Entwicklungsdienste

Bei dem Wort Entwicklungsdienst haben viele Menschen Bilder von fremden Ländern, unterernährten Kindern oder deutschen Ärzten in afrikanischen Dörfern im Kopf. Was genau Entwicklungsdienst bedeutet und wie man Entwicklungshelfer werden kann, wissen dagegen weniger. Deshalb findet ihr hier Informationen über den Entwicklungsdienst und darüber, welche anderen Möglichkeiten es gibt, in den sogenannten Entwicklungsländern zu arbeiten.  

Länderinformationen
Welche Programme und Einsatzmöglichkeiten es gibt, könnt ihr auch länderspezifisch unter www.rausvonzuhaus.de/länderinfos nachlesen.

Wichtiger Hinweis
In Bezug auf die Bezahlung für Arbeit in Entwicklungsländern gilt generell:
Entwicklungsländer sind die ärmsten Länder der Welt. Je kürzer ein Helfer an einem Projekt mitarbeitet und vor allem je weniger Qualifikationen er oder sie mitbringt, desto weniger Sinn macht es für die Organisationen, einen Helfer aus dem weit entfernten Ausland einzustellen. Was in den Entwicklungsländern fehlt, sind hochqualifizierte und erfahrene Arbeitskräfte, die über längere Zeiträume Projekte leiten und die einheimischen Fachkräfte anleiten können. An ungelernten Arbeitskräften, die bereit sind mitzuarbeiten, fehlt es dagegen in der Regel nicht.

    Der klassische Entwicklungsdienst

    Entwicklungshelfer sind Menschen, die in Entwicklungsländern arbeiten und denen es dabei nicht in erster Linie darauf ankommt, Geld zu verdienen, sondern dabei mitzuhelfen, den ökonomischen und sozialen Fortschritt der Entwicklungsländer anzutreiben. Durch Entwicklungszusammenarbeit sollen die ökonomischen und sozialen Lebensverhältnisse der Menschen in den Entwicklungsländern verbessert werden. Um dies zu erreichen gibt es zahlreiche Projekte, zum Beispiel in den Bereichen der ländlichen Entwicklung, der Gesundheitsvorsorge und der Ausbildung. Da werden beispielsweise Brunnen in Afrika gebaut, um die Trinkwasserversorgung zu sichern oder es werden Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche in Südamerika geschaffen.

    Beim klassischen Entwicklungsdienst geht es darum, hochqualifizierte bzw. erfahrene Arbeitskräfte zu finden, die über längere Zeiträume in Projekten in Entwicklungsländern mitarbeiten oder diese leiten. Sie helfen somit dabei, die Menschen in den Entwicklungsländern zu qualifizieren, damit sie langfristig nicht mehr auf Entwicklungszusammenarbeit angewiesen sind.

    Außer einem Berufsabschluss plus (zumeist mindestens zweijähriger Berufserfahrung) werden körperliche und seelische Belastbarkeit, gute Fremdsprachenkenntnisse, Lebenserfahrung und Tropentauglichkeit von Entwicklungshelfern erwartet sowie die Bereitschaft, sich mindestens für zwei Jahre für den Entwicklungsdienst zu verpflichten. Kirchliche Organisationen erwarten außerdem christliche Grundhaltungen. Das Mindestalter liegt je nach Organisation etwa zwischen 21 und 23 Jahren.

    Christliche Fachkräfte International (CFI)
    Christliche Fachkräfte International vermittelt weltweit zu Projekten evangelischer Kirchen und christlicher Organisationen in Entwicklungsländern. Voraussetzungen, um vermittelt zu werden sind eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung, Tropentauglichkeit, körperliche und seelische Belastbarkeit; Sprachkenntnisse und die aktive Mitarbeit in einer Gemeinde oder einem Missionswerk auf der Basis der Evangelischen Allianz.
    Die Einsätze dauern in der Regel mindestens drei Jahre.

    Der klassische Entwicklungsdienst dauert mindestens zwei Jahre. Hierfür werden Fachkräfte aus allen Berufsgruppen gesucht, die möglichst viel Berufserfahrung mitbringen.

    Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)
    Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) vermittelt u.a. Nachwuchskräfte in die Länder Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Mittel- und Osteuropas. CIM ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) und wurde 1980 gegründet.

    Weltfriedensdienst e.V. (WFD)
    Der Weltfriedensdienst wurde gegründet, um sich in antifaschistischer Versöhnungsarbeit zu engagieren. Er unterhält Projekte in Afrika, Lateinamerika und Palästina, sendet jedoch zahlenmäßig relativ wenige Entwicklungshelfer ins Ausland. 
    Voraussetzungen für einen Einsatz als Entwicklungshelfer sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung, möglichst schon Auslandserfahrung und persönliche Eignung. Gesucht wird in den Bereichen soziale- und berufliche Bildung, Gesundheit, Betriebs- und Volkswirtschaft und Landwirtschaft.

