daad.de
    Der Deutsche Akademische Austausch Dienst hat eine Liste mit Internetadressen zum Thema Praktika weltweit zusammengestellt, in der ihr einige Links für eine Praktikum im Ausland findet. In der Stipendiendatenbank könnt ihr nach Förderungsmöglichkeiten auch für Praktika suchen. 

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
    Kennedyallee 50
    D-53175 Bonn
    Tel.: +49 228 882-0
    Fax: +49 228 882-444
    E-Mail: postmaster@daad.de
    Internet: www.daad.de

     

    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): www.giz.de
    Die GIZ bietet jungen Menschen während der Ausbildung die Chance, weltweit Berufserfahrung zu sammeln. Die Programme könnt ihr euch auf der Internetseite vom GIZ ansehen oder gezielt danach suchen. Die Informations- und Beratungsstelle, die auch beim GIZ angesiedelt ist, informiert über Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung für junge Fach- und Führungskräfte aus Deutschland im Ausland. In der Datenbank "Weiterbildung ohne Grenzen" findet ihr 170 Programme von 60 Anbietern.

    GIZ– Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH
    Friedrich-Ebert-Allee 40
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 4460 - 0
    Fax: +49 228 4460 - 1766
    Internet: www.giz.de

    Pädagogischer Austauschdienst (PAD): www.kmk-pad.org 
    Wenn ihr als Fremdsprachenassistent/-in in einer Schule im Ausland  für 7 bis 10 Monate Deutsch unterrichten möchtet, ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der richtige Ansprechpartner für euch. Voraussetzung für die Teilnahme am Sprachassistenten-Programm im Ausland sind mindestens 6 abgeschlossene Studiensemester an einer deutschen Hochschule. Ihr solltet vorzugsweise angehende Lehrer/-innen sein, als Studien- oder Schwerpunktfach die Sprache des Ziellandes gewählt haben und bei Bewerbungsabgabe nicht älter als 29 Jahre sein. Bei einer Teilnahme am Programm werden eure Lebenshaltungskosten vor Ort durch einen Unterhaltszuschuss gedeckt, die Reisekosten müsst ihr jedoch selbst aufbringen. Weitere Informationen erhaltet ihr beim Akademischen Auslandsamt eurer Hochschule bzw. direkt beim PAD. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner (nach Zielländern) findet ihr auf der oben genannten Seite.
    Goethe-Institut www.goethe.de
    Für deutsche Studierende, die im dritten Semester oder weiter sind, bietet das Goethe-Institutweltweit Praktikumsplätze an. Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten findet ihr hier.

    Deutscher Bauernverband: www.bauernverband.de
    Der Deutsche Bauernverband vermittelt Studierenden und jungen Berufstätigen aus dem Agrarbereich im Alter von 18-30 Jahren finanziell geförderte Fortbildungspraktika in landwirtschaflichen Betriben weltweit. Die Dauer der Praktika beträgt in der Regel 3-12 Monate.

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): www.na-bibb.de
    Die Nationale Agentur "Bildung für Europa" beim BIBB betreut das europäische Austauschprogramm LEONARDO DA VINCI. Das Programm ermöglicht Personen in der Erstausbildung und Personen am Arbeitsmarkt einen Praxisaufenthalt im europäischen Ausland. Antragsberechtigt sind alle Einrichtungen im Bereich der Berufsbildung. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Als Einzelperson in der Erstausbildung und Person am Arbeitsmarkt hat man jedoch die Möglichkeit, sich auf so genannte "Pool-Projekte" zu bewerben. Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Nationalen Agentur "Bildung für Europa". Die wichtigsten Fragen und Antworten zu LEONARDO DA VINCI findet ihr hier.

    AIESEC: www.aiesec.org
    Die weltweit agierende Studentenorganisation AIESEC vermittelt bezahlte Praktika im Ausland. In der Regel deckt die Bezahlung die Lebensunterhaltungskosten vor Ort. Zur Stärkung eurer interkulturellen Kompetenzen führt AIESEC auch Vor- und Nachbereitungsseminare durch. Im Ausland werdet ihr durch die Lokalkomitees von AIESEC betreut. Merh Informationen findet ihr hier.

    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr hier Hilfe bei der Erstellung von Anschreiben und Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Egal, ob ihr euch euer Praktikum vermitteln lasst oder selber auf die Suche geht, auf jeden Fall hilfreich ist unser QualitätsCheck Auslandspraktikum. Hier findet ihr hilfreiche Tipps, was es alles zu beachten gibt, damit euer Praktikum ein voller Erfolg wird. Den QualitätsCheck Auslandspraktikum findet ihr in der Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum", die ihr euch hier kostenlos herunterladen könnt.

    Jobben und Arbeiten

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW): www.dfjw.org
    Das DFJW fördert Ferienjobs / Jobs in der Partnerstadt von 4 Wochen bei jungen Leuten im Alter von 16 - 30 Jahren. Auskünfte erteilt das DFJW in Berlin unter Tel.: 030 28 87 57- 0.
    Desweiteren unterstützt das DFJW mit dem Programm "Arbeit beim Partner" befristete Arbeitsaufenthalte in französischen Jugendorganisationen. Voraussetzungen: Alter von 18 bis 30 Jahre und deutsche Staatsangehörigkeit. Jugendliche anderer Staatsangehörigkeiten, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, werden wie Deutsche behandelt. Weitere Voraussetzungen sind gute Französischkenntnisse und nachweisliche Erfahrung im internationalen Jugendaustausch. Auskünfte erteilt das DFJW in Paris unter Tel.: ++33 1 40 78 18 18. Auf der Website des DFJW findet ihr auch Stellenangebote in Frankreich. Einen Film zum Programm "Arbeit beim Partner" könnt ihr euch hier anschauen.

    Französisches Ministerium für Jugend und Sport: www.jeunesse-sports.fr
    Das Ministerium für Jugend und Sport bildet Jugendliche zu Gruppenleitern aus und verleiht das BAFA, eine Bescheinigung zum ‚Animateur’. Mit dieser Ausbildung, die mehrere Wochenendseminare umfasst, kann man im Sommer vor allem in Ferienkolonien für Kinder und Jugendliche als GruppenleiterIn arbeiten. 

    Disneyland Paris: www.disneylandparis.com  
    Disneyland Paris ist wohl der bekannteste Arbeitgeber für ausländische Jugendliche in Frankreich, aber bei weitem nicht der einzige...

    Französische Arbeitsagentur: www.anpe.fr
    Auf dieser Website findet ihr eine umfangreiche Datenbank für die Stellensuche.

    Internetjobbörsen:
    www.capcampus.com
    www.pratique.fr
    www.leprogres.fr
    www.apec.asso.fr

    www.afasp.net
    www.paris-jeunes-emploi.org
    www.tourism-profession.com/gb/index.html (Jobs im Tourismusbereich weltweit)
    www.baby-sitter.enligne-fr.com/ (Babysitting in Frankreich)
    www.anefa.org/ (Jobs in der Landwirtschaft)

    Gelbe Seiten: www.yellowpages.fr
    Wer selber auf die Suche nach französischen Unternehmen gehen möchte, um sich dort initiativ um einen Job zu bewerben, kann bei der Suche auf die französischen Gelben Seiten zurückgreifen.

    Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: www.ba-auslandsvermittlung.de
    Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Über die Fahnensymbole (Menüleiste oben) könnt ihr ein beliebiges EU Land auswählen.
    InfoCenter Ausland
    Tel. 0228 713 13 13 (Mo - Fr, 8 - 18 h)
    E-mail: Bonn-ZAV.auslandsinfo@arbeitsagentur.de

    Bundesagentur für Arbeit: jobboerse.arbeitsagentur.de
    Auf der Website der Bundesagentur für Arbeit könnt ihr nach Stellenangeboten im europäischen Ausland suchen.

    EURES: ec.europa.eu
    EURES ist das europäische Portal zur beruflichen Mobilität der Europäischen Kommission. Es informiert umfassend über Leben und Arbeiten in europäischen Ländern. Außerdem kann man auf der Seite nach Stellenangeboten in Europa suchen und es gibt eine Auflistung der europäischen EURES-Berater.
    Europass: www.europass-info.de
    Wer vor hat, einige Zeit während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen. 
    Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

    Tipps für die Erstellung von fremdsprachlichen Bewerbungen:
    Wenn ihr euch im Ausland bewerben wollt, bekommt ihr hier Hilfe bei der Erstellung von Anschreiben und Lebenslauf in anderen Sprachen.