    Hier eine Auswahl von Organisationen, die Entwicklungshelfer vermitteln und ausbilden:

    Engagement Global gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen

    ist die Plattform in Deutschland für entwicklungspolitisches Engagement, deutschlandweit und international. Seit 1. Januar 2012 vereint Engagement Global unter ihrem Dach Einrichtungen, Initiativen und Programme, die sich in der entwicklungspolitischen Arbeit aktiv für ein gerechtes globales Miteinander einsetzen. Mit dem Engagement Kompass kann man schnell und einfach die eigenen Engagement Möglichkeiten herausfinden.
     

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
    Service für Entwicklungsinitiativen
    Tulpenfeld 7
    53113 Bonn

    Telefon +49 228 20 717-0
    Telefax +49 228 20 717-150
    Internet: www.engagement-global.de 

    Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH)
    Die AGEH ist der Fachdienst der deutschen Katholiken für internationale Zusammenarbeit. Sie vermittelt in Zusammenarbeit mit ihren Partnerorganisationen pro Jahr etwa 250 Fachkräfte in Projekte der Entwicklungszusammenarbeit kirchlicher Organisationen in aller Welt.
    Voraussetzungen für die Arbeit in einem Entwicklungsdienst sind eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Mindestalter von 23 Jahren, ausreichend Berufs- und Lebenserfahrung, eine christliche Grundhaltung und gute Fremdsprachenkenntnisse.
    Bei der AGEH ist auch die fid-Service- und Beratungsstelle angesiedelt, bei der Organisationen, die Träger von längerfristigen Freiwilligendiensten sind, beraten werden und Vorbereitungsseminare für Freiwillige angeboten werden.                  

    Ripuarenstraße 8
    50679 Köln
    Telefon: +49/0221/8896-0
    Fax: +49/0221/8896-100
    Internet: www.ageh.de 
    Mail: info@ageh.org

    Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee e.V. (AKLHÜ).

    Auf der Website des AKLHÜ findet ihr viele Broschüren mit weiterführenden Adressen zum Herunterladen. In der Stellendatenbank könnt ihr nach Einsatzmöglichkeiten weltweit suchen. Bei weiteren Fragen, insbesondere zu Einsätzen in Übersee, könnt ihr den AKLHÜ kontaktieren:
    Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee e.V. (AKLHÜ)
    Thomas-Mann-Straße 52
    53111 Bonn
    Telefon: 0228 9089 910
    Fax: 0228 9089 911     
    Internet: www.entwicklungsdienst.de
    Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED)
    Der EED ist die zentrale evangelische Stelle für Entwicklungsdienst. Er vermittelt Personal auf Antrag von Partnerorganisationen aus aller Welt. Er sucht Fachkräfte für die Bereiche Soziales, Bildung, Gesundheit, Verwaltung, Technik, Ökologie, Konfliktbearbeitung und Menschenrechte.
    Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, fremdsprachliche Grundkenntnisse, Sozialkompetenzen und eine christliche Grundhaltung.
    Ulrich-von Hassell-Str.  76
    53123 Bonn
    Telefon: +49 (0)228 8101-0
    Fax: +49 (0)228 8101-160
    Internet: www.eed.de
    Mail: eed@eed.de

    EIRENE - Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.
    EIRENE ist ein ökumenischer Friedens- und Entwicklungsdienst und vermittelt in Projekte in den Bereichen ländliche Entwicklung, Behindertenarbeit, zivile Konfliktbearbeitung und Menschenrechtsarbeit. Geographische Schwerpunkte sind der Niger, Tschad und Nikaragua
    Voraussetzungen für den Entwicklungsdienst sind eine abgeschlossene Berufsausbildung, mehrjährige Berufspraxis, Lebenserfahrung, gute Fremdsprachenkenntnisse und eine robuste Gesundheit. Das Mindestalter liegt bei 21 Jahren. 
    EIRENE-Internationale Geschäftsstelle
    Engerserstraße 81
    D - 56503 Neuwied
    Telefon: + 49 - (0)2631 - 83 79-0
    Fax: +49 - (0)2631 - 83 79-90
    Internet: www.eirene.org
    Mail: eirene-int@eirene.org

    GIZ: GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) bietet jungen Menschen während der Ausbildung die Chance, weltweit Berufserfahrung zu sammeln. Die Programme könnt ihr euch auf der Internetseite vom GIZ ansehen oder gezielt danach suchen. Die Informations- und Beratungsstelle, die auch beim GIZ angesiedelt ist, informiert über Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung für junge Fach- und Führungskräfte aus Deutschland im Ausland. In der Datenbank "Weiterbildung ohne Grenzen" findet ihr 170 Programme von 60 Anbietern.