    Freiwilligendienste

    Deutsch-französischer Freiwilligendienst
    Seit 2006 koordiniert das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) den auf Gegenseitigkeit beruhenden Freiwilligendienst. Jeweils ein deutscher und ein französischer Verein entsenden einen Jugendlichen und nehmen im Gegenzug einen Freiwilligen in ihr Projekt auf.
    Der Dienst dauert meist 12 Monate und ist vollfinanziert. D.h. eure Unterkunft und eure Verpflegung wird gezahlt, ihr erhaltet ein Taschengeld und - solange ihr auch in Deutschland bezugsberechtigt seid - weiterhin Kindergeld. Mehr Informationen bekommt ihr auf der Seite des DFJW und hier.

    Fördermöglichkeiten für deutsch-französische Austauschmaßnahmen im Sport
    Die Deutsche Sportjugend ist als Zentralstelle des Deutsch-Französischen Jugendwerkes zuständig für die Förderung von deutsch-französischen Austauschmaßnahmen im Sport. Jugendliche, Sportvereine und Sportverbände haben die Möglichkeit, vielfältige Förderungen und Stipendien in Anspruch zu nehmen. Sie reichen von Einzelstipendien über Gruppenaustausche bis hin zu Leistungssportbegegnungen. Eine Übersicht der einzelnen Programme finden Sie auf der Internetseite zum deutsch-französischen Jugendaustausch im Sport.

    Ein Freiwilligendienst innerhalb Europas ist mit vier geförderten Freiwilligendienstprogrammen möglich. Für allgemeine Informationen zu den Programmen Europäischer Freiwilligendienst (EFD), Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD), Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) schaut unser Themenspecial "Freiwilligendienste" und die Informationen des Europäischen Jugendportals an.

    Wir haben außerdem gesondert Informationen zu Jobs und Freiwilligendiensten in Nationalparks zusammengestellt.

    Hier ein kleiner Videobeitrag über den Europäischen Freiwilligendienst:

    WWOOF: www.wwoof.org
    World Wide Opportunities on Organic Farms (Wwoof) bietet Interessierten in vielen Ländern die Möglichkeit, bei freier Kost und Logis auf Biohöfen mitzuarbeiten. Es gibt teilweise eigene nationale WWOOF-Organisationen bei denen ihr Mitglied werden könnt, außerdem gibt es eine Liste von unabhängigen WWOOF-Höfen weltweit. Alle Informationen, Listen und nationalen Adressen findet ihr auf der zentralen Internetseite www.wwoof.org.

    Camphill: www.camphill.net
    Die Camphill Communities sind anthroposophische Einrichtungen, die sich in erster Linie der Betreuung behinderter Menschen widmen. Sie bieten Freiwilligen in vielen Ländern die Möglichkeit, bei der täglichen Arbeit tatkräftig mitzuhelfen. Eine Datenbank mit den Adressen von Camphill Einrichtungen weltweit findet ihr hier.

     

    Workcamps

    Workcamps fallen in die Kategorie Kurzzeitfreiwilligendienste. In einer internationalen Gruppe arbeitet ihr für einige Wochen in einem gemeinnützigen Projekt im In- oder Ausland mit und bekommt dafür Unterkunft und Verpflegung gestellt.

    Workcamps: www.workcamps.de
    Auf dieser Seite findet ihr Links zu Workcamp-Organisationen, die Workcamps im In- und Ausland anbieten. Bei einem Workcamp in Übersee sollte man immer beachten, dass man den Flug selbst finanzieren muss.

    Au-pair

    Au-pair Society e.V.: au-pair-society.de
    Die Au-pair Society e.V. ist der im Jahr 2000 gegründete „Bundesverband der Au-pair Vermittler, Gasteltern und Au pairs“. Alle Au-pairs sind automatisch und kostenlos Mitglied. Der Verband setzt sich für Transparenz, Professionalität und die Einhaltung hoher Qualitätsstandards ein. Heute hat der Verband ca. 60 Mitgliedsagenturen, die sich verpflichtet haben, die Qualitätsvorgaben der Au-pair Society e.V. einzuhalten.
    Lahnstr. 15 ▪ 63303 Dreieich ▪ Tel.: 06074 879105 (Mitte)
    Drachenseestr. 13 ▪ 81371 München ▪ Tel.: 089 20189550 (Süd)
    E-Mail: liehr@apsev.de (Mitte), brunner@apsev.de (Süd)  
    Internet: au-pair-society.org
    Wichtige Internetadressen für die Organisation eines Au-pair-Aufenthalts:
    www.guetegemeinschaft-aupair.de: Infos zu qualitätsgeprüften Au-pair-Agenturen und zum RAL Gütezeichen Au-pair
    www.au-pair-society.org: Bundesverband der Au-pair-Vermittler, Gasteltern und Au-pairs
    iapa.org: International Au-pair Association, Dachverband der Au-pair-Organisationen mit einem einheitlichen Qualitätsverständnis weltweit
    www.au-pair-vij.org: Fachverband der Diakonie, fördert Au-pair-Aufenthalte als Beitrag zur Völkerverständigung und zur Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse
    www.aupair-invia.de: IN VIA betreut Au-pairs während ihres ganzen Au-pair-Aufenthalts. IN VIA ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband.

    Ein kurzer Eurodesk.tv Film über Au-pair:

    IN VIA e.V.: www.aupair-invia.de
    IN VIA e.V. ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband mit 26 Beratungs- und Vermittlungsstellen bundesweit und einem Auslandshaus in London.
    IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V.
    Karlstr. 40
    79104 Freiburg im Breisgau 
    Tel.: 0761 200206
    E-Mail: invia@caritas.de
    Internet: www.invia-deutschland.de 

    Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.: www.au-pair-vij.org 
    Der Verein für Internationale Jugendarbeit e.V. ist ein Fachverband der Diakonie. Er fördert Au-pair Aufenthalte als Beitrag zur Völkerverständigung und zur Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse.
    Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
    Burgstraße 106 III OG
    60389 Frankfurt/Main
    Tel.: 069 46939700
    E-Mail: office@vij.de
    Internet: www.au-pair-vij.org

    Reisen und Unterkunft

    SANDEMANs NEW Europe Tours: www.neweuropetours.eu
    SANDEMANs NEW Europe Tours ist die etwas andere Stadtführung. Einheimische führen dich durch ihre Stadt und zeigen dir neben den klassischen Sehenswürdigkeiten auch Insidertipps. Die Führungen sind gratis, allerdings freuen sich eure Gastgeber über eine kleine Aufwandsentschädigung.
    Momentan gibt es die Führungen in 14 europäischen Städten, darunter auch Paris. Mehr Infos findest du unter www.newparistours.com/de.

    In Paris habt ihr die außerdem noch die Möglichkeit, euch von ehrenamtlichen Paris Greeters kostenlos auf Spaziergängen durch die Stadt begleiten zu lassen. Dabei zeigen sie euch Orte und Stadtviertel, die sie besonders gut kennen: www.parisiendunjour.fr

    Allgemeine Reiseinformationen
    Von Frankreichbegeisterten für Frankreichbegeisterte ist die Website www.deinfrankreich.de mit Insidertipps zu verschiedenen Städten in Frankreich.
    www.fuaj.org Dachverband der Jugendherbergen in Frankreich.
    www.adele.org Verein der Studentenheime und Jugendhäuser.
    www.appartager.com WG-Zimmer in Frankreich.
    www.laureades.com
    Angebot für Ein-Zimmer-Studentenwohnungen in ganz Frankreich.
    www.mije.com Internationale Jugend- und Studentenhäuser.

    Europäisches Jugendportal: europa.eu/youth
    Dieses Portal bietet euch Informationen zu allen wichtigen Mobilitätsthemen für alle Länder Europas. Zum Beispiel findet ihr Links zum Thema Wohnen, Studieren oder Reisen. In der Rubrik "Hol dir Infos" (Menüführung links) könnt ihr ein beliebiges europäisches Land auswählen.
    Für die Wohnungssuche
    Du hast dich entschieden für eine Zeit ins Ausland zu gehen und suchst noch nach einer geeigneten Unterkunft? Dann schau nach Wohnungsanzeigen auf www.wg-gesucht.de. Hier findest du nicht nur WG-Zimmer, sondern auch 1- und Mehrzimmerwohnungen, die provisionsfrei vermietet werden.
    Ferienwohnungen, Apartments und Zimmer für kurze Aufenthalte in zahlreichen Städten weltweit findest du unter www.wimdu.de

    Literaturtipps über und aus Frankreich

    Reiseführer

    Auf der Wiki-Seite Wikitravel findet ihr online und kostenfrei sämtliche Informationen zum Reisen in Frankreich.