     
    GIZ– Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH
    Friedrich-Ebert-Allee 40
    53113 Bonn
    Fon +49 228 4460 - 0
    Fax +49 228 4460 - 1766
    Internet: www.giz.de

    Programme ab 6 Monate für junge Leute 

    Es gibt auch Organisationen, die Dienste anbieten, bei denen man sich nicht für zwei Jahre verpflichten muss, sondern die auch für kürzere Zeiträume möglich sind.

    Hier sind insbesondere fünf Programme zu nennen: Das "weltwärts"-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das Programm "kulturweit" des Auswärtigen Amtes, das ASA-Programm, der Friedensdienst von EIRENE und das Nachwuchsförderungsprogramm (NFP) des DED.

    Im Stellenmarkt des AKLHÜ (Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee) könnt ihr nach Angeboten für Internationale Freiwilligendienste suchen.

    Internationale Freiwilligenprogramme für Menschen ab 30 finden sich unter http://www.internationale-freiwilligendienste.org/ifl_projekt.html.

     

    Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst "weltwärts"



    Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert seit Januar 2008 einen Freiwilligendienst in Entwicklungsländern. Die Laufzeit ist flexibel zwischen 6 bis 24 Monaten. Der Freiwilligendienst wird fachlich und pädagogisch begleitet und wendet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren. Im Rahmen von "weltwärts"  werden alle wesentlichen Kosten des Freiwilligendienstes finanziert. Weitere Informationen zum "weltwärts" Programm des BMZ finden sich unter www.weltwaerts.de 
    Internationaler kultureller Freiwilligendienst "kulturweit"
    Das Auswärtige Amt startet ab 2009 den internationalen kulturellen Freiwilligendienst »kulturweit« für junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren. Er wird von der Deutschen UNESCO-Kommission als Träger durchgeführt. Die Einsatzdauer beträgt 6 oder 12 Monate. Der Auslandseinsatz wird im Rahmen eines Vor- und Nachbereitungsseminars pädagogisch begleitet. »kulturweit« bietet Gelegenheit, sich in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren. Eine Tätigkeit an Goethe-Instituten im Ausland, an deutschen Auslandsschulen und anderen Einsatzstellen schafft Begegnung mit neuen Kulturen und Menschen.
    ASA-Programm (InWEnt): www.asa-programm.de
    Über das ASA-Programm habt ihr die Möglichkeit, ein Stipendium für einen 3-monatigen Arbeits- und Studienaufenthalt bei einer entwicklungspolitischen Organisation in Afrika, Asien oder Lateinamerika zu erhalten. ASA bereitet euch auf den Aufenthalt vor, finanziert die Reisekosten und vergibt ein Stipendium für die Dauer des Aufenthaltes. Bewerben können sich junge Leute zwischen 21 und 30, die eine abgeschlossene, nicht-akademische Berufsausbildung abgeschlossen haben oder derzeit studieren (Universität oder Fachhochschule).
    Hinter EIRENE verbirgt sich der Internationale Christliche Friedensdienst. Es ist ein ökumenischer Friedens- und Entwicklungsdienst, der sích vor allem auf die Länder Niger, Tschad und Nikaragua konzentriert. Für junge Menschen besteht bei EIRENE die Möglichkeit, einen Friedensdienst von 12 bis 18 Monaten zu machen. Vorausgesetzt werden ein Mindestalter von 18 Jahren (bei Dienstbeginn), Fremdsprachenkenntnisse und die Bereitschaft zum Aufbau eines Unterstützerkreises, der einem bei der Finanzierung des Friedensdienstes hilft. Weitere Informationen unter: www.eirene.org/info-seite/freiwilligendienste-weltweit-0 Das Nachwuchsförderungsprogramm (NFP) der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internatinale Zusammenarbeit GmbH) richtet sich an Berufsanfänger, Fach- und Hochschulabsolventen und ermöglicht es ihnen, in einem Entwicklungsland zu arbeiten und somit interkulturelle Kompetenzen, Sprachfähigkeiten und entwicklungspolitische Erfahrungen zu sammeln. Damit soll auch die Chance erhöht werden, anschließend in Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit tätig zu werden. Vor Ort in den Entwicklungsländern werden die Entwicklungsstipendiaten von erfahrenen Entwicklungshelfern betreut. Der Aufenthalt im Entwicklungsland beträgt 12 Monate, dazu kommt noch ein Monat Vorbereitungszeit in Deutschland.
    Voraussetzungen, um an diesem Programm teilzunehmen: die Bewerber dürfen am Bewerbungszeitpunkt nicht älter als 28 Jahre alt sein, müssen eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium haben und mindestens eine europäische Fremdsprache gut beherrschen (Englisch, Französisch, Spanisch oder Portugiesisch). Es wird eine monatliche Aufwandsentschädigung gezahlt, die Reise und die Unterkunft im Partnerland muss allerdings selber organisiert und bezahlt werden. Weitere Informationen über dieses Programm findet ihr hier.