    Der Reiseführer ist eine Internet-Informationsquelle für Reisen durch die ganze Welt. Hier findet ihr ein großes Angebot an Online-Reiseführern zu Frankreich.

    Der wohl klassischste Reiseführer für junge Reisende ist der Lonely Planet, den es selbstverständlich auch zu Frankreich komplett, Languedoc-Roussillon, Bretagne&Normandie, Korsika oder die Hauptstadt Paris gibt. Sie sind in Buchhandlungen oder auf der Website von Lonely Planet zu bestellen (ab 17,95€).

     

    Ein paar (teilweise nicht ganz ernstgemeinte) Bücher zur Vorbereitung,
    erhältlich im Buchhandel und Internet:

    Bettina Bouju: Fettnäpfchenführer Frankreich: C'est la vie - aber wie? ISBN 978-3-934918-74-0 (10,95€)

    Tanja Kuchenbecker: Le Fettnapf: Wie ich lernte, mich in Frankreich nicht zum Horst zu machen. (8,99€)

    Stephen Clarke: Überleben unter Franzosen: Ein Schnellkurs in zehn Lektionen. (8,95€)

    Sebastian Dickhaut: French Basics: Alles, was man braucht, um sich wie Gott in Frankreich zu fühlen... ISBN 978-3-8338-1440-2 (15,00€)

    Karl Heinz Götze: Süßes Frankreich?: Mythen des französischen Alltags. (19,95€)

    Johannes Willms: Gebrauchsanweisung Frankreich. (14,99€)

    Gabriele Kalmbach: KulturSchock Frankreich: Andere Länder - andere Sitten: Alltagskultur, Tradition, Verhaltensregeln, Minderheiten, Gesellschaft, Mann und Frau, Savoir vivre, usw. ISBN 3-8317-1415-0 (14,90€)

    Elke Ahlswede: Ex en Provence: Roman. ISBN 978-3-404-16082-2 (7,99€)

    Ulrich Wickert: Vom Glück, Franzose zu sein: Unglaubliche Geschichten aus einem unbekannten Land. ISBN 3-453-18100-X (7,95€)

    Hannes Hansen: Auf der Suchen nach Frankreich: Eine Liebeserklärung. (14,90€)

    Christiane Dreher: Zwischen Boule und Betten machen: Mein Leben in einem südfranzösischen Dorf. (7,99€)

    Stephen Clarke: Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich. (9,95€)

    Franca Pott: Ein Alien in Frankreich: Von einer, die auszog, Französin zu werden. ISBN 978-3-941757-17-2 (19,90€)

    Elizabeth Bard: Tour d'amour: Wie ich lernte, Fröschen und Franzosen zu lieben. ISBN 978-3-641-05304-8 (8,99€)

     

    Französische Schriftsteller

    Schon der erste Literaturnobelpreisträger war ein Franzose: Sully Prudhomme gewann den Preis 1901. Ihm folgten Frédéric Mistral 1904, Romain Rollan 1915, Anatole France 1921, Henri Bergson 1927, Roger Martin du Gard 1937, André Gide 1947, Francois Mauric 1952, Albert Camus 1957, Saint-John Perse 1960, Jean-Paul Sartre 1964, Claude Simon 1985, Gao Xingjian 2000 und Jean-Marie Gustave Le Clézio. Ihr seht, Frankreich hat eine lange und bedeutende Literaturgeschichte...
    Obwohl sie nicht zu den Preisträgern zählen sind die wohl berühmtesten französische Schriftsteller Marcel Proust mit "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" und Antoine de Saint-Exupéry mit "Der kleine Prinz". Doch auch Klassiker wie Voltaire, Honoré de Balzac, Jean-Jaques Rousseau, Stendhal und Gustave Flaubert, sind euch sicher ein Begriff, zumindest wenn ihr Französisch in der Schule hattet und euch durch deren Lektüre quälen musstet. Auf der Seite www.frankreich-experte.de erfahrt ihr noch einiges mehr über französische Literatur, Klassiker und Autoren.

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