    Kurzzeiteinsätze für Jugendliche/Workcamps

    Kurzzeiteinsätze für Jugendliche in Entwicklungsländern sind in Form von Workcamps möglich, welche überall auf der Welt stattfinden. Dort arbeiten meist zwischen 10 und 20 junge Leute aus verschiedenen Ländern ca. 2 - 6 Wochen gemeinsam an gemeinnützigen Projekten im sozialen oder ökologischen Bereich.

    Da die Anreisekosten bei Workcamps von den Teilnehmern selbst getragen werden und die Flugkosten nach Afrika z.B. höher sind als die Anreise in ein europäisches Land, müsst ihr bei Workcamps in Entwicklungsländern etwas mehr bezahlen. Auch die Vermittlungsgebühr für Camps in Übersee ist etwas höher, im Workcamp selbst entstehen jedoch keine höheren Kosten. Zu beachten ist allerdings, dass bei einigen Organisationen die Altersgrenze für bestimmte Länder bei 21 Jahren liegt.

    Hier eine Auswahl von Organisationen, die Workcamps in Entwicklungsländern anbieten:
    Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.: http://www.asf-ev.de
    Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten: http://www.ibg-workcamps.org
    Pro International: http://www.pro-international.de
    Service Cicil International: http://www.sci-d.de
    Youth Action for Peace Germany, christlicher Friedensdienst e.V.: http://www.yap-cfd.de

    Adressen von weiteren Organisationen, die Workcamps und nicht-geförderte Freiwilligendienste anbieten, findet ihr in unserer Programmdatenbank

    Workcamps: www.workcamps.de
    Auf dieser Seite findet ihr Links zu Workcamp-Organisationen, die Workcamps im In- und Ausland anbieten. Bei einem Workcamp in Übersee sollte man immer beachten, dass man den Flug selbst finanzieren muss.

    Weitere Informationen

    Beim Verlag Interconnections ist das Buch mit dem Titel "Arbeiten in der Entwicklungszusammenarbeit" erschienen. Es kann für 15,90€ beim Verlag bestellt werden.

    Die Akademie für Konflikttransformation im Forum Ziviler Friedensdienst hat eine Handreichung für Studierende, Absolvent/-innen und Quereinsteiger/-innen herausgegeben, die sich für Tätigkeiten im Zivilen Friedensdienst interessieren. Sie steht unter www.forumzfd-akademie.de/de/node/3327 zum Herunterladen zur Verfügung.

    Junge-ez.de ist ein allgemeines Informations- und Diskussionsportal rund um das Thema Entwicklungspolitik. Neben Neuigkeiten aus der Entwicklungszusammenarbeit, zu Berufs- und Bildungsmöglichkeiten und freiwilligem Engagement, könnt ihr euch hier im Forum über entwicklungspolitische Themen austauschen. In der Stellenbörse findet ihr darüber hinaus Stellenangebote und Praktika im Bereich der Entwicklungspolitik.

    Wenn ihr euch informieren möchtet über Engagement-Möglichkeiten, Weiterbildungsangebote und den Berufseinstieg in die Entwicklungszusammenarbeit, dann lohnt ein Blick in die „RückkehrerInnen-Fibel“.

    Engagement Global gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen

    ist die Plattform in Deutschland für entwicklungspolitisches Engagement, deutschlandweit und international. Seit 1. Januar 2012 vereint Engagement Global unter ihrem Dach Einrichtungen, Initiativen und Programme, die sich in der entwicklungspolitischen Arbeit aktiv für ein gerechtes globales Miteinander einsetzen. Mit dem Engagement Kompass kann man schnell und einfach die eigenen Engagement Möglichkeiten herausfinden.
     

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
    Service für Entwicklungsinitiativen
    Tulpenfeld 7
    53113 Bonn

    Telefon +49 228 20 717-0
    Telefax +49 228 20 717-150
    Internet: www.engagement-global.de 

